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Der übrige Teil der Reise soll gänzlicher Erholung gewidmet sein. Es wird sür salsch erklärt, daß Hughes beabsichtige, auch Berlin zu besuchen. Iiach einer amtlichen Meldung beabsichtigt er in keiner Weise an den Reparationsverhandlungen teil- zunehmen, zu denen sich die alliierten Delegierten zur Zeit feiner Ankunft in London versammeln.
Französische Gewalttätigkeiten.
Landau, 12. Juli. Hier wurden wiederum sechs neue Wohnungen beschlagnahmt. Dagegen stehen rund 40 beschlagnahmte 2- und 3-Zimmerwohnungen in militärischen Gebäuden leer. Außerdem wurden zur Vergrößerung der Militärwäscherei wieder neue städtische Gebäude beschlagnahmt. Es scheint, daß die Militärbehörden hier wie anderwärts zeigen wollen, daß sie sich nicht um die Verständigungsbemühungen ihres Ministerpräsidenten kümmern.
Barmen, 12. Juli. Mitglieder eines hiesigen Touristenvereins, die einen Ausflug ins besetzte Gebiet unternahmen, fangen bei ihrer Rückkehr im Eisenbahnabteil auf idem Bahnhof Vohwinkel ein Lied nach der Melodie: Heil Dir im Siegerkranz. Die auf dem Bahnhof anwesenden Franzosen sahen in dem Gesang eine Herausforderung und nahmen die Sänger fest. Der Vorsitzende des Vereins, Schnaubt, sowie die Mit-
Loffenau.
Das Sammln von Walsbeeren
im hiesigen Gemeindewald ist Auswärtigen nur mit einem vom Schultheißenamt hier gegen eine Gebühr von 10 Mark auszustellenden Erlaubnisschein gestattet.
Schnltheitzenamt: Stv. Fi eg.
Gr « ubach.
Zwangs-Versteigerung.
Am Dienstag, Len IS. Juli» nachmittags S Uhr,
kommen im Wege der Zwangsvollstreckung
2 Wolfshunde
zur Versteigerung. Zusammenkunft beim Rathaus.
Pfinzweiler, 13. Juli 1924.
To-es-KnsÄgL.
Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß mein lieber Gatte, unser guter Vater, Großvater, Bruder und Onkel
Gottlieb Obrechl, Landwirt.
nach kurzer Krankheit am Sonntag früh 4 Uhr im Alter von 71 Jahren sanft in dem Herrn entschlafen ist.
In tiefem Leid:
Die Gattin Luise Obrecht grb. Hartmann mit ihren Kindern.
Beerdigung Dienstag nachmittag 4 Uhr.
Rotenbach-Werk, 12. Juli 1924.
Dankiagung.
Allen denen, die unserem lieben Entschlafenen während seiner Krankheit und bei seiner Beerdigung ihre Liebe und Anhänglichkeit bewiesen haben, sprechen wir hiermit unseren wärmsten Dank aus.
Im Namen der Familie:
Reiuhold Trinkner.
glioder Bingel und Schmitz wurden vom französischen Polizeigericht zu 18 Lzw. 20 Tagen Gefängnis, Schnaubt außerdem zu einer Geldstrafe von 100 Goldmark verurteilt.
Höchst mir Main, 12. Juli. Wie das Höchster Kreisblatt meldet, haben zwei Marokkaner, die sich im Chausseegraben verborgen hatten, gestern abend gegen 11 Uhr aus der Landstraße von Höchst nach Mainz in der Nähe von Sindlingen einen nach Hause gehenden Arbeiter überfallen, ihn durch Zuhalten des Mundes am Hilferusen gehindert, in den Graben gezerrt und an ihm ein schweres Sittlichkeilsverbrechen begangen. Die Täter find infolge der herrschenden Dunkelheit unerkannt entkommen.
Abwarten.
Berlin, 14. Juli. Gegenüber einen: von der deutschnationalen Presse veröffentlichten offenen Brief des stellvertretenden Vorsitzenden der deutschnationalen Reichstagsfraktion an den Reichsminister des Aeußern Dr. Stresemann betreffend die Antwort der alliierten Mächte auf die deutsche Note vom 30. Juni in Sachen der Militärkontrolle wird an zuständiger Stelle betont, die alliierten Regierungen versicherten, daß sie in Uebereinstimmung mit der deutschen Regierung den Wunsch hätten, die Kontrolle, wenn möglich bis zum 30. September zum Abschluß zu bringen, und daß die Kontrollkommission mit allen
Kräften dazu beitragen werde, diesen Wunsch zu verwirklichen^ Die alliierten Regierungen versprechen ferner, daß die Modalitäten der Durchführung der Generalinspektion im Geiste der letzten Mitteilungen der alliierten Regierungen abgefaßt und daß Anregungen der deutschen Regierung wegen dieser Modalitäten in diesem Geiste geprüft werden sollen. Die Reichsregierung zweifelt nicht daran, daß es gelingen wird, die Angelegenheit der fünf Punkte vom 29. 9. 22 bei den Verhandlungen über die Modalitäten der Generalinspektion aus deren Rahmen cruszuscheiden.
Zweifelhafte Ehre.
Prag, 14. Juli. Ibach Beendigung der dritten Sitzung, des Kongresses der kleinen Entente empfingen die Chefs der Delegationen Vertreter der in- und ausländischen Presse. Ministerpräsident Dr. Benesch sprach sich für den Eintritt Deutschlands in den Völkerbund aus, doch müsse er unter solchen Bedingungen durchgeführt werden, daß er zur Pazifizierung Europas beitrage. Deshalb müsse, bevor Deutschland in den Völkerbund eintrete, die Situation so vorbereitet sein, daß sein Eintritt nicht eine Bedrohung des Völkerbundes selbst bedeute. Sobald sich die Großmächte Wer die Durchführung des Dawes- Planes geeinigt hätten, werde der Augenblick gekommen sein, die Diskussion dieser Frage zu beginnen.
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