«chzuprüsen seien, daß das Staatswesen mehr und mehr ge­sunde, betont der Minister, daß Las auch das Leitmotiv für seine Vorschläge sei. Er verwahre sich gegen die Annahme, daß er eine Experimentalpolitik mit der Verfassung treiben wolle. An der bayerischen Denkschrift könne man aber nicht achtlos Vor­beigehen, wenn man auch nicht jedes Wort darin decken wolle. Wenn man im Sinne dieser Vorschläge zu einer Dezentrali­sation der Verwaltung komme, so bedeute das nicht eine Schwä­chung, sondern eine Stärkung des Reichsgedankens. Bezüglich der Flaggenftage hegt der Minister die Hoffnung, daß es ge­lingt, eine Lösung zu finden, die dem innersten Empfinden des deutschen Volkes Rechnung trägt. Der Minister wendet sich Laim den kulturellen Aufgaben seiner Verwaltung zu und be­zeichnet es als sein Streben, die sittliche und körperliche Er­tüchtigung der Jugend mit allen Kräften zu fördern und der deutschen Wissenschaft die Erhaltung der hervorragenden Stel­lung zu ermöglichen, die sie in der Welt einnehme. Abg. Kube (Deutschvölk.) verherrlicht die schwarz-weiß-rote Flagge, nimmt den zurückgezogenen deutschnationalen Antrag auf Aufhebung des Art. 18 der Verfassung wieder auf und erklärt die Weimarer Verfassung für undeutsch. Von den Kommunisten ist inzwischen ein Antrag eingegangen, in dem ausgesprochen wird, daß Reichs-- innenminister Schiele nicht Las Vertrauen des Reichstags besitzt. Nach weiterer Debatte, die nur Wiederholungen bringt, wird infolge Beschlußunfähigkeit des Hauses die Weiterberatung auf Montag nachmittag 2 Uhr vertagt.

Die Deutschnafianale» «egen Krisengerüchte.

Berli«, 14. Juni. Bon parteioffiziöser deutschnationaler Seite wird heute den Krisengerüchten entgegen getreten. Danach betrachtet man in deutschnationalen Kreisen die Möglichkeit, Len Arbeitsplan des Reichstags einschließlich der Zollvorlage vor der Sommerpause zu erledigen, durchaus optimistisch. Neber. die Zollvorlage selbst bleiben die Verhandlungen in der Schwebe, und man hofft, innerhalb der Regierungsparteien zu einer Eini- zu gelangen. Der Kompromiß über die Aufwertung be- unvermindert fort, und es sei nicht zu befürchten, daß eine der Koalitionsparteien abspringe. Bei der Frage der Ver- sassungsrevision, so wird in der Verlautbarung weiter angedeu- tet, käme es den Deutschnationalen nicht auf die Form, sondern auf die Sache an, das heißt, man würde sich mit einer Neber- weisung der Aenderungsanträge an den Rechtsausschuß zufrie­den geben. Schließlich wird die Meldung dementiert, daß 8ie Minister Schiele und Neuhaus sich mit Rücktrittsabsichten trü­gen. Auch in den außenpolitischen Fragen, so betont nament­lich die in diesem Falle Wohl von dem Außenminister Dr. Strese- mann informierteTägliche Rundschau", hätten sich Unstimmig­keiten nicht gezeigt, im Gegenteil wäre bei der Aussprache über die Entwaffnungsnote im auswärtigen Ausschuß eine volle Ein­mütigkeit der Auffassung in allen grundlegenden Fragen zwi­schen Regierung und Regierungsparteien zutage getreten.

Rheinlandkundgebungen in Berlin.

Berlin, 14. Juni. Bei regnerischem Wetter fand heute unter

großer Beteiligung eine Kundgebung für die Befreiung der Rheinlande im Rahmen einer Jahrtausendfeier statt. Es war ein überwältigendes Bild, als Vertreter aller deutschen Stämme von Nord und Süd, Ost und West, sowie Frauen, vielfach in landmannschaftlicher, heimatlicher Tracht, mit ihren Fahnen an­rückten, denen sich studentische Verbindungen anschlossen. Be­sonders starken Beifall erweckte es, als Mädchengruppen des Verbands der Ausländsdeutschen aufzogen und Württemberger in der Heimattracht der Schwarzwälder erschienen. Die Schles­wig-Holsteiner wurden stürmisch begrüßt, ebenso alle Lands­mannschaften der Grenzgebiete. Der frühere Oberbürgermeister der Stadt Köln, Reichsmrnister a. D. Wallraf, gab das feierliche Gelöbnis ab, daß das Rheinland unzertrennlich von Preußen und dem Reiche sei. Der Rhein solle deutscher Strom bleiben, aber nicht die deutsche Grenze sein. Der Reichsminister für die besetzten Gebiete, Dr. Tränken, betonte, das Rheinland sei die Heimat deutscher Kultur, deutschen Fleißes und deutscher Schaf­fenskraft. Für Ostpreußen sprach in Erinnerung des Abstim­mungstags vom 11. IM der Vertreter der damaligen Nbstim- mungskommission Worgitzky-Allenstein.

Französische KEmrrnistenverfolgnnge».

Paris, 14. Juni. Gestern abend wurden auf einem großen Boulevard der Pariser Innenstadt zwei Frauen verhaftet, die kommunistische Flugschriften verteilten. Eine von ihnen ist die Schwägerin des kommunistischen Abgeordneten Doriot. In den Wohnungen der beiden Frauen wurden Haussuchungen vorge­nommen, die bei der letzteren zur Beschlagnahme von verschie­denen Schriftstücken führten. Nach einem Verhör wurden die beiden festgenommenen Frauen wieder in Freiheit gesetzt. Auch bei der Abgeordneten Doriot wurde eine Haussuchung abge­halten.

Bor «nrn »«griffe« der Marokkaner.

Madrid, 14. Juni. In der Nähe von Tetuan wurde ein Angriff der Marokkaner, die versuchten, die spanischen Linien zu durchbrechen, mit großen Verlusten zurückgeschlagen. Die spanischen Verluste betrugen 50 Mann. Von heute datierte Meldungen aus Fez besagen, daß Abd el Krim eine General- ofienstve aus Fez plant und daß er Briefe an die dem Sultan treuen Stämme richtete, worin er die baldige Befreiung an­kündigt.

Ausländische Konsulate in China angezündet.

London, 14. Juni. In Kiu Kiang, einem der Vertragshäfen am Dangtsekiang, wurde gestern durch Chinesen das englische und das japanische Konsulat angegriffen und in Brand gesteckt. Das englische Konsulat konnte vor der Vernichtung gerettet werden. Später plünderten und zerstörten die Chinesen zahl­reiche Gebäude fremder Gesellschaften. Die Japaner landeten eine Abteilung Matrosen, die die Ordnung aufrecht erhält. In Schanghai ist die Lage ruhig. Die angekündigten 2000 Mann Mukdentrnppen unter Führung des Sohnes von Tschano-Tso-

Lin find gestern mit der Eisenbahn angekommen. In Kanto» ist der Kampf am Freilag nachmittag beendet worden. Die Aast. > tonesen, die die Stadt von der Land- und Wasserfeste zu befreien suchten, haben die Mnnanesen-Truppen hinausgetriebcn. Die Dünnanesen hißten die weiße Flagge und flohen alsdann Nord wärts, von den Kantonesen verfolgt. Der Kampf soll recht i hart gewesen sein und einige hundert Tote gekostet haben. Die Kantontruppen sollen von russischen Offizieren befehligt worden sein. In Peking findet am Montag als Protest wegen der Vorgänge in Schanghai ein sechsstündiger Generalstreik statt.

Rachgeben der Mächte in China?

Berlin, 14. Juni. DieD. A. Z." berichtet aus London: wie aus Peking gemeldet wird, sollen die Mächte vor einer ent­scheidenden Wendung in ihrer Haltung gegenüber der chinesi­schen Regierung stehen. Es verlautet, daß man sogar die An­nahme der chinesischen Bedingungen ins Auge gefaßt habe. Der Grund zu dieser Sinnesänderung soll darin zu suchen sein, daß man bei einem weiteren Widerstand der Mächte mit größer«, Konflikten im fernen Osten rechnen zu müssen glaubt.

Moskau, 14. Juni. Der Zentralrat der Gewerkschaften spen­dete weitere 50 000 Rubel zu Gunsten der Streikende« st ScArnghai. !

London, 14. Juni. WieSunday Expreß" aus Schanghai berichtet, sind am Samstag in Kinkinang, dem größten Ausfuhr­hafen für Tee, die Gebäude einer japanischen und einer eng. lischen Schiffahrtsgesellschaft von Aufständischen eingeäschert worden. Die Japaner haben zur Wiederherstellung der Ah­nung eine Kompagnie Matrosen gelandet.

Lanka«, 14. Juni. Der Generalrat des britischen Gewerk­schaftskongresses sandte an das chinesische Arbeiterkomitee st Peking ein Telegramm, in dem er die chinesischen Arbeiter zu ihrer Entschlossenheit, den internationalen Kapitalismus zwecks Besserung der Arbeitsverhältnisie zu bekämpfen, beglückwünscht > und der Abscheu Wer die in chinesischen Fabriken herrschend«,! furchtbaren Zustände ausgesprochen wird. j

Peking, 15. Juni. Nach noch nicht bestätigten chinesischen! Berichten ist die katholische Kirche in Kaifang vorgestern ein­geäschert und ein italienischer Priester getötet worden. Einer Reutermeldung zufolge erklärte General Fengyuhsiang in einem von dem BlatteTsching-Pao" veröffentlichten Interview, daß er, falls es zu Feindseligkeiten mit England komme, als erster ins Feld ziehen werde. China brauche keine Angst vor England zu haben. Las zwar eine große Flotte, aber nur ein kleines Heer besitze.

Kanto«, 15. Juni. Nach einer Reutermeldung machten dir Einwohner von Kanton nach ihrem vorgestrigen Sieg Jagd aus die Uunnan-Soldaten und auf andere Personen, die manda- rinisch sprechen, mißhandelten sie in furchtbarer Weise und warfen sie dann in den Fluß. Straßenredner hielten überall aufreizende Ansprachen. Ausländer sind bisher noch nicht be­lästigt worden. Es wird indessen befürchtet, daß es doch noch zu fremdenfeindlichen Kundgebungen kommt.

Forstamt Enzklösierle

Berka»!

im schriftliche» Aufstreich am Montag, de« 22. Ju«i 1928, vorm. 9 Uhr, im Ge­schäftszimmer des Forstamts aus Staatswald: Rotforchen: Langh.: Fm. 94 I., 264 II.. 307 III., 100 IV., 26 V., 7 VI., Sägh.: Fm.: 20 I., 36

11., 12 lll. Kl. Ta. u. Fi.: Langh.: Fm.: 5601., 420II., 520 HI., 301 IV., 215 V., 58 VI., Sägh.: Fm.: 76 l., 44 II., 23 III. Klasse. Los­verzeichnisse und Angebotsvor­drucke von der Forstdirektion, G. f. H., Stuttgart.

Forstamt Wtldbad.

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im schriftlichen Aufftreich am Donnerstag, den 25. Juni 1925, vormittags 9'/, Uhr, in Wildbad imGold. Roß" aus sämtlichen Forsteien des Forstbezirks 1697 Fo.-Langh. mit Fm.: 159 l., 743 II-, 676

111., 158 IV., 50 V., 4 VI., 161 Fo.-Sägh. mit Fm.: 23

1., 98 II., 26 lll. Kl.; 2207 Ta. und Fi-Langh. mit Fm.: 773 I., 459 ll., 448 lll., 247 IV., 221 V., 75 VI., 285 Ta. und Fi.-Sägh. mit Fm.: 146

1., 92 11., 32 III. Klasse. Los- verzeichnifse und Angebotsvor­drucke von der Forstdirektion, G. s. H., Stuttgart.

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Zwangsversteigerung.

Zum Zweck« der Aufhebung der Gemeinschaft, die in Ansehung der auf Mkg. Schömberg, OA. Neuenbürg, belegenen, im Grund­buch von da Heft Nr. 163, Abteilung l, Nr. 1, 3 bis 14, zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerkes auf den Namen des Christian Bnrkhardt, Landwirts in Schöm­berg und dessen Ehefrau Barbara, geb. Oehlschläger, Ge­samtgut der Errungenschaftsgemeinschast, eingetragenen Grund­stücke:

Geb. Nr. 26 mit 26a: 4a 05 qm Wohnhaus mit Scheuer, Holz- und Streuhütte mitten im Dorf, an der unteren Gasse, mit Anteil an 3 a 91 qm Hofraum gemeinschaft­lich mit Geb. Nr. 27, 27 o.

Parz. Nr. 77: 13a 17 qm Grasgarten mit unbeständigem Weg daselbst mit Geb. 26/1 Backofen.

Parz Nr. 205/1 14 a 59 qm Wiese und unbeständiger Weg in Brunnenwiesen, gemrinderätliche Schätzung dieser Grundstücke als eine wirtschaftliche Einheit vom 30. Mai 1925 6500 R.-M.

Parz. Nr. 143: 56» 79 qm Acker, Laubgebüsch und Weg in Breitacker, beständiger Weg unter Feldweg Nr. 8 gemeinderätl. Schätzung vom 30. 5. 25 650 R.-M. Parz. Nr. 159: 1 da 20 a 16 qm Acker, Laubgebüsch und unbeständiger Weg in Breit- oder Mühlacker, gemeinde- rätliche Schätzung vom 30. 5. 25 1200 R.-M.

Parz. Nr. 267/3: 1 da 03 a 49 qm Acker in Stahläckern, gemeinderätl. Schätzung v. 30. 5. 25 1750 R.-M.

Parz. Nr. 200: 27 a 77 qm Wiese und Laubgebüsch in Brunnenwiesen, gemeinderätl. Schätzung vom 30. 5. 25

450 R.-M.

Parz. Nr. 201: 27 a 44 qm ebenso daselbst, gemeinderätliche Schätzung vom 30. 5. 25 450 R.-M.

Parz. Nr. 417: 1 da 72 a 48 qm Nadelwald und unbe­ständiger Weg im Tannenackerwald, gemeinderätliche Schätzung vom 30. 5. 25 2300 R.-M.

Parz. Nc. 418: 1 da 70 » 33 qm Nadelwald und unbestän­diger Weg im einzigen Acker, gemeinderätl. Schätzung vom 30. 5. 25 2300 R.-M.

Parz. Nr. 419/1: 19 a 64 qm Nadelwald daselbst, gemein­derätliche Schätzung vom 30. 5. 25 300 R -M.

Parz. Nr. 419/2: 76 a 75 qm Nadelwald und Weg im einzigen Acker, gemeinderätliche Schätzung v. 30. 5. 25

1100 R.-M.

Parz. Nr. 267/5: 40 » 26 qm Acker und Einfahrt im Stahl­acker, gemeinderätliche Schätzung vom 30. 5. 25

600 R.-M.

besteht, sollen diese Grundstücke

am Mittwoch, den 28.3n!i 182S. vormittags 10 Uhr.

auf dem Rathaus in Schömberg, OA. Neuenbürg, versteigert werden.

Der Versteigerungsvermerk ist am 13. Mai 1925 in das Grundbuch eingetragen worden.

Es ergeht die Aufforderung, Rechte, soweit sie zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grund­buch nicht ersichtlich waren, spätestens im Versteigerungstermine vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Antragsteller widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses den übrigen Rechten nachgesetzt werden.

Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgegenstehen­des Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des

Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Verfteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegen­standes tritt.

Neuenbürg a. E., den 13. Juni 1925.

Kommissär:

Bezirksnotar Pieper.

Neuenbürg, den 15. Juni 1925.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Tante

Nan« Schnepf

sagen wir herzlichen Dank. Insbesondere danken wir allen sieben Gebern, die sie erfreut und erquickt habest.

Die trauernden Hinterbliebenen.

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