werden als Zeugen Generaldirektor v. Gontard und Prokurist Demmer vernommen. Während der Mittagspause wird das Gericht über eine Reihe von Anträgen der Verteidigung be­raten. ^ ^

In der Nachmittagssitzung übergab Rechtsanwalt Dr. Ro- senseld dem Gericht einen Brief aus Holland, der ihm heute durch Luftpost zugegangen ist. In diesem Brief wird die gestern von Rechtsanwalt Cohn mitgeteilte Angabe des Schweizer Staatsangehörigen Bientz bestätigt, daß dasselbe Waffenlager bereits vorher verraten worden sei, und zwar durch eine Anzeige beim Büro der Besatzungstruppen im Rheinlande. Dieses habe die Mitteilung dann erst an die interalliierte Kontrollkommission in Berlin weitergeleitet. Der Brief wird der Reichsauwaltschaft zur weiteren Prüfung übergeben. Sodann überreicht Rechtsanwalt Dr. Rosenfeld eine große Zahl von Beweisanträgen. Er erklärt n. a., daß die Verteidigung auf dem Standpunkt stehe, daß die Aussage des Zeugen v. Gontard, der sich in viele Widersprüche ver­wickelt habe, nicht mehr als glaubwürdig angesehen werden könne. Der Schweizer Eduard Bieutz-Basel soll zur Bestäti­gung der Angaben von Rechtsanwalt Dr. Cohn geladen wer­den. Vorsorglich beantragte die Verteidigung, ihm freies Ge­leit zu geben.

Hierauf wurde die Verhandlung auf Montag vertagt.

Geständnisse eines erfahrenen Diplomaten

Zur Abrnstungsdebatte

Die Ausführungen Simons in Genf wurden dem deut­schen Standpunkt gerechter, als der Plan Herriots. Dennoch gibt es auch an den Darlegungen Simons manches aus­zusetzen, worauf nicht zuletzt von englischer Seite aufmerksam gemacht wird. Im englischen Oberhaus wurde nämlich im Zusammenhang mit den Äbrüstungsbestrebungen bedauert, daß Englands Luftflotte mit der Aufrüstung anderer Staaten nicht Schritt halte. Die viel zu wenig beachtete Debatte schloß Lord-Präsident Mr. Baldwiu, indem er erklärte: Keine Abrüstung der Welt werde Kriege unmöglich machen. Niemals werde es möglich sein, den Neid unter den Völkern zu besei­tigen und alle Auseinandersetzungen auf friedlichem Wege zu schlichten. Er glaube nicht au die Möglichkeit eines Verbotes der Luftwaffe. Die Regierung habe diese Gefahr klar er­kannt. Sie habe deshalb die notwendigen Maßnahmen zur Aufklärung und Sicherung der Bevölkerung in die Wege ge­leitet. Bei der heutigen politischen Unsicherheit und den be­rechtigten Zweifeln, welche man in die Wirksamkeit der inter­nationalen Verträge setzen müsse, würde sich die Regierung eines verbrecherischen Leichtsinns schuldig machen, wenn sie nicht rechtzeitig alles zum Schutze der Bevölkerung vorberei­tet habe.

Baldwin fuhr fort:Ein Verbot, die Zivilbevölkerung mit Bomben zu bewerfen, halte ich für praktisch undurchführ­bar, solange der Bombenabwurf nicht allgemein verboten wird und selbst dieses Verbot wird wirkungslos bleiben, wenn nicht überhaupt das Fliegen und zwar nicht nur zu militä­rischen, sondern auch zu zivilen Zwecken verboten wird. Daß ein solches Verbot unmöglich ist, wird jeder einsehen. Auch internationale Kontrolle des Fliegens wird nicht zu dem ge­wünschten Erfolg führen. Weder ich noch meine Kollegen glauben, daß in absehbarer Zeit wieder ein Krieg sein wird. Ich erinnere aber daran, daß wir auch am Vorabend des Weltkrieges noch kaum an die Möglichkeit eines Krieges glaubten."

Aus Wslt UNÄ L-Sben

Köpenickiade in Köslin. Der geisteskranke frühere Krimi­nalbeamte Jendresky versuchte am letzten Donnerstag abend den Regierungspräsidenten Cronau zu verhaften. Er ließ sich in der Privatwohnung des Regierungspräsidenten melden, er­klärte, er sei der Vizepräsident und sprang in das Zimmer Cronaus hinein. Dort erklärte er dem Regierungspräsidenten, der am Kaffeetisch saß: Ich habe den Auftrag, Sie zu ver­haften. Er behauptete, der Regierungspräsident habe Sprit­schmuggeleien begangen. Als Jendresky merkte, daß der Re­gierungspräsident inzwischen einen Beamten herangerufeu hatte, ergriff er plötzlich die Flucht und versuchte, über die Dächer zu entkommen. Er wurde jedoch schon auf dem Boden des Hauses festgeuommen. Jendresky war früher Kriminal- assisteut in Köslin, später Schutzpolizeibeamter in Oberschlesieu und-hatte wegen Unkorrektheiten aus dem Dienst scheiden mühen. An den Spritschmuggeleien ist selbstverständlich kein wahres Wort.

Das Ehegatten'Erbrecht

i8. Nach Bürgerlichem Gesetzbuche hat der überlebende Ehegatte, wenn keine Verfügung von Todeswegen des ver­storbenen vorhanden ist, am Nachlaß des verstorbenen ein ge­setzliches Erbüreivicrtel u. Pflichtteilsrecht u. zwar lieben Ab­kömmlingen des verstorbenen Ehegatten zu einem Viertel und neben Eltern und Geschwistern oder Großeltern des Erb­lassers zur Hälfte. Sind Großelternteile gestorben, aber noch Abkömmlinge von ihnen vorhanden, so erhält der überlebende Ehegatte von der anderen Hälfte den Anteil, der diesen Ab­kömmlingen zufallen würde. Z. B. beim Tode des Erblassers lebt nur mehr sein Großvater mütterlicherseits und von den Großeltern väterlicherseits ein Bruder seines Vaters. Es er­hielte der Großvater ein Viertel des Nachlasses, der überlebende Ehegatte außer seiner Hälfte des Nachlasses auch noch das eine Viertel, das auf die Großeltern väterlicherseits gefallen wäre. Sind weder Abkömmlinge, noch Eltern, noch Großeltern des Verstorbenen vorhanden, so erhält der überlebende Ehegatte die ganze Erbschaft.

Gehört der überlebende Ehegatte zu den erbberechtigten Verwandten, so erbt er auch noch als Verwandter z. B. bei Ehe zwischen Oheim und Nichte.

Ist der überlebende Ehegatte neben Eltern oder Geschwi­ster oder Großeltern gesetzlicher Erbe, so gebühren ihm außer dem Erbteile die zum ehelichen Haushalte gehörenden Gegen­stände, soweit sie nicht Zubehör eines Grundstückes sind, und die Hochzeitsgefchenke zum Voraus, auch wenn der überlebende Ehegatte von dem gestorbenen tatsächlich getrennt gelebt hat. Was zum ehelichen Haushalte gehört, richtet sich nach den Umständen und der Sitte. Z. B. vorhandene Weinvorräte werden nicht immer als zum ehelichen Haushalte gehörig zu betrachten sein.

Hat der Erblasser aber eine Verfügung von Todeswegen errichtet und in dieser den Ehegatten von der gesetzlichen Erb­folge ausgeschlossen, oder überhaupt andere, den überlebenden Ehegatten ausschließende Erben ernannt, so kann dieser von den Erben den Pflichtteil verlangeir. Der Pflichtteil besteht in der Hälfte des Wertes des oben erwähnten gesetzlichen Erb­teiles. Hat der überlebende Ehegatte sich einer Verfehlung schuldig gemacht, auf Grund deren der Erblasser nach den 1565 bis 1568 des BGB. auf Scheidung zu klagen berech­tigt ist, so kann der Erblasser ihm den Pflichtteil entziehen.

Die Entziehung des Pflichtteils erfolgt durch letztwillige Verfügung.

Der Grund der Entziehung mutz zur Zeit der Errichtung bestehen und in der Verfügung genau angegeben werden.

Das Recht zur Entziehung des Pflichtteils erlischt durch Verzeihung. Eine Verfügung, durch die der Erblasser die Entziehung angeordnet hat, wird durch die Verzeihung un­wirksam.

Perzeihung ist kein Rechtsgeschäft, keine Willenserklärung, sie ist ein auf verzeihlicher Gesinnung beruhendes Verhalten.

Dmse/'k rmck Meatei'

Vom Pforzheimer Schauspielhaus

Neuenbürg, 20. November 1932.

Frauen haben das gern". Operette von Franz Arnold und Ernst Bach. Musik von Walter Kollo.

Den alten fidelen Schwank der Firma Arnold und Bach Der keusche Lebemann" hat Kollo mit ein Paar Takten Musik im Rhythmus unserer Zeit" geschickt untermalt, Rideamus, der unsWillys Werdegang" schenkte, steuerte ein paar flotte Gesangstexte dazu bei, und fertig ist die neue Operette. Die Bezeichnungmusikalischer Schwank" scheint hier allerdings eher gerechtfertigt. Von ihm bis zu einer richtiger Operette im Stile derFledermaus" ist immerhin noch ein großer Schritt. Doch etwas bringt der neue musikgewürzte Schwank: Zwei Stunden Harmlos-heitere Situationskomik, zwei Stun­den Lachen ohne Ende; und es ist schließlich ja nicht allzuleicht, zwei Stunden lang in Ulk und Heiterkeit zu machen, ohne fad zu werden (abgesehen von einem einzigen Falle übertriebener Zirkus-Clownerie). Im Schauspielhause wurde der neu­gebackene Kollektivschwank bei seiner gestrigen Erstaufführung viel belacht und viel beklatscht. Auf eine Wiedergabe seines Handlungsganges sei hier im Interesse der Zuschanerspan- uung seiner zukünftigen Besucher verzichtet. Ein reizendes Bühnenbild von Ludwig Wetz schuf das Milieu, in dem Willy Moog als der Lebemann ohne Vergangenheit seine zwerchfell­erschütternde Komik zum besten gab. Das Können Moogs

hat noch niemand ernstlich bezweifelt; gestern aber hatte er einen wirklich großen Tag; im Ernst wie in der Komik keiner Darstellung. Wenn der neue musikalische Schwank für das Theater zum abendfüllenden Zugstück wird, so ist das in erster Linie sein Verdienst. In der Rangordnung der darstellerischer Leistung ist Trudl Baumbach, der drollig-echte Zimmerschreä gleich nach ihm eiuznreihcn. Curt Müller zeigte einen Fabrik kauten, der au Gieseckes Zeiten angenehm erinnert und Lissv Rimböck eine erstaunlich würdige Damein Schwarz". Hennv Liebler, im Lachen und Weinen ein immer gleich kluges Bräutchen, hat am Gelingen des Ganzen auch erheblichen An­teil. Lisa Kraith, Luise Decker, Adele Grauer, Fritz Frank und Franz Otto waren in ihren kleinen Rollen begrüßens­werte Stützen des Gesamtgeschehens. Richard Reugstl brachte das Ganze zu einfallsreicher witziger Inszenierung. Kapell­meister Fels und sein kleines Orchester betonten erfreulicher­weise in der Wiedergabe der musikalischen Untermalung die leichtbeschwingte Heiterkeit der Operette ohne Musik. Alles in allem: Ein Abend, der nur dem Lachen gehörte.

*

DasA sch e nb r ö d el"-Märchenspiel des Nachmittags fand ein gleich begeistertes Publikum. Die ganz von Mitglie­dern des Schauspielhauses gestellte Aufführung bescherte Pforzheims Jugend ein paar kinderselige Stunden und die Begeisterung der kleinen Besucher beim Vorhangschluß kannte keine Grenzen. Es ist zu hoffen, daß diese Märchenspiele noch öfters Wiederholung finden. svv.

Hos/'kseLe

virlrsnfsl«ls ksroiseksr Nsmpß gegen L5<

Cslmdsck gs«innt in VileidsU; kiii» «tis

Aisistsrsclistt susgssrksitst

Bezirksliga

In der Gruppe Württemberg ist es auch wieder am gestrigen Sonntag der 1. FC. Birkenfeld gewesen, der von sich zu reden machte knapp aber einwandfrei mit 2:1 konnte der Stuttgarter Sportklub besiegt werden. Birkenfelds Leistung ist ein weiteres Jahr bewun­dernswürdig. Man gibt nicht nach und wenn es noch so schlecht aussieht. Birkenfeld hat sich im Rückspiel auch gegen Stuttgarter Sportklub revanchiert und glücklich ober auch verdient die Punkte geholt, denn das siegbringende Tor fiel erst in der letzten Minute. ! Birkenfeld ist somit bereits zum Stuttgarter Sportklub in der Tabelle aufgerückt und hat so auch diesen Verein und Germania Brötzingen mit in die Abstiegsgefahr hineingezogen. Die übrigen Spielergebnisse waren: V.f.B. Stuttgart Kickers Stuttgart 1:1. Sportfreunde Eß­lingen Sp.V. Feuerbach 1:1, Union Bückingen Normannia Gmünd 8:1. FC. Pforzheim und Germania Brötzingen waren spielfrei.

Die Frage nach den beiden Tabellenersten bleibt weiter ungeklärt, die Kickers behalten wohl die Führung, relativ am günstigsten steht aber immer noch VfB. Stuttgart, Bückingen ist weiter mit dabei und auch der FC. Pforzheim ist noch keineswegs ausgeschaltet.

Gruppe Baden: In dieser Gruppe wird an der Meisterschaft des Karlsruher Fußballvereins kaum noch zu zweifeln sein, denn die Karlsruher gewannen auch ihr gestriges Spiel gegen Schramberg in Schramberg mit 1:0 Toren.

Gruppe Siidbaycin: Teutonia München Bayern München 0:0, Wacher München 1860 München 4:3, SSV. Ulm D.SM München 1:1, Jahn Regensburg Ulmer FV. 94 1:1.

Gruppe Nordbayern: Germania Nürnberg FC. Nürnberg 1:1, SpVgg. Fürth VfR. Fürth 1:1.

Kreisliga:

Kreis Enz-Neckar: Enzberg Kieselbronn 1:0, Mühlacker gM Ersingen 2:1. Mühlacker hält durch diesen Sieg weiterhin die Ta- bellenführung, wird aber von FC. Eutingen und VfR. Pforzheim hart bedrängt.

ä-Klasse:

Gruppe 2 (Kreis Enz-Neckar): Wildbad hatte das Pech, auf einen in Hochform spielenden FC. Calmbach zu stoßen und unterlag denn auch mit 0:2 Toren. Arnbach siegte erwartungsgemäß in Con­weiler mit 3:1 Toren.

Die Lage in der Tabelle ist nun so, daß Neuenbürg die Führung mit 2 Punkten Vorsprung vor Calmbach hält, während Wildbad für die Meisterschaft kaum noch in Frage kommt. Günstiger als Wild­bad stehen noch Schwann und G.-U. Pforzheim.

Prioatsp iele:

V.f.R. PforzheimGermania Durlach (am 19. 11.) 3:2, Ball­spielklub PforzheimGermania Brötzingen (am 19. 11.) 0:7. M.

GrundflütkS-veekauf.

Aus dem Nachlaß des verst. Friedrich Oelschlöger, Bärenwirts hier, kommen am

Montag den 28. November, nachmittags 7 Uhr,

auf dem Rathaus in Birkenfeld Zimmer Nr. 1 freihändig zur Versteigerung:

Bauplätze im Gäßlesfeld und 3 Wiesen im Otterbusch rechts der Straße nach Dietlingen. s Liebhaber sind eingeladen.

Fernspr. 4950 Pforzheim. Grundbuchamt Birkenfeld.

Conweiler, den 20. Noo. 1932.

Nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden wurde mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater

krisrlriek

Usukmsnn,

im Alter von 72 Jahren uns durch einen sanften Tod entrissen.

In tiefem Leid:

Die Gattin: Wilhelmine Lust. geb. Wild. Familie Erwin Lust.

Familie Paul Wehr.

Miua Lust. Heleue Lust.

Beerdigung: Mittwoch nachmittag 2 Uhr.

Arnbach, den 20. November 1932.

Aus einem Leben voll Liebe und Arbeit ist unsere liebe Mutter, Groß- und Schwieger­mutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Lknstin« Weil!,

geb. Baier,

im Alter von 75 Jahren sanft entschlafen.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familie Friedrich Weiß, Fuhrmann. Familie Heinrich Rentschler.

Emilie Weiß.

Familie Eugen Weiß, Pforzheim.

Beerdigung: Dienstag den 22. November, nachmittags 2 Uhr.

Arnbach, den 21. No». 1932.

Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, daß unsere liebe, unver­geßliche Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante

l-INS »ZSslT

nach kurzem, schwerem Leiden im Alter von 29 Iah- ren unerwartet rasch von uns gerissen wurde. In tiefer Trauer:

Familie Wilhelm Jack, Sensenschmied. Beerdigung: Dienstag nachmittag 3 Uhr.

Dnkerlcolldack VeltensLkwonn,

»««»HLsirs-LrnSsLiuiis- H

XVir beekren uns, Verwanckke, llreuncke unck Lekannte ru 8 unserer am Donnerstag cken 24 . dlovember 1932 im Oast- 8 kaus rumLööle" in Igelslock skaktkinckencken k

«ooks

kreuncklicksk einrulacken.

Zoksnnss Noilsr,

8 okn ckes fnkob voller, Lovers in Illnkerkollback.

it^seis Pkeoinmse,

llockter ckes Dlrlck Lkrominer, Lauers in IVeltensckvann. Kirckgang 12 Dkr in Igelslock.

Leitz-Sr-ner

Leitz-Mappen

Metall-Locher

empfiehlt die

C. Meeh'schen Buchhandlg.

Verlaufe«

hat sich in Neuenbürg ei» junger schwarzer Dachshund.

Zu erfragen in der Enztäler» Geschäftsstelle.

VSr rum

25.

zseßsn klonstr

muö cker LrietträZer die Leru^ebükr kür äea kommenden b4onat einxeroZen baden.

IVoilen 8ie also keine verspätete Zustellung im Oer. unck baden 3ie vielleickt ckie Lerugs- erneuerunA versäumt, so bolen 8ie ckieselbe umZebenck bei lbrem Postamt ocker auck bei lkrem 6riekträ§er nack. Line LestellunZ nacli ckem 25. eines lVlonats verursacbt

20 Pfennig VsrspStungsgsbükr.