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SchwarzwAder Tageszeitung

Nr. 281

Alarm durch Nesselfieber...

von Dr. med. Räte Plume

Nie mehr esse ich Muschein, obwohl sie mir so gut schmeckten", berichtete nur neulich eine Patientin.Eine Stunde nach dem Genuß überfiel mich ein blitzschnelles Krank­heitsgeschehen. Als ich mich von der Ohnmacht erholte, traten am ganzen Körper porzellanweiße Erhebungen mit rotem Hof aus, Mückenstichen vergleichbar. Das Jucken war unerträglich. Nach zwei Stunden verschwand alles wie ein Spuk, sogar das schwere Krankheitsgefühl. Das ist nun schon Jahre her. Die Nesselsucht trat nicht mehr aus, und die damalige Ohnmacht rst die einzige in meinem Leben geblieben."

Sellen ist die Ursache des Nesselfiebers so eindeutig. Millionen Menschen essen die nahrhaften Muscheln in jeder Form, gekocht und als Salat, und haben nicht die geringste gesundheitliche Störung. Köstliche Erdbeeren gelten für die meisten Leute als eine Delikatesse, für einige wenige jedoch als Ursache heftigster Jnckattacken. Bei einem anderen sind es geräuchertes Fleisch, Pfeffer, Wurst, Oelsardinen, Bücklinge, Konserven oder andere Nahrungsmittel, die die Qnaddel- bildnng Hervorrufen.

Den Namen bekam das Nesselfieber von der Brennessel. Diese man kann schon sagen wehrhafte Pflanze erzeugt den Nesselausschlag durch Berührung ihres Giftstoffes mit der Haut. Aehnliches geschieht beim Baden im Meer, wenn die Haut den Quallen zu nahe kommt.

Die Sache wird kompliziert, wenn innerliche Störungen zu Nesselausschlag führen. Was viele pfundweise anstandslos verdauen, verändert beim anderen in kleinen Mengen ge­nossen die Haut. Für einige Zeit Weichen die Wände der Hautblutgefäße auseinander, Plutwasier (Serum) tritt aus und dringt ein begrenztes Hautgcbiec zum Quellen. Aeußer- lich ist eine Quaddel wie nach einem Flohstich sichtbar. Doch nicht nur eine: massenhaft kann der Körper von schrecklich juckensen Erhabenheiten in allerkürzester Zeit befallen sein. Ein schweres Abgeschlagenheitsgefühl, ja, sogar Fieber kann die Nesselsucht begleiten. Tann spricht man von Nesselfieber, womit man die Schwere der Nesselsucht ausdrückt. Allgemein­störungen und Fieber können zedoch auch fehlen. Halten wir folgendes fest: Bei überempfindlichen Menschen wirken manche Nahrungsstofse als Gifte, die imstande sind, vorübergehend in die feinste Regelung der Hautdurchblutung störend einzngreifen.

Normalerweise werden die Stoffwechselgifte von den Ent­giftungsstationen restlos beseitigt. Erkrankungen der Leber, dieser großartigen Entgiftungsleitstelle im menschlichen Kör­per, oder auch Entzündungen im Magen-Tarmkanal, die zum Nndichtwerden des Entgiftungsfilters der Tarmschleimhaut führen, lassen Giftstoffe in die Blntbahn gelangen, die Juck­erscheinungen mit Anfallscharakter an der Haut auslösen. Hinzu kommt dann die Ueberschwemmnnc des Körpers mit Bakteriengiften, wie sie dauernd bei einem Luströhrenkatarrh, Kiefer- oder Stirnhöhlenvereiternngen, Zahnwurzeleiterungesi oder chronischen Mandelentzündungen stattfindet. §

Die Nesselsuchr ist also der Ausdruck eines Alarmzustandes des Körpers, lieber die Haut funkt es: Noch ist es nicht zu spät! Vorläufig werden wir Schadstoffe noch durch schubweise Laut-Attacken los.

Gegen erkannte sowjetische Bewegungen

dem gegenüberliegenden Ufer bat der B-Posten feindliche Sewegungen erkannt. Maschinengewehre jagen ihre Garben auf die Sowjets.

Statt Karlen!

Aliensteig. 29.11.44.

Danksagung

Für erwiesene Teil-ahme beim Heldentod meines in- nigst geliebten Mannes, Va­ters, Sohnes m d Bruders

Oberleutnant Bernhard Schüttle danken wir auf diesem Wege.

Die Gattin: Maria Schüttle geb. Beckwe, die Eltern: Jakob Schüttle mit Freu Johanna geh Mäusle.

Böfingen, 28. Noo. 1944. Danksagung

Für alle Liebe und Teil­nahme mähend der Kr- nk- heit und beim Heimgang unseres lieben entschlafenen Vaters

Christian Kolmbach

sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank.

Die trauernden Kinder.

Ebhausen,27.ll 44. Danksagung ,

Für all d e Beweise liebe­voller und aufrichtiger An- ieilnahme, die wir beim Hel­dentod meines lieben und unoerg ßltchen Sohnes und Buders

Ufiz. Eberhard Schüttle ersah en durf cn, sogen wir herzlichen Dank. Besonders dank n wir dem Herrn Pfar­rer sürse ne tröstende -Worte, dem Kir-rencbor, sowie für die ollseiiiaen Kranz- und Blumenspenden, insb'son- dere von selten der Alters- genossinnes. .

Die Mutter:

Küthe Schüttle mit Kindern.

^ Isusok

I

Es heißt also, zu handeln und nach den Ursachen zu for­schen. Der Arzt befindet sich in der Rolle eines Detektivs, der hinter die besonderen Schwächen des Einzelnen kommen muß.' Eine erfolgreiche Behandlung hat nämlich die Aufdeckung der schwelenden Eiterherde oder des besonderen unverträglichen Nahrungsgiftes zur Voraussetzung. Vielleicht ist es auch ein Spulwurm, dessen Abscheidungen der menschliche Körper nicht verträgt.

Wenn auch die wesentlichen Krankheitszeichen der Nessel­sucht leichter Natur sind, muß das Leiden doch wegen seines häufigen Wiederaustrclens bekämpft werden. Der Arzt hat die verschiedensten Möglichkeiten an der Hand, die Nesselsncht zu heilen: Beseitigung der Infektionsquellen, etwa durch Ein­griff (z. B. Heräusnehmcn wurzelvereiterter Zähne, Mandel­ausschälung, Nmstimmungsbehandluug und Aenderung der Darmbakterienflora). Im Anfall ist es"immer gut, stark abzu- führeu. Schwitzbäder sind von Vorteil, sie helfen dem Körper in seinem Bestreben, die Schlackenstoffe zu entfernen. Immer ist auf guten Stuhlgang zu achten. Medizinische Kohle oder Heilerde binden Darmgifte und auch andere Schadstoffe. Bei­des ist zu empfehlen, weil dem verminderten Entgiftungsver­mögen der Darmwand dadurch Rechnung getragen wird«' Dies muß auch eine für jeden Fall angepaßte Diät berück­sichtigen. Allgemeine Regeln lassen sich "für eine Diät nicht aufstellen, um so mehr, als es dem Arzt darauf ankommen muß, schlagartig die Stoffwechsellage für längere oder kurze' Zeit zu ändern. i

Die Nesselsucht gehört zu den harmlosen Krankheiten, die zur Beseitigung aufrufen, damit nicht der Weg zu einer schwe­reren Erkrankung, sondern zu erhöhter Gesundheit beschritten wird. '

Man kann nie wissen... Die Naivität, mit der der große Komponist Anton Bruckner immer dem Leben gegenüber- stand, hat er sich bis zu seinem Tode bewahrt. Alle kleinen Geschichten, die von ihm bekannt sind, zeigen nur zu gut. wie kindlich dieser Meister in der Welt herumtappte. Eine be- sondere Eigenart von ihm war die Sorgfalt und Ergebenheit mit der er alle Leute, die er kannte, grüßte. Zu diesen Be^ kannten gehörte auch der Pedell des Konservatoriums Schon oft war es den übrige» Professoren ausgefallen, wie überaus höflich Bruckner jedesmal den Hut zog, wenn er an dem Pedell vorbeischritt. Schließlich trieb einen der Herren die Neugier, und er wandte sich an Bruckner mit der Trage:Sagen Sie mal. lieber Herr Professor, warm» grüßen Sie eigentlich den Pedell immer so ergeben?" Bruckner sah den Frager er­staunt an und zuckte mit de» Achseln:Ja. man kann doch nit wissen, wie man den Mann noch mal braucht!"

Die kleine Statue. D-r Pariser Bildhauer Falgniöre Halle in seiner Früüzeit eine mit Hingebuna gepflegte Leidenschaft-, die Malerei Er glanlne ein großer Maler zu sein Eines Tages lud er seinen Freund Heiiner ein, seine neuesten Bilder zu besichtigen. Hcnner sah sich die Bilder prüfend an und ries vor jedem einzelnen laut-Wunderbar! . . Großartig!

Ein Meisterwerk!" Plötzlich bemerkte er in der Ecke eine ent- zückende kleine Statue Falguwres und sagte ruhig:Aber das da ... das ist gut!"

Franz Liszt, der große deutsche Komponist und Klavier- nnuoie. trug meistens eine seidene Kappe Er selbst hat als Arund angegeben, daß er seine Haare lieber aus seinem Kopse rls in den Medaillons kiinstvernarrter Jungfrauen sehe In ->er Ta, kam es öfters vor. daß ihm heimlich eine Locke abae- chnitien wurde, so auch auf einer Abendgesellschaft in Rom wo Liszt im mondbeschienenen Garten einer Villa musizierte' Tte Gäste saßen aufs tiefste gepackt von seinem hinreißenden Lpiel, als sich leise eine Dame der Gesellschaft heranschlich, und >bm m alwöttischer Verehrung eine Locke raubte. Seitdem Mm eiszt die Kappe zum Schutze seiner Haare.

Die Tierwelt rüstet zur Ueberwinterung

Das Murmeltier alsSchlafkünstler"

Es ist eines der größten Wunder der Natur, das sich gegenwärtig in Feld und Wald vollzieht. Viele Tierarten rüsten sich, ^en Winter aus ihre Ar:, ungefährdet -durch Eis, Frost und -Lchnee, zu überdauern Tie Zugvögel sind einfach nach dem sonnigen Süden ..verzogen", während das Wild in den nächsten Monate» söin dichtes, wärmendes Haarkleid be­kommt. Tie Insekten aber und viele kleinere Säugetiere be­reiten sich zum Winterschlaf vor. Auch Amphibien, manche Fi,che uns Reptilien verfalle» in eine Ar, Dämmerzustand, aus dem sie erst durch die Frühlingssonne wieder erweckt werden.

Es ist hochinteressant, festzustellen, wie die einzelnen Tierarten die kalte Jahreszeit verbringen. Igel, Haselmaus. Murmeltier und Siebenschläfer sindDauerpenner", wogegen Bar Dachs und Fledermaus ihren Winterschlaf zur Darm- enileerung oder Nahrungsaufnahme zeitweise unterbrechen. Die Insekten ziehen sich in sie schützende Erde oder Himer Banmrindcn zurück, während die Schmetterlinge sich ver­puppen »nd in dieser Form die Wiederkehr der warmen Jah­reszeit erwarten. Am leichtesten haben es die Schnecken, die sich einfach in ihre Häuser und damit in sichere Schlupfwinkel begeben.

Wohl der größteSchlafkünstter" ist das Murmeltier, das sich schon im Oktober in seinen mit Gras. Laub und Moos warm ausgepoksterleii unterirdischen Bau zurückziehl, aus dem es gewöhnlich volle sieben Monate nicht mehr zum Vor­schein komm. Die Bintwärme ist ans die Temperatur der Luft herabgcsunken und stündlich sind nicht mehr wie fünfzehn Sliemznge festzustellen. Es koste, große Mühe, einMankei", wie der harmlose Nager von den Älplern genannt wird, ans seinem Winterschlaf zu erwecke». Gewöhnlich begueml es sich erst bei einer Temperatur von 25-Al Grad zu deutlich wahr­nehmbaren Lebensänßerungen. Das alte Sprichwort .Er schläft wie ein Murmeltier" Hai also durchaus seine Berecd- ngnng.

Andere kleine Säugetiere verbergen sich in Erdhöhlen oder hohlen Baumstämmen, die sie vorder mit Blättern, Heu .Stroh. Haaren oder Wolle mehr oder minder sorgfäliigaus- lapcziert" haben Rur alle drei bis vier Minuten ist bei ihnen ein Herzschlag sestzustellen Der gesamte Stofswechsel' der Tiere ist infolge der Herabsetzung der Körpertemperatur und Ver­ringerung aller Lebensvorgänge auf ein Minimum beschränkt. Besonders schlau ist der Hamster. Im Herbst schleppt dieses Tier ott wochenlang Nahrungsmittel in Zeinen Bau ein. bis er sich darin kaum noch umdrche» kann. Ueberaus eigenarlig ist der Anblick, den manche ßleschöpfe im Winterschlaf bieten/ Den Kopf am Schwanz, dicht aneinander geschmiegt, vollkom­men regungslos und kalt verbringen sie viele Monate in ihren oft vcroältnismäßig warmen Behausungen, in denen beim Murmeltier beispielsweise stets eine Temperatur von 10II Grad herrscht. Alan kann die Tiere auch meist ruhig ansassen oder streicheln, ohne daß sie erwachen.

So sorgt die Natur in weiser Voraussicht dafür, daß die hilflosen Kreaturen den Winter überdauern. Mag es auch noch so stürmen und schneien, klirrender Frost selbst die Menschen in ihren Häusern zurückhallen die Tiere sind geborgen. Nur das Wild hat manchmal trotz seines dichten Haarkleides sehr unter den Unbilden der Witterung zu leiden. Darum gibt es auch in streunen Wintern bedauerliche Ausfälle unter den

Rehen, Hirschen, Hasen und anderen Waldtteren. Auch vuriy regelmäßige Wildfütterungen können diese oft nicht vermieden werden.

Es gibt übrigens, was nur die wenigsten Naturfreunde wissen dürften, auch einen Sommerschlaf' in der Tierwelt Während der trockenen Jahreszeit geben sich ihm Krokodile. Schlangen und einige Fischarten der heißen Zonen hin, indem sie sich in Flüssen und Tümpeln unter einer Schlammdecke ver­borgen halten. Hierdurch wird ihnen die Feuchtigkeit gewähr­leistet, die sie zum Leben brauchen. Wenn dann die Regen­fälle einsetzen und damit der Wafferstand steigt, kommen die Tiere wieder zum Vorschein.

Nutzkraft in der Vogelbeere

Lebensbedingend für alle Pflanzen sind ihre Wuchsstoffe, Einer von ihnen, das Wachstumshormon Auxin, entsteht in den Spitzen der Sprossen, wandert dann nach unten und fördert dort besonders die Bildung der Wurzeln, daneben aber natürlich auch das Zellenwachstum in den übrigen Pflanzen­teilen. Nun har sich aber gezeigt, daß ebenso lebensnotwendig in den Pflanzen auch Stoffe enthalten sind, die der Wirksam­keit der Wuchsstoffe alsHemmstoffe" entgegenarbeiten. Neuen Untersuchungen zufolge läßt sich als Nutzen dieser Hemmstoffe annehmen, daß dem sie enthaltenden Samen seine winterliche Ruhezeit gesichert ist und er nicht früher zum Äus- keimen kommt, als es seiner Art naturgemäß ist. Nach und nach, Wohl gegen das Frühjahr zu, scheint sich der Hemmstoff dann aufzulösen. Ist er schließlich verschwunden, kann der Same zur rechten Zeit auskeimen und der Wuchsstoff nun­mehr ungehindert auf das Wachstum einwirken und es lenken.

Als ivlcher Hemmstoff hat sich das Blastvkolin erwiesen, und dieser Stofs findet sich besonders reichlich in den Vogel­beeren. Daher hat man sie auch zu diesen wichtigen Unter­suchungen herangezogen und festgestellt, daß ein in den Vogel­beeren enthaltenes Oel das Sorbinöl das sich heute auch synthetisch Herstellen läßt, zur Bekämpfung von Krankheits­keimen angewendet werden kann und daß außerdem die Mög­lichkeit besteht, mit diesem Qel auch das Wachstum bösartiger Geschwülste im Tier- und Menschenkörper -u hemmen.

Diese Wirkstoffe sind für die wissenschaftliche Forschung also unbedingt wertvoll. Wer aber Ebereschen in seinem Garten stehen hat. der will anderen Nutzen aus ihnen ziehen, und daran fehlt es denn auch nicht. Freilich, hart und frisch vom Baum gepflückt schmecken die Beeren gewöhnlich recht sauer, was aus ihrem Gehalt an Apfelsäure und Gerbstoff beruht. Läßt man dem Baum indes nur etwas Pflege zuteil werden und ist sein Standort zudem gut besonnt, so verliert sich der herbsauere Geschmack überhaupt fast ganz, man kann sie wie jedes andere Obst essen und in der Küche verwenden, und damit ist dann auch die Zeit der Ernte gekommen. Der Saft wird auf kaltem Wege gekeltert, und zu seiner Bereitung kann man die Beeren auch schon früher abnehmen, also wenn sie noch nicht srostweich sind. M. A. v. Lütgendo rff.

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