Schwäbisches Land

Zu viel Entgegealciume«

Stuttgart. Für unverheiratete Pärchen zeigte die 54jährige geschiedene Emilie S-, die in Stutt­gart eine Gastwirtschaft betreibt, allzu viel Ver­ständnis, weshalb sie unter der Anklage der Kup­pelet vor der Strafkammer zu erscheinen hatte. Sie hatte nämlich schon seit Jahren ln zahl­reichen Fällen Liebespaaren, die bei ihr einkehrten nnd eine hübsch« Zeche machten. Sin- oder Zwei­bettzimmer und zum Teil auch ihre Privatzimmer gegen entsprechende Bezahlung zur Verfügung ge­stellt, ohne die Uebernachtungen ins Fremden­buch einzutragen und ihnen einen Fremdenzettel znr Ansfiillnna vorzulegen. Ferner erhöhte sie di« Anziehungskraft ihrer Gastwirtschaft geraume Zeit durch Berabrsichnng gröberer Fleischportio­nen, als es den von ihren Gästen abgegebenen Marken entsprach. Sie war hiezu auf Grund von Fleisch- nnd Fettliefernngen in der Lage, mit denen sie der lOjäbrige, im städtischen Schlachthof beschäftigte Georg E. markenlos nnd zu regulären Preisen fortlaufend versorgte. Die von ibm ver­kauften Mengen, insgesamt über vier Zentner, waren samt nnd sonders an seiner Arbeitsstätte Von ihm gestohlen worden. Die Strafkammer verurteilte die Nngeklaate wegen Kuppelei. Hehle­rei und fortgesetzten Vergehens gegen die Ver- brauchsregelnngsstrafverordnung zn insgesamt zwei Jahren Gefängnis und 3000 Mark Geldstrafe. Ihr Fleischlieferant erhielt wegen fortgesetzten Diebstahls, KriegswirtschaftSverbre- KenS und Zuwiderhandlung gegen die Vorschriften der Verbrauchsregelnng ein Jahr Gefängnis und »VO Mark Geldstrafe.

7""" Ehrung«» für Wilhelm Schüssen Tübingen. Dem 70jährigen Dichter Wilhelm Schüssen wurden verschiedene Ehrungen durch Partei, Stadt nnd Universität Tübingen zuteil. Zunächst ehrt« ihn Kreisleiter Rauschnabel stm HauS der Partei, wobei er in einer warmher- eigen Ansprache das Lebenswerk des Jubilars würdigte. Dr. Luz las hierauf ans Werken dcS Dichters. Der Rektor der Universität Tübingen, Professor Dr. Stickl, überbrachte die Glückwün­sche de? württembergischen Ministerpräsidenten und der Landesuniverfität, Bürgermeister Ker- tzer übermittelte die Glückwünsche der Stadt. Außerdem waren von Reichsminister Dr. Goeb­bels, Gauleiter Reichsstatthalter Murr, sowie Von den Oberbürgermeistern von Stuttgart und .. Dickt ' "

Reutlingen und vom Schwäbischen

btcrkreis

schriftliche Glückwünsche ««gegangen. Wilhelm Schuften dankte am Schlug der Feierstunde in

gen habe.

nex. Waiblingen. Trotz stärkster Beanspruchung t« den letzten Tagen vollbrachten die Frauen der NS.-Frauenschaft Waiblingen zusätzlich eine vor­bildliche Gemeinschaftsleistung. In kürzester Zeit sollten für eine bestimmte Verpflegung 8 0 Zent- ner Erbsen ausgebrockelt werden. Durch das Zusammenwirken von 80 Frauen, die sich so- fort freiwillig zur Verfügung stellten, wurden alle Schwierigkeiten überwunden und die Aufgabe in kurzer Zeit gelöst.

nsx. Göppingen. In der überfüllten Jahnhalle in Geislingen fand ein öffentlicher Mitglieder- appell der NSDAP, statt, bei dem Kreisleiter Oppenländer über die gegenwärtigen Stun­den der Bewährung und die sich daraus ergeben­den Pflichten sprach. Der Kreisleiter fand bei allen Anwesenden vollste Zustimmung, als er von den unabweisbaren Forderungen sprach, die die Gegenwart dem deutschen Volk auferlegt, .und

schloß feine Ausführungen mit einem Bekenntnis der unerschüserkichen Treu« zu« Führ«, zur Härte gegen uns selbst und zur selbstverständlichen Opfer­bereitschaft bis zum deutschen Endsieg.

nsg Ehinzen. Bon altem Kampfgeist der Be­wegung erfüllt war die erste Kundgebung der Partei des Kreise» Ehingen mit dem neuen Kreis- lrtt« HSrman». In der überfüllten Stadthalle wies der KreiSleiter darauf hin. daß eS für ihn eine Ehre sei, in entscheidenden Kriegslagen die Verantwortung für den Kreis Ehingen überneh­men zu müssen. Sein Appell richtete sich an alle Volksgenosse«, rückhaltlos jede Kraft einzusetzen, um so dem totalen Kriegsgeschehen und damit dem deutsche« Endsieg zu dienen. ___

kÜB »II«

Die Milliarde überschritte« hat, Ende Juni 1944 die Gesamtbilanzsumme der 105 württem- bergische» Volksbanken, von denen 65 auf ein mehr als.75jähr. Bestehen zurückblicken kön­nen. Im'einzelnen liegt die Bilanzsumme bei sämtlichen württ. Volksbanken über der Millio­nengrenze. In der 1. Hälfte des laufenden Jahres hat sich bei fast allen Volksbanken ein weiterer Rückgang der Ausleihungen ergeben, auf die ge-

Di« Goethe-Medaille verliehe«. Der Führer hat dem ordentlichen Professor em. Dr. Ing. Max Tollein Karlsruhe aus Anlatz der Vollen­dung feines 80. Lebensjahres in Würdigung seiner Verdienste als Lehrer und Forscher auf dem Gebiet der Technischen Mechanik die Goethe-Me­daille für Kunst und Wissenschaft verliehen. Fer­ner verlieh dev Fühler dem ordentlichen Professor em. Dr. med. Franz Hamburger in Wien aus Anlaß der Vollendung seine? 70. Lebensjah­res in Würdigung seiner Verdienste auf dem Ge­biete der Kinderheilkunde, dem ordentlichen Pro­fessor em. Dr. Hans Vogt in Münster' düs An­laß der Vollendung seines 70. Lebensjahres in Würdigung seiner Verdienste um die medizinische Wissenschaft, insbesondere auf dem Gebiet der Kinderheilkunde, sowie dem ordentlichen Professor Diplomingenieur Franz Schram! in Leoben aus Anlah der Vollendung seines 70. Lebens­jahres in Würdigung seiner Verdienste um die Hüttentechnik die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Roman für Bombengeschädigte. Heinz Ste­llt weit hat einen neuen RomanRitter abe nichts" geschrieben, in dem die Prüfun­

gen des Reichsgrafen v. Sickingen, des letzten Nachkommen Franz v. Sickinqens, erzählt werden, der zur Zeit der Freiheitskriege in der Ruine Sauerburg (bei Lorch) eine abenteuerliche, obwohl rühmliche Zuflucht fand. Das Werk erscheint zu­nächst in einer illustrierten Heftausgabe (Deut­scher Verlag, Berlin. Umschlagzeichnung Gul- bransson). die nur für bombengeschädigte und um­quartierte Volksgenossen bestimmt ist.

Ein Bilderatlas zur deutschen Geschichte. Unter

' sor Dr. Karl

Wandel

des Reiches", von Hans Hägemeyer herausgege­ben, ein mit Hunderten von Abbildungen, Kar­ten, Farbtafeln und Faksimile-Beilagen ausge­statteter Bilderatlas zur deutschen Geschichte im Prophläen-Berlag, Berlin.

Ein« echte Stradivari entdeckt. In Jung« bunzlau lernte ein zehnjähriger Knabe Geige spielen. Das Instrument erregte durch seinen schönen Klang die Aufmerksamkeit der Fachleute. Bei näherer Prüfung wurde in der Geige ein kleines Schild mit der Aufschrift gefunden: A. Stradivarins. Cremona, Facievat 1721.

geuwärtig nur noch 10,9 Pro,, der Bilanzsumme' entfallen bei 82,7 Proz. Ende 1934. Anderersei« weisen die den Volksbankcn anvertrauten Geldei eine erhebliche Steigerung auf. Der Einlagen- zuwachs für das erste Halbjahr 1944 bleibt mit RM. 148 Millionen nur wenig hinter demjenigen für das ganze Jahr 1943 zurück (RM. 151 § Mill.)..Der Bestand an Wertpapieren erhöhte sich um RM. 73 Millionen aus RM. 487,1 Millionen die Bankguthaben wuchsen um RM. 97 Millionen auf RM. 482,9 Millionen an.

Bam,merfterschaste« im ««hießen

Am Sonntag, dem 6. August, wurden im Bann Schwarzwald 401 die Bannmcisterschaften im KK.-Schiehen im Einzel- und Mannschaftsschie- hen durchgeführt. Die Ergebnisse haben gezeigt, daß auch hier die Arbeit -der Hitler-Jugend einen hundertprozentigen Erfolg hat und der Wehrmacht ein guter Schützennachwuchs gesichert ist. Ergebnisse im Mannschaftsschietzen:

1. Gef. 7/401 Birkenfeld

600 Ringe

2. Gef. 29/401 Neuenbürg

513

3. Gef. 1/401 Na. Höfen

435

4. Gef. 17/401 Feldrennach

427

6. Gef. 2/401 Na. Altensteig

347

6. Gef. 12/401 Ebhausen

339

7. Gef. 3/401 mot. Nagold

337

8. Gef. 23/401 Herrenalb

317

Ergebnisse der Einzelschüßen:

1. Keppler, H., Gef. 7/401 Birkenfeld 168 R.

L. Ganzhorn, H., Gef. 29/401 Neuenbürg 161

8. Dittns, K., Gef. 7/401 Birkenfeld 148

4. Stoll, Th., Gef. 17/401 Feldrennach 148

5. Scheerer, R., Gef. 7/401 Birkenfeld 148

6. Staib, W., Gef. 7/401 Birkenfeld 136

7. Roller, H., Gef. 17/401 Feldrennach 133

8. Kuhn, H., Gef. 7/401 Birkenfeld 133

9. Hinke, I., Gef. 1/401 Na., Höfen 132

10. Becht, H., Gef. 7/401 Birkenfeld 130

11. Bauer, K., Gef. 29/401 Neuenbürg 129

IS. Theurer, R., Gef. 1/401 Na. Höfen 129

I_ von 21.36 bis 5.50 Uhr I

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Stammheim, 18. August 1944

Hart und schwer traf uns die über­aus schmerzliche Nachricht, daß un­ser zweiter lieber unvergeßlicher Sohn, Bruder, Schwager und Onkel

Sb..«»fr. Richard Zizmann

Tuh. des E.K. 1. und 2. Klasse und sonst, verschiedener Auszeichnungen

an seiner schweren Verwundung am 19. Mai aus einem Hauptverbandsplatz cm Osten im blühenden Alter von 25 Jahren den Hel­dentod gestorben ist. Er folgte seinem Bru­der Karl im Tode nach. Unser Trost ist, es gibt ein Wiedersehen, sie sind vereint in der oberen Heimat.

In schwerem Leid

Die Eltern: Emil Zizmann mit Frau Christ iaue, geb Seeger. Der Bruder: Ober- gesr. Wilhelm Zizmaun, im Osten. Die Schwestern: Emilie Kuonath, geb. Ziz­mann, mit Gatten Paul Kuonath, im We­sten, und Kind; Marie Kugel, geb. Ziz­mann, mit Gatten Karl Kugel, b. d. Wehr- macht, mit Kindern uud Berta Zizmann.

Trauergottesdienst findet am Sonntag, SO. August, nachmittags 2 Uhr statt.

Nagold, 15. August 1944

Hoffend auf ein Wiedersehen, er­hielten wir die schmerzliche Nach­richt, daß unser innigstgeliebter Sohn un­ser lebensfroher Bruder, Schwager, Onkel und Bräutigam

san.-Uff». Fritz Seeger

im Alter von 31 Jahren nach 5jähriger treuer soldatischer Pflichterfüllung am. 28. Juni 1944 nach schwerer Verwundung für seine geliebte Heimat gestorben ist. Er wurde auf einem Heldcnfriedhof Im Osten beigesetzt.

In tiefer Trauer

Die Eltern: Karl Seeger mit Frau Maria, geb. Schaible. Die Geschwister: Georg See­ger mit Frau, z. Waldhorn; Karl Seeger mit Familie; Friedrike Honig mit Familie; Elise Schlecht mit Gatten; Frida Rentschler mit Familie; Maria Eistetter mit Familie; Obergefr. Richard Seeger, z. Z. im Osten. Die Braut: Maria Kalmbach, Spielberg.

Trauergottesdienst Sonntag, 20. August, 18.30 Uhr.

Stammheim, 16. August 1944

hart und schwer traf uns di« Nachricht, daß unser lb. jüngster Sohn, Bruder, Schwager und Onkel

«es». Karl Bothner

Snh. de« E. K. II, Pionier-Sturm- und Verwundet»«, Abzeichen«

am SS. Juni bei den schweren Kämpfen im Osten, im Alter von 19'/, Jahren gefallen ist. Wir beugen uns unter Gottes Willen.

, In tiefem Leid:

^ En»«« Bothner mit Frau Kathrin«, geb.

Rühm; dl« Seschmstirri ^-2?» mit Sa-ilie: «»"st. z. 3. in Italien, mit Familie; Engen; »r,,; Gottlob; Frieda «nb alle Angehörigen.

Trauergotteedtenst Sonntag, SO. August, 14 Uhr.

Hiesa«, 15. August 1944 Statt Karten

Danksagung

Für die vielen Beweise herzt. Teilnahme b. Hinschetden uns. lieben Vaters und Großvater» Gottlkeb Bolz danken wir herzlich. Insbes. danken wir für die vielen Kranz- u. Blumen­spenden sowie allen, di« ihn zur letzten Nuhe degiesteten.

Di« trauernbe« hinterbl.

«Itbulach. 14. August 1944

Danksagung

Für die vielen Beweis« herz­licher Teilnahme, die uns beim Heldentod unserer lb. unoergetz- lichen Söhne Kael nnd Fritz Rentschler von allen Seiten zuteil wurde, sagen wir herz­lichen Dank.

Ulrich Rentschler mit Fra»

Oberhangstett, IS, Aug. 1944 Danksügukä

Für alle Liebe u. Teilnahme beim Heldentod unseres lieben Sohnes, Bruder« u. Schwager» -an» Hartman» sagen wir hrrzl. Dank; des. den Alters­genossen, dem Kirchen- und Po- saunenchor u. allen, die ihm die letzte Ehre erwiesen haben.

Di« trauernden Hinterbl: Familie Georg Hartman«.

Schietingen, 15. August 1944 Statt Karten!

Für die uns erwiesene Teil­nahme bei dem Heldentodr uns. letzten Sohnes und Bruders, Gest. Paul Lutz, besonders f. die vielen Blumen- und Kranz­spenden sagen herzlichen Dank

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Bewertung von Abschnitten der Reichsfettkarten 86

Die Grohabschmtte der Retchsfettkarten der 66. Zuteilungs­periode für über 14 Jahre alten Verbraucher sind wir folgt zu bewerten bzw. von den Kleinvertrilern zu beliefern:

a) Normalverbraucher über 18 Jahr«:

Die Abschnitte dl und d2 mit je 100 g Schweinefleisch oder je 80 g; Fleischschmalz, also je Karte 800 g Schweinefleisch oder 160 s Fleischschmalz;

die Abschnitte 8v mit je 1L5 8 Butter; d) Jugendlich« von 14 bis 18 Jahren:

Die Abschnitte d 1 und d 2 mit je 100 8 Schweinefleisch oder je 80 8 Fleischschmalz, also je Karte 200 8 Schweinefleisch oder 160 8 Fleischschmalz;

die Abschnitte L? mit je 1L5 8 Butts».

Calw, den 7. August 1944.

Der Landrat

ErnährungSamt Abt. 8

Stadt Calw

Die Berdunklungseinrichtnngen

müssen stets in guter Ordnung gehalten werden. Sie dürfen keine Löcher oder Risse zeigen und müssen deshalb immer wieder aus ihren einwandfreien Zustand geprüft, vorgefunden« Mängel sofort abgestcllt werden.

Verdunklungssünder werden dsr «rnstsn Folgen wegen rücksichts­los und streng bestraft.

Calw, dm 1«. August 1944.

Der Bürgermeister aG öetlicher Luftschutzlette» Göhuer

V-S6. Rratt rlurcd krsuet« Rr»t»eUva»t»t«ll« Lulur

Ionäartllmveranetaltung

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Augendgruppe Ealm

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