Herbert Schnierle-Lutz ·„Einkäufe in Nagold, dann nach Haiterbach …“ Quellennachweis und Anmerkungen: 1 Der Text ist eine überarbeitete Version des Vortrags, der am 20. März 2014 im Rathaussaal in Haiterbach gehalten wurde. 2 Hesse, Hermann: Drei Geschichten aus dem Leben Knulps. Das Ende. In: Sämtliche Werke, Band 3, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001, S. 205. 3 In Eckenweiler wohnte Hermann Hesses ältere Schwester Adele(1875-1949) mit ihrer Adoptivtochter Lene und ihrem Mann, dem Pfarrer Hermann Gundert(1876-1956), im Pfarrhaus. 4 Trudel Ansbach, geb. Isenberg(1898-1993), älteste Tochter von Theodor Isenberg. 5 Gunhilde Isenberg, später Bühler-Isenberg(19171976), jüngste Tochter von Theodor Isenberg. Hermann Hesses Wunsch, dass sie„herauskäme“, erfüllte sich nach dem Zweiten Weltkrieg, als sie mit Mann und Kindern nach Australien auswanderte. 6 Hermann Gundert, Hermann Hesses Vetter und Ehemann seiner älteren Schwester Adele, Pfarrer in Hopfau, Höfen, Unterreichenbach und Eckenweiler. 7 Aus Richard Wagners Oper„Die Walküre“. 8 Ehefrau von Theo Isenberg, eine geborene Cohen (1870-1943). 9 Lene Gundert(*1914), Adoptivtochter von Hermann Hesses älterer Schwester Adele und deren Mann Hermann Gundert. 10 Tagebuch der Reise nach Bad Eilsen, Eckenweiler, Tübingen, Haiterbach im August/September 1936, in: Hesse, Hermann: Sämtliche Werke, Band 11: Autobiographische Schriften 1, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003, S. 694. 11 Ebenda, S. 695.(Über dem Tagebuch-Eintrag vom 10. 9. ist vom Herausgeber irrtümlich noch einmal die Ortsangabe Haiterbach angebracht. Es muss aber Eckenweiler heißen, da im Eintrag vom Tag zuvor die abendliche„Heimkehr“ nach Eckenweiler dokumentiert ist und auch aus den inhaltlichen Ausführungen vom 10. 9. hervorgeht.) 12 Siehe Einleitung zur Erzählung„Robert Aghion“, in: Hesse, Hermann: Sämtliche Werke, Band 8, S. 26f. 13 Marie Hesse. Ein Lebensbild in Briefen und Tagebüchern, Gundert Verlag 1934, S. 107f. 14 Ebenda, S. 108. 15 Ebenda, S. 143. 16 Ebenda, S. 147. 17 Hesse, Hermann: Gesammelte Briefe. Vierter Band 1949-1962, S. 45. 18 Hesse, Hermann: Sämtliche Werke Wagners, Band 12, Notizblätter um Ostern, S. 636. 19 Hesse, Hermann: Sämtliche Werke, Band 12, Kurzgefasster Lebenslauf, S. 48. 20 Marie Hesse. Ein Lebensbild, S. 248. 21 Hesse, Hermann: Sämtliche Werke, Band 11, Reisetagebuch 1931, S. 667-669. 22 Hesse, Hermann: Gesammelte Briefe, Zweiter Band 1922-1935, S. 386. 23 Diese Aussage lässt sich leider so nicht generalisieren. Es kam immer auf den Fanatismus und die Brutalität der jeweiligen Nazi-Schergen vor Ort an. 24 Verblassende Erinnerung, hrsg. von Klaus Horn und Utz Jeggle, Staatsanzeiger Verlag Stuttgart 2002, S. 150- 158. 25 Hesse, Hermann: Gesammelte Briefe, Zweiter Band 1922-1935, S. 322. 26 Vgl. Hermann Hesses Aussage in einem Brief an Thomas Mann vom 25. 2. 1937, in: Hesse, Hermann: Gesammelte Briefe, Dritter Band 19361948, S. 56. 27 Hesse, Hermann: Ausgewählte Briefe, 1974, S. 546. Bildnachweis: S. 19, 22, 23, 24 links, 24 rechts, 25, 26, 31: Stadtarchiv Calw bzw. Hesse-Museum Calw. S. 20: Kreisarchiv Calw, S 7(Fotosammlung). S. 29, 30: privat. 32