I. Oktober 1SS8
Nr. 254
Freitag, 3V. Oktober 1936
110. Jahrgang
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er GeseUscli aller
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Gau Berlin feiert sein zehnjähriges Jubiläum
und Gauleiter Dr. Goebbels feinen SS. Geburtstag — Alte Kämpfer, Künstler und die Spitzen der Partei und
Staat als erste Gratulanten
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kll. Berlin, 29. Oktober.
Tie Ncichshauptstadt steht gegenwärtig im Zeichen des zehnjährigen Jubiläums des Gaues Berlin der NSDAP. Gleichzeitig vollendete am Donnerstag Gauleiter und Rcichsminister Dr. Goebbels sein 39. Lebensjahr. Berlin und sein Gauleiter halten stolze Rückschau aus zehn Jahre des Kampfes. Die enge Verbundenheit mit den ersten nationalsozialistischen Kämpfern in der Neichshanptstadt kam schon darin zum Ausdruck, daß der Gauleiter sie zuerst empfing, um ihnen das Ganehrenzeichen zu überreichen. An zweiter Stelle steht die kulturelle Aufbauarbeit, die im einst roten Berlin sofort nach der Machtergreifung einsetzte. Eine Zwei-Millionen-Spende „Künstlerdank" wird der drückendsten Not schaffender deutscher Künstler steuern helfen.
Schon am frühesten Morgen herrschte am Wilhelmsplatz und in den umliegenden Straßen rege» Leben. Die Berliner kamen, ihrem Gauleiter zu gratulieren. Der Musikzug des Gebietes Berlin der HI. brachte dem Gauleiter ein Stündchen, eine Ehrenkompanie der Leibstandarte Adolf Hitler marschierte auf, deren Front Gauleiter und Reichspropagandalciter Tr. Goebbels unter stürmischen Begrüßungsknndgebungen der Menge abschritt.
Die alte Garde zuerst
Als erste offizielle Gratulanten empfing Dr. Goebbels im Reichspropagandamini- sterinm 28 alte Parteigenossen, denen er im Gedenken an die gemeinsam durchlebte Zeit des Kampfes um Berlin ein goldenes Erinnerungsabzeichen überreichte — wie es Pg. Ministerpräsident Generaloberst Göring schon am Vorabend im Sportpalast erhalten hatte. Sichtlich bewegt sprach Dr. Goebbels seinen Getreuesten den Dank für ihre Mitarbeit im Kampfe um die Reichshauptstadt aus: „Wenn die Neichshanptstadt erobert werden konnte, so ist das nicht nur meinem Durchhaltevermögen und meiner Intelligenz zu verdanken gewesen, sondern vor allem der Tatsache, daß ich vom ersten Tage an hier in Berlin Kameraden gefunden habe, die mit mir durch dick und dünn gegangen sind und die, wenn es hart auf hart ging, sich vor mein Leben gestellt haben. Wir waren Idealisten, die sich zu gut dazu waren, an dieser Sache zu verdienen, sondern die es für ihre Ehrenpflicht hielten, dieser Sache zu dienen. In diesem Sinne möchte ich Ihnen meine Hand geben und Ihnen damit danken für die Mühe und Sorge, die Sie mir haben angedeihen lassen. Ich. kam als Fremder und Unbekannter nach Berlin, Sie aber haben mich in Ihren Freundeskreis ausgenommen. In allen Irrungen und Wirrungen, Intrigen der Bewegung und des Vaterlandes haben Tie Iren und unbeirrt 'zusammengehalten, und als diese treue und unbeirrbare Gefolgschaft wollen wir auch weiter den Kampf führen, wie der Führer cs aufgegeben hat, für ein starkes und ehrenhaftes Deutschland."
General Daluege, der erste Gausturm- sührcr der SA. von Groß-Berlin, sprach den Dank der alten Mitkämpfer des Gauleiters ans.
Gauleikung und Reich gratulieren
Anschließend empfing Dr. Goebbels die Mitarbeiter von der Gauleitung Groß-Berlin, vom Reichspropagandaministerium, der Reichskulturkammer und der hohen Partei- und Staatsstellen. Der stellt). Gauleiter von Berlin, Staatsrat Görlitz er, erinnerte in seiner Ansprache an die Zeit des Kampfes: „Ob Sie vom einzelnen Jahr um Jahr den Verzicht auf jede Feierstunde und allen Eigenlebens verlangten, oder ob Sie die so schon arg gering bemessenen Löhne und Gehälter ihrer Gaumitarbeiter kürzten — nichts ist Ihnen jemals versagt worden, weil Sie selbst immer in allem mit dem leuchtenden Beispiel vorangingen . . . Nicht zuletzt danken wir Ihnen, daß Sie uns auch in Ihrem hohen Amt blieben, was Sie vorher waren: Der treu sorgende Gauleiter und der ante
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Keielisminister Br. .7o«epIl Ooebbel» Kon» in kiieseii »uk eine IVMIirigv Hitigkeit »I«
Ksuleiter von Berlin Lnriiekdiielren. t-ieieli- reitig keierte er »in 29. Oktober ckie Votl- enüung »eine« 39. Ledenszsiire». (NS.-Pr.-Archiv)
alte Kamerad und Vorkämpfer — eben ! unser Doktor!"
Ergriffen dankte Dr. Goebbels: „Wir i sind geraden Weges und unbeirrt unsere ! Bahn weitergegangen und haben Stück um i Stück in dieser Hochburg des Marxismus : den roten Widerstand zerbrochen. Wenn wir in dieser Zeit ausgehalten haben trotz Ter- : rors und Verbots, so nur deshalb, weil wir ^ die feste Ueberzeugung hatten: es muß ge- j lingen, weil wir es wollen! Nicht ich will ge- ! feiert werden, sondern Sie alle sollen ge- j feiert werden. Es soll die Arbeit gefeiert i werden, an die wir die besten Jahre unseres Lebens hingegeben haben. Sie haben mir diese zehn Jahre, so schwer sie auch fein mochten, zu den schönsten meines Lebens : gemacht!^ i
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„Ein monumentales Dokument !
großer Slaatskunst" '
Dann sprach Staatssekretär Funk! namens der Reichsdienststellen: „Was w- ! ! eben hinsichtlich Ihres Kampfes und Ihrer : Arbeit sür die Partei gesagt worden ist. i trifft auch sür Ihre Tätigkeit als Minister ! zu: Auch diese Arbeit war ein nnmifhalt- : sanier Kampf gegen widerstrebende Kräfte, i auch im Staatsaufbau haben Sie das, was j heute in imposanter Größe festgegründct' : und weitumspannend dasteht, ans dem Nichts geschaffen. Das deutsche Propagandaministerium steht heute da als monuinen- ! tales Dokument einer großen Staatsknnst, > die alles nmspannende Zentrale der ! geistigen Einwirkungen aus das Volk, als ! ein wahrhaftes Volksministerium, das stän- ! dig sein Ohr am Herzen des Volkes hat ! und das auch stets das Ohr des Volkes hat. ! So wird Ihr Werk in die Volksgeschichte » eingehen, so ist es bereits heute Geschichte ! geworden." Staatssekretär Funk überreichte ! dem Reichspropagandaminister als Geburts- ! tagsgeschenk seiner Mitarbeiter im Mini- l sterium ein Bild von Lenbach das Moltke ! in Zivil zeigt, und als Geschenk der Rcichs- kulturkammer zwei Plastiken, die den siegreichen Kampf der nationalsozialistischen Weltanschauung versinnbildlichen.
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„Dr.-Ioseph-Goebbels-Stifkung" ^
Nun kamen die Spitzen des deutschen ! Kulturlebens zum Berliner Gauleiter. > Generalintendant Klöpser als Vizepräfi-
O n: i 'r, Reichstheaterkammer sprach die Guiawnrnche der deutschen Schauspielerschaft ans und teilte als Gebnrtstagsgabe der deutschen Schauspieler mit. daß aus den Mitteln der früheren Genossenschaft der deutschen Bühnenangehörigen ein Vermögenswert von 200 000 Reichsmark als Dr. - Joseph - Goebbels - Stiftung zugunsten alter, nicht mehr berufssähiger Bühnenkünstler zur Verfügung gestellt werden. Generalintendant Roh de vom Deutschen Opernhaus übergab dem Minister eine Spende
von 10 000 Reichsmark, die das Deutsche Opernhaus sür das Winterhilsswerk aufgebracht hat.
2-Millionen-Spende „Künsilerdank"
Ergriffen dankte Reichsininister Tr. Goebbels und verlas folgende Urkunde:
„Die Sorge sür das Wohlergehen aller Volksgenossen ist eine der vornehmsten Aufgaben des nationalsozialistischen Staates. Dabei wendet die nationalsozialistische Staat sführung auch der sozialen Lage der schaffenden Künstler ihre besondere Aufmerksamkeit zu. Sie hat der kulturellen Leistung dieser Wert und Anerkennung verschafft. Bei der Kürze der Zeit seit der Machtübernahme ist es aber noch nicht möglich gewesen, jede Not in der deutschen Künstlerschaft zu bannen und eine befriedigende Versorgung sür Krankheit und Alter zu schaffen. Bis zur Durchführung der von mir vorbereiteten Neuordnung der sozialen Fürsorge für die deutschen Künstler, insbesondere der geplanten allgemeinen Altersversorgung, stelle ich am heutigen Tage eine Spende „K ü n st l e r d a n k" im Betrage von 2 Millionen RM. zur Verfügung. Es ist mein Wunsch, daß durch diese Spende der drückendsten Not der schassenden deutschen Künstler nach Möglichkeit gesteuert wird. Diese Spende wird im Laufe eines Jahres vom heutigen Tage ab, und zwar unter der Verantwortlichen Mitwirkung der Kunstschaffenden selbst, aus- geschüttet werden.
Zu Treuhändern sür die Durchführung der Spende bestelle ich: 1. Für die Bühnenkünstler den Vizepräsidenten der Reichs- cheaterkammer und Generalintendanten Eugen Klöpser, der seinen Auftrag unter Heranziehung des Generalintendanten Wilhelm Roh de und des Staatsschauspielers Lothar Müthel erledigen soll. 2. Für die Filmschaffenden den Regisseur und Präsidenten der Reichsfilmkammer Karl Froe- lich, der unter Heranziehung der Schauspieler Theodor Loos und Rudolf Klein- No g g e tätig sein soll. 3. Für die Musikschaffenden den Präsidenten der Reichsmusik- lammer, Pros. Lr. Peter Raabe, der unter Heranziehung von Prof. Bruno Kittel und Hugo Rasch arbeiten soll. 4. Für die bildenden Künstler den Vizepräsidenten der Reichskammer der bildenden Künste, Prof. Ziegler- München, der seinen Auftrag unter Heranziehung des Architekten Prof. Galt und des Reichsbeauftragten für die künstl. Formgebung, Hanns Schweitzer, ausführen soll. Zum ehrenamtlichen Geschäftsführer der Spende „Künstlerdank" be- stelle ich den Ministerialrat im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, Dr. Ott."
Der Führer gratuliert persönlich
Gegen Mittag erschien der Führer im Reichsmimstcrium sür Volksausklärnng und Propaganda, um seinem alten Gauleiter Dr. Goebbels persönlich seine herzlichen Glückwünsche zum zehnjährigen Jubiläum als Gauleiter und zu seinem Geburtstag zu überbringen. Der Führer überreichte dabei Reichsminister Dr. Goebbels sein in Silber gefaßtes Bild mit folgender Widmung: „Dem Manne, der Berlin sür das neue Reich eroberte, meinem lieben Freunde Dr. Goebbels, in dankbarer Würdigung dieses gewaltigen Kampfes und all der damit ver
bundenen Opfer zum zehnjährigen Gedenktag lind zur Geburtstagsfeier in herzlicher Freundschaft und Neuer Verbundenheit." Außerdem machte er i!uu ein wundervolles Gemälde, ein Blumeustilleben eines bekannten alten hvlläudiicheu Meisters. zuM Geschenk.
Kurz darauf erschienen als Gratulanten auch Ministerpräsident Generaloberst G ö- r i n g, Stabschef Lutze und Staatssekretär Körner. Begleitet von Dr. Goebbels und Ministerpräsident Göring begrüßte der Führer dann die 30 ältesten Mitkämpfer des Berliner Gauleiters mit Handschlag und dankte ihnen sür ihre aufopferungsvolle Mitarbeit. Im großen Festsaal begrüßte dann der Führer Frau Goebbels und die stattliche Anzahl der Gratulanten, währenddes von draußen der Sprechchor von Tausenden heraufklang, die den Führer und Dr. Goebbels sehen wollten: „Zehn Jahre leitest du den Gau, komm endlich raus mit deiner Frau!"
800 alte KL'nwfer erhalten Empfangsgeräte
Reichsminister Tr. Goebbels hat als Schutzherr des deutschen Rundfunks am Tage des Gaujubiläums und an feinem Geburtstage in einer Feierstunde im großen Senderaum des Hauses des Rundfunks 800 alten Kampfgefährten des Berliner Gau- leiters Nnndfnnkempfangsgerüte überreichen lasten. Gaupropagandaleiter Wächter erklärte, es sei der Wunsch des Gauleiters gewesen, zum Zeichen des Dankes 800 alten Klampfern Rundfunkempfangsgeräte zu über- reichen. — Reichssendeleiter Hadainovskp würdigte den Rundfunk als eines der wichtigsten Propagandamittel.
Unzählige Glückwünsche für Dr. Goebbels
Im Laufe des Donnerstag gingen bei Neichsminister Dr. Goebbels eine Unzahl von Glückwünschen und Geschenken ein von den Mitgliedern der Reichsregierung, den Neichsleitern der Partei, den Reichsstatthaltern, Gauleitern und Ministern der Länder, aber auch von Hunderten und Aberhundcrten von einfachen Volksgenossen, besonders auch aus dem Osten und Norden von Berlin. Rührende Zeugnisse der Treue und Anhänglichkeit, aber auch der weiteren Opfer- und Kampfbereitschaft lieferten vor allem zahllose Glückwünsche alter Mitkämpfer des Berliner Gauleiters ans allen Ständen.
Starkes Echo im Ausland
Berlin, 29. Oktober.
Die Rede des Ministerpräsidenten Generaloberst Göring im Sportpalast, in der er die Inangriffnahme der Durchführung des zwei-^ ten Vierjahresplanes verkündete, fand in der Auslandspresse ein sehr starkes Echo, wobei insbesondere die Erwähnung der Kolonialfrage in den Vordergrund gestellt wurde. „Time s" (London) erklären, daß Göring nichts Neues über den Plan enthüllt, aber vieles über seine Beweggründe und die erwarteten Opfer gesagt und als Endziel ein mächtiges und unabhängiges Deutschland hingestellt hat. Die Wirkung seiner Rede hat sich hauptsächlich auf das Bild einer feindseligen, verständnislosen undchaotischenWelt gestützt.
Die Pariser Presse hebt allgemein hervor, daß „Deutschland seiner Kolonien und seines Goldes beraubt", sich zur eigenen Herstellung der Rohstoffe gezwungen sieht. Das radikalsozialistische „Oeuvre" will aus den Ausführungen Görings eine Anklage gegen England herauslesen. Die Warschauer und die niederländische Presse heben öen starken Optimismus in den Erklärungen Görings hervor. „Telegraaf"-Amsterdam betont, daß Göring zweimal im Verlaufe seiner Rede die Worte: „Deutschland kapituliert nicht!" gebracht hat; das bedeutet eine Marschparole für das deutsche Volk und gleichzeitig eine Warnung an das Ausland. Die italienische Presse gibt die Rede sehr ausführlich wieder und hebt dabei insbesondere die Hinweise aus die Fortnahme der deutschen Kolonien hervor.