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EchwarzwSlder Tageszeitung
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-Und als andere und weil sie schon etwas erfahrener und gereifter der Praxis gegenüberstehen.
Ls mutz daher schon ein sehr wesentlicher Grund vorhanden sein, der allerdings auch in der Familie des Mädchens, vielleicht im Zusammenhang mit der Einberufung des Vaters Kege» kann, wenn eine Befreiung vom Pflichtjahr erfolgen loll. Die Kontrolle über die Ableistung liegt vor allem darin, daß die erstmalige Einstellung junger Mädchen zwischen 14 DLd 25 Jahren nur erfolgen darf, wenn im Arbeitsbuch durch i-as Arbeitsamt bescheinigt wird, daß der Verordnung über das Pflichtjahr genügt ist. Indessen lassen sich die Eltern die Pslichtjahrstelle für ihre Tochter durch das Arbeitsamt Nachweisen, das auch Meldungen über freie Arbeitsplätze für Pflichtjahrmädel entgegennimmt. Bei der eigenen Beschaffung der Pflichtjahrstelle mutz auf jeden Fall beachtet werden, datz es der Zustimmung des Arbeitsamtes bedarf, wenn die Stelle auf das Pflichtjahr angerechnet werden soll. Ls kommen im wesentlichen nur Arbeitsplätze in der Landwirtschaft oder in Haushalten mit Kindern in Betracht, wo jedoch die Pflichtjahrmädel nur entsprechend ihren Kräften beschäftigt werden dürfen. Es hat sich bald he rumgesprochen, datz das Pflichtjahr eine erfreuliche Entlastung für die Land- und Hauswirtschaft bedeutet. Infolgedessen sind Pflichtjahrmädel begehrt »nd Arbeitsplätze entsprechend angeboten. Die Mädel bekommen !in der Regel, sofern nicht das Pflichtjahr in der ländlichen Kausarbeits- oder Hauswirtschaftslehre, im hauswirtschaftlichen !Jahr oder — bei älteren Mädeln — im Arbeitsdienst abgeleistet wird, den ortsüblichen oder den Tariflohn für jugendliche Kräfte.
Wenn Brotkarten übrigbleiben
Die NSV. sammelt unausgenutzte Abschnitte ein. — Zusätzliche Versorgung bei Mehrbedarf
RSK. Die deutsche Hausfrau wird wieder einmal aufgerufen, ihren Gemeinschaftsgeist und ihre praktische Hilfe unter Beweis zu stellen. Es hat sich herausgestellt, datz in vielen Kreisen der Bevölkerung die zur Verfügung gestellten Brot- und Mehlmen- Hen keineswegs voll ausgenutzt werden. Insbesondere bei Familien ohne Kinder und bei Familien mit überwiegend älteren Mitgliedern verfällt oft ein erheblicher Teil der Einzelabschnittc der Brotkarten. Auf der anderen Seite haben viele Familien einen sehr grotzen Brotbedarf. Darunter rechnen vor allem Lang» und Nachtarbeiter. Dieser zusätzliche Brotbedarf bestimmter Personen und Personengruppen kann ohne Inanspruchnahme der grotzen nationalen Vrotgetreidereserve aufgebracht werden.
Zu diesem Zweck hat sich das Reichsernährungsministerium gemeinsam mit dem Hauptamt fisr Volkswohlfahrt, dem die Ausgabe der Lebensmittelkarten für das gesamte Reichsgebiet übertragen ist, entschlossen, durch die Blockwalter bei den Versorgungsberechtigten die nicht ausgenutzten Brotabschnitte wieder einsammeln zu lasten, damit der oben gekennzeichnete zusätzliche Bedarf auf diesem Wege im Rahmen der für die Gesamt- Levölkerung angesetzten Brotmenge gedeckt werden kann. Dabei jift es gleichgültig, ob die Einzelabschnitte noch gelten oder bereits verfallen sind. Sie müssen jedoch aus der Zuteilungs- Periode stammen, für die die Sammlung jeweils durchgeführt 'wird.
Die eingesammelten Brotkartenabschnitte werde» von den »krnährungsämtern gegen Reisebrotkarten umgetauscht, die von ider NSV. an diejenigen Versorgungsberechtigten verteilt werden, die einen zusätzlichen Brotbedarf haben. Dabei werden - V. Ortsgruppen mit einem ihren Bedarf übersteigenden Anfall von nicht ausgenutzten Brotkarten diese Reise- und Gast- pättenkarten an solche Ortsgruppen abgeben, die ihren Bedarf »icht decken können.
Mit anderen Worten: die deutsche Hausfrau, die übrig- gcbliebene Brotabschnitte abgibt, hilft damit durch die Vermittlung der NS.-Volkswohlfahrt einer anderen deutschen Haus- iftau, die ihrem schwerarbeitenden Mann oder ihren Heranwachsenden Kindern gern noch eine Scheibe Brot mehr mit- geben möchte. Ein System des Ausgleichs, das nur in einem Volk möglich ist, das den Begriff „Volksgemeinschaft" nicht ,««r theoretisch, sondern lange schon praktisch erprobt hat. Wer also nicht benötigte oder verfallene Vrotkartenabschnitte dem Llockwalter der NSV. übergibt, hilft damit nicht nur seinem Nächsten, er hilft auch dem Führer die grotze Vrotgetreide- «serve unangetastet zu lasten.
Verantwortlich für den gesamten Inhalt: Dieter Lauk
in Altensteig. Vertr.: Ludwig Lauk. Druck und Verlag:
Buchdruckerei Lauk, Altensteig. — Zurzeit Preisliste 3 gültig.
Amtliche Bekanntmachungen
Zuteilung von Eiern
1. Auf die vom 20. November bis 17. Dezember 1999 gültige Reichskarte für Marmelade, Zucker und Eier werden vier Eier für jeden Versorgungsberechtigten ausgegeben, und zwar auf die Abschnitte
» und d für Eier je ein Ei in der Zeit vom 1. bis 15. D«z. 1939 und aus die Abschnitte e und ä sür Eier je ein Ei in der Zcht vom 7. bis 17. Dez. 1939.
2. Auf die vom 18. Dezember 1939 bis 14. Januar 1940 gültige Reichskarte sür Marmelade, Zucker und Eier werden vorläufig zwei Eier für jeden Versorgungs- -berechtigten ausgegeben, und zwar auf die Abschnitte
L und d für Eier je ein Ei in der Zeit vom 2V. bis 3V. Dezember 1939.
Latw, den 28. November 1939.
Der Landrat — Erniihrungsamt Abt. L —
Familienunterhalt
Die Angehörigen der zum Wehrdienst Einberufenen werden darauf hingewiesen, daß die Auszahlung des Familienunterhalts vom Monat Dezember ab durch die Gemeindebehörden erfolgt. Die Auszahlung wird jeweils von Mitte jeden Monats ab durchgeführt.
Die Regelung gilt auch für die Auszahlung des Räumung sfamilienunterhalts.
Calw, den 28. November 1939.
Der Landrat.
Letzte Nachrichten
Worte eines Einsichtigen im Oberhaus
Amsterdam, 29. Nov. Im englischen Oberhaus machte Feldmarschall Milne am Dienstag Ausführungen, die in bemerkenswertem Gegensatz zu der vom Lügenministerium immer wieder in alle Welt verbreiteten Behauptung von dem angeblichen Gegensatz zwischen Volk und Führung in Deutschland standen. Die „edlen Lords" mutzten aus dem Munde dieses angesehenen Militärs hören, datz alle Hoffnungen in dieser Richtung eine gefährliche Illusion sind.
Der Felömarschall sagte unter anderem, die Last, die aus der britischen Nation ruhe, werde viel schwerer werden als im letzten Krieg, und die Gefahr sei im gegenwärtigen Augenblick unendlich viel größer. Milne erklärte dann unter anderem wörtlich:
„Ich suhle, datz die letzte Runde dieses Krieges an der Heimatfront ausgefochten werden wird, und ich bin überzeugt, datz niemand dies besser weih als unser Feind. Es wird uns gesagt, datz wir „nicht gegen das deutsche Volk" kämpften. Dies ist eine sehr gefährliche Theorie. Als Soldat sage ich, datz es ein sehr gefährlicher Grundsatz ist, unseren kämpfenden Männern die Idee einzuimpfen, sie würden nicht auf kämpfende Männer an der Front flohen. Die deutsche Zugend steht, soviel mir bekannt ist, fest hinter ihrem Führer und, obwohl wir vielleicht denken, nicht gegen die deutsche Nation zu kämpfen, kann ich Zhnen versichern, datz die deutsche Nation gegen uns kämpft — und sie sind sehr hartnäckige Leute."
Vorstotz englischer Flieger nach Nordwestdeutschland erneut mihlungen
Berlin, 28. Nov. In der Nacht vom 27. zum 28. November haben die Engländer wieder einmal versucht, im Nordwesten Deutschlands mit wenigen Flugzeugen einzufliegen. Auch Vieser Versuch ist mißlungen.- Eines der britischen Flugzeuge mutzte auf hoher See notlanden und gab SOS.-Zeichen. Da sehr Mlechtcs Wetter und hoher Seegang herrschte, mutz mit dom sicheren Verlust dieses Flugzeuges gerechnet werden.
Ein weiteres bei diesem Anflug beteiligtes englisches Flugzeug verfehlte bei den schlechten Witterungsbedingungen offenbar den unmittelbaren Rückweg über die Nordsee und überflog auf seinem Rückflug holländisches Hoheitsgebiet. Die Standorte dieses Flugzeuges über holländischem Gebiet sind von deutscher Seite einwandfrei erkannt worden.
Tiefangriff englischer Kampfflugzeuge auf den Fliegerhorst Borkum abgeschlagen
Berlin, 28. Nov. Am Dienstagnachmittag fand ein Tiefangriff englischer Kampfflugzeuge aus den Fliegerhorst Borkum statt, der jedoch abgeschlagen wurde. Die Flugzeuge schaffen mit MG., warfen aber keine Bomben an.
Vorbildlicher deutscher Fliegergeist
Berlin, 28. Nov. Vor mehreren Tagen mutzte ein Kampfflugzeug unserer Luftwaffe nach einem erfolgreichen Flug über französisches Gebiet bei starkem Sturm und infolge Vereisung in den Vogesen notlanden. Das Verhalten der dreiköpfigen Besatzung ist besonders anerkennenswert. Obwohl zum Teil verwundet, vernichteten sie ordnungsmäßig das Flugzeug und das sonstige wertvolle Material und haben sich dann über den Schweizer Iura nach schweizerischem Gebiet durchgeschlagen. Die Schweiz hat den Fliegern alle Hilfe angedeihen lasten und sie interniert.
Wer erhält das Schutzwall-Ehrenzeichen?
Berlin, 28. Nov. Als Ausdruck seines Dankes und seiner Anerkennung hat der Führer für Verdienste um die Schaffung der zum Schutze des deutschen Volkes dienenden Befestigungsanlagen das deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen gestiftet. In besonderen Kundgebungen am Westwall sind in diesen Tagen durch Eeneral- inspektor Dr. Todt die ersten Ehrenzeichen an die ältesten Arbeiter der Organisation Todt im Namen des Führers überreicht worden. Die Auszeichnung soll auch allen übrigen Arbeitskameraden, die sich mindestens zehn Wochen sür die Schutz- wall-Anlagen eingesetzt haben, zuteil werden. In einem Aufruf in den Tageszeitungen werden in aller Kürze alle näheren Einzelheiten über die zu erfüllenden Voraussetzungen und die notwendigen Meldungen der Anwärter bekanntgegeben werden.
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ging am Dienstag zwischen Eisenhandtg. Henßler und Spielberg (St. Annaberg)
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Rundfunk-Programm
Donnerstag, 30 Nov.: 6.00 Morgen'lied, Nachrichten; Anschlie- gend: Gymnastik I Mucker); 6.30 Uhr Aus Köln: Frühkonzert; 7.00 Uhr Nachrichten: 7.50 Uhr Für dich daheim; 8.00 Uhr Gymnastik II (Mucker); 8.20 Uhr Volksmusik; 11.30 Uhr Volksmusik und Bauernkalender; 12.00 Uhr Mittagskonzert; 12.30 Uhr Nachrichten; 14.00 Uhr Nachrichten; 15.00 Uhr Volksmusik; 15.30 Uhr Aus dem Skizzenbuch der Heimat; 15.45 Uhr Volksmusik (Fortsetzung); 16.00 Uhr Musik am Nachmittag; 17.00 Uhr Nachrichten; 18.00 Uhr Aus Zeit und Leben; 18.15 Uhr Konzert mit deutscher und französischer Musik; 19.10 Uhr Zum Feierabend; 19.45 Uhr Vom Deutschlandsender: Politische Zeitungs- und Rundfunkschau; 20.00 Uhr Nachrichten; 20.15 Ubr Zauber der Melodie: 22.00 Uhr Nachrichten.
Buntes Allerlei
Kühe — nur „vorübergehend" geschlachtet
nsg. Die berühmte englische Viehzucht macht es unmöglich, daß England jemals Fleischmangel bekäme — so haben wenigstens die englischen Zeitungen immer stolz geschrieben. Auffällig plötzlich aber ist dieser Stolz verstummt. Englands Viehzucht hat nämlich einen Haken. Weit entfernt davon, die Viehzucht jemals auf heimische Futtergrundlage zu stellen, wurde das Futter immer nur aus Uebersee eingeführt. Da funken jetzt leider die bösen deutschen U-Boote empfindlich dazwischen. „News Chro- nicle" klagt schon beweglich, die Viehzucht habe einen derartigen Futtermittelmangel — jetzt schon! — datz die Viehhalter ihr« Kühe einfach abschlachten müssen. Schlimm ist das freilich nicht, denn Landwirtschaftsminisier Morrison erklärte sofort, datz es sich nur um „vorübergehende" Schlachtungen handle. Ob er aber auch weiß, datz Kühe, die einmal geschlachtet sind, selbst dann hinterher keine Milch mehr geben und keine Kälber bekommen, wenn man sie nur vorübergehend" geschlachtet hat? Da ja das kurze Gras der berühmten englischen Eolfrasenflächen als Viehfutter nicht gerade geeignet ist, wird man, dem steigenden Futtermangel entsprechend, in den Viehbestand sehr fühlbare Lücken schlagen müssen. Die dann übrigen Kühe haben gegenüber Kaninchen den Nachteil, datz sie über keine so sprichwörtliche Tüchtigkeit in der Vermehrung verfügen. R?ohl mutzte die Regierung schon das bisherige Verbot der Verfütterung von Weizen aufheben. Wie wenig man sich aber von dieser Maßnahme verspricht, bewies der Sozialminister, indem er zum Ausgleich der Mängel der Viehhaltung für das bisher verbotene Halten von Geflügel und Schweinen in Wohnräumen eintrat. Mit Kellerschweinen und Valkonhühnern haben wir allerdings aus dem Wellkrieg einige trübe Erfahrungen gemacht, die England erst noch bevorstehen. Dagegen soll Mastvieh, besonders die „sehr viel Kalorien fressenden Fettschweine", ganz erheblich! vermindert werden. Auch da kennt England noch nicht unsere Erfahrungen aus dem Weltkrieg mit dem „Schweinemord" . . .i
Schaltjahrhaus mit 3K6 Fenstern ^ Im Staate Connecticut, USA., steht ein Haus, das den Ruhm! flir sich in Anspruch nehmen kann, eines der ausgefallenste»! Gebäude der Welt überhaupt zu sein. Dieses Haus ist ein! „Schaltjahrhaus". Es zählt insgesamt 366 Fenster. Sein! Erbauer war ein Sonderling. Er wollte mit irgendeiner Jdee( die Welt beglücken, die ihn unsterblich machen sollte. So verfjel I er darauf, ein Schaltjabrbaus zu bauen. Das Monstrum ve,-j siblana mehr als eine Milli-'- Dollar. Aber das machte seinem j Bauherrn, der mehrfacher Millionär war, nichts aus. Unangenehmer war es ihm schon, als er fast alljährlich die Fensterscheiben erneuern mutzte, wenn ein Wirbelsturm, wie er sich in Amerika häufig einstellt, die Fensterscheiben zertrümmert hatte. Das Schaltjahrhaus ist übrigens nicht mehr bewohnt. Es steht als ein Kuriosum einsam in der Landschaft. Die Touristen statten ihm gewöhnlich einen Besuch ab, um zu sehen, wie es aussieht, wenn der Wahnsinn Baumeister gespielt hat.
Seit wann spricht man von „Ehe"?
Die Bedeutung des Wortes Hochzeit ist klar ersichtlich. Hochzeit heißt ursprünglich: festliche hohe Zeit. Anders steht es mit dem Wort Ehe. Die Sprachforscher haben gefunden, datz es aus dem althochdeutschen Wort „ewa" abstammt, das im Mittelhochdeutschen zu „ewe" umgeformt wurde. Im Mittelalter verstand man unter „ewa" oder „ewe" etwa: Gesetz oder Vertrag In dem heutigen Sinn von Ehe wurde das Wort zum erster Mal von dem Sankt Eallener Möncki Notker Labeo im Jahre 1020 angewandt. Interessant ist auch, datz sich der Rufname Ewald von dem Wort „ewe"herleitet. Die ursprüngliche Vedeu- rung von „Ewald" lautete dann etwa: Bewahrer des Rechts.
Der „Dank" der Tommies
Eine belgische Zeitung weiß von einem Vorfall hinter der Maginotlinie zu berichten, der ein bezeichnendes Licht auf die vielgerühmte „Kameradschaft" zwischen dem Poilu und dem Tommy wirst. Den französischen Soldaten ist es verboten, hinter der Front Jagd auf Hasen und Kaninchen zu machen. Um sich zu entschädigen, hatten einige Poilus in einem kleinen Gehölz eine Schlinge ausgelegt. Am nächsten Morgen sollte die Beute abgeholt werden. Als die französischen Soldaten zu dem „Fangplatz" kamen, fanden sie die Schlinge leer. Es waren aber deutliche Zeichen vorhanden, datz ein Hase in der Schlinge gewesen war. Die Aufklärung des Rätsels gab ein Zettel, der an einen Baum geheftet war. Darauf stand kurz und bündig: „Thank Pou!" Das war eine Höflichkeit, eine echt britische Höflichkeit.
Simmersfeld, den 27. Nov. 1939.
Danksagung
Allen denen, die unsere liebe Mutter
Rosine Wai-elich
zur letzten Ruhestätte begleitet haben, sowie Herrn Pfarrer Klein für die tröstenden und liebevollen Worte am Grabe, dem Singchor unter Leitung von Herrn Fritz Pfeifer, sowie Schwester Karoline für die liebevolle Pflege und die vielen Kranzspenden, sagen wir unseren innigsten Dank.
Die trauernden Hinterbliebenen.
SekSno Seksuoisnen
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