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Asbeth betrübt, i — höre Alles Zorts. folgt.)
Das Talwer Wochen- dlatt.-rsch-intwocheut-
liNi dreimal, nämlich
Dienstag, Donnerstag u. Samstag Abimne- ineiiiodreiö halbjährl. Ist., durch die Post bezogen im Bezirk 1 st. 15 kr, sonst in ganz Württemberg I st. 30kr.
Calwer Wochenblatt.
Amts- und Intelligenzbiatt für den Pe)irk.
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Nro. 14.
Samstag, den 6. Februar.
1864.
Amtiiche Dekanntmachungen.
Calw.
An die Gemeindcräthe.
^ Die Aufforderung vom 2. v. M., die B'rodtaxe betreffend, Amtsblatt Nro. 1, wird hierdurch sin Erinnerung gebracht.
Den 4. Februar 1864.
Kön. Oberamt.
Schipp ert.
Calw.
An die Ortsvsrsteher.
In Gemäßheit Ministerial-Erlasses vom 5. v. M. werden die Ortsvorsteher beauftragt, über die Wirkungen desVerehelichungs- gesetzes vom 5. Mai 1852 in den Kalen verjähren 1861/1862 uno 1863 nachstehende Notizen, welche für die einzelnen Jahrgänge auseinanderzuhalten wären, binnen 6 Wochen an das Oberamt einzusenden:
I. Zahl der Verehelichnngsgesuche, welche von den Gemeindebehörden
1) abgewiesen wurden, ohne daß sich die Abgewiesenen an die Staats- bebörde wandten,
2) abgewiesen wurden , und wo der abweisendeBeschluß vonderStaats- behörde endgültig bestätigt wurde,
3) abgewieser, von der Staatsbehörde aber endgültig bewilligt wurden,
4) ohne Beanstandung des Nahrungs- standes bewilligt wurden. -
II. Zahl der Geburten und
1) der ehelichen, ^
2) der unehelichen. ^ . z 5
III. Zahl derjenigen Verehelichungs-Gesuche, welche von den Gemeinde-, beziehungsweise Staatsbehörden abgewiesen wurden (l. 1. 2.), die aber nach der früheren Gesetzgebung (Bürgerrechts Gesetz vom 4. Dezbr. 1833, Art. 42 folg.) hätten bewilligt werden müssen.
IV. Bemerkungen, insbesondere über die Ursachen der Vermehrung oder Verminderung der unehelichen Geburten.
Zu II. sind die K. Pfarrämter um die erforderlichen Mittheilungen zu ersuche».
Den 4. Februar 1864. .
Kön. Oberamt.
Schippert.
Calw.
Auswanderung.
Tie ledige Katharina Bai er von Ober- kollbach will Bei'ufs ihrer Verehelichung nach Carlsberg in Rheinbaiern auswandern..
Da dieselbe einen Bürgen nicht stellt,
so ergeht an etwaige Gläubiger die Aufforderung, ihre Ansprüche an die Bai er binnen 20 Tagen bei der Ortsbehörde in Obeckollbach geltend zu machen, widrigenfalls sie die aus der Unterlassung sie» ergebenden Nachtheile sich selbst zuzuschrWen hätten.
Den 2. Febr. 1864.
K. Oberamt.
Schippert.
Calw.
Auswanderung und Vermögens - Aussolge.
Die Catharina Weber von Neuweilec, Tochter des verstorbenen Philipp Weber von dort, welche sich in Nvroamerika aufhält, will dorthin auswandern, auch ihr in pflegschastlicher Verwaltung zurückgelassenes Vermögen an sich ziehen.
Da dieselbe einen Bürgen nicht stellt, so ergeht an etwaige Gläubiger die Aufforderung, ihre Ansprüche an die Weber binnen 20 Lagen bei der Ortsbehörde in Neuweiler gelienb zu machen, widrigenfalls sie die aus der Unterlassung sich ergebenden Nachtheite sich selbst zuzuschreiben hätten.
Den 2. Febr. 1864.
K. Oberaml.
Schippert.
Lehrkurs für Kmistwicscubau, Fclderdraint-
rnng und Markiiugslicreiliigiiiig in
Hohenheim.
In der Nro. 7 des Staatsanzeigers vom 10. Jan. d. I, sowie in der Nro. 2 des landwirthschaftlichen Wochenblatts vom 9 Jan. 1864, ist die Abhaltung eines Lehrkurses für Kunstwiesenbau, Felderbraiuirung und Marlungsbereinigung in Hohenheim für'die Zeit vom 22. Febr. bis zu den Osterfeierlagen d. I ausgeschrieben und sind daraus insbesondere strebsame im prak-! tischen Leben erfahrene Männer aus der, Klasse der Geometer, Oberamtsmühlschauer, ! Werkmeister u. s. w. aufmerksam gemacht! worden. Zugleich wurde in der Bekanntmachung daran; hmgrwiesen, daß namentlich auch Las Kapitel der Feldweganlagen, sowie der Markungs- und Gewandregutirungen mit vorzugweiser Rücksicht auf das Gesetz vym 26. März .1862 eingehend werde behandelt werden.
Indem Wir auf diesen Unterrichts-Kurs die Vereine noch besonders aufmerksam machen, fügen wir bei, daß es, nachdem das! ! Feldwegregulirungsgesetz von 1862 zur! ! Durchführung gelangen soll, von großem I - Werth sein muß, in den einzelnen Bezirken!
für obige Meliorationen besonders geschulte Leute aus der Zahl der Geometer zu besitzen, daher die Vereine auch ihrerseits darauf hinwirken sollten, daß tüchtige Männer an jenem Lehrkurs sich betheiligen.
Nock ist hervvrzuheben, daß für 10 Theil- nehmer Staatsbeiträge von je 25 fl., sowie nach neuester Entschließung des K. Mini- 'teriums des Innern Reisekosten ausgesetzt W»en sind, um am Schluß des Lehrkursus in Hohenheim unter der Führung des Wiesenbaumeisters Barth von Aalen, als des Hauptlehrers an dem Kursus in Hohenheim, und des Oberamtsgeomekers Schimpf in Ried-' lingen, die von letzterem im dortigen Bezirk ausgesührten Markungsregulirungen und Feldweganlagen an Ort und Stelle zu besichtigen. Die dießfälligen Gesuche um Zulassung zu dem mehrerwähnten Lehrkurs hätten ungesäumt bei der Central-Stelle einzukommen.
Slultgart, den 28. Januar 1864.
K. Eentral-Stelle für die Landwirlhschaft.
Oppel.
Calw.
Schulden-Liquidationen.
In den nachbenannten Gantsachen wird die Schuldenliquidation sammt den gesetzlich damit verbundenen weiteren Verhandlungen an den unten beigesetzten T gen auf dom Rathhause in Calw vo>genommen werden, wozu man die Gläubiger und Bürgen hiermit verladet, damit sie entweder persönlich, oder durch hinlänglich Bevollmächtigte erscheinen, oder auch, wenn voraussichtlich kein Anstand obwaltet, statt des Erscheinens, vor oder an dem Tage der Liqnidationstag- fahrl ihre Forderungen durch schriftlichen Rezeß, in dem einen wie in dem andern Fall, unter Vorlegung der Beweismittel für die Forderungen selbst sowohl, als für deren etwaige Vorzugsrechte, anmelden. Die nichtliquidirenden Gläubiger werden, soweit ihre Ansprüche nicht aus den Gerichtsakten bekannt, sind, an dem Schluffe der Liquidations-Verhandlung durch Bescheid von der Masse ausgeschlossen, von den übrigen nicht erscheinenden Gläubigern aber wird angenommen werden, daß sie hinsichtlich eines etwaigen Vergleichs, der Genehmigung des Verkaufs der Massegegenstände und der Bestätigung des Güterpflegers, der Erklärung der Mehrheit ihrer Klasse beitrcten.
Das Ergebniß des Liegenschastsverkaufs wird nur denjenigen bei der Liquidation, nicht erscheinenden Gläubigern besonders eröffnet werben, deren Forderungen durch Un-