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Neues vom Calrver Roten Kreuz

Die bisherige Ortsgruppenftthrerin der Samariterinnen in Calw, Fräulein Erika Schrader-Hirsau, hatte ihr Amt wegen Wegzug nicdergclegt,- an ihre Stelle ist Frl. Julie Feldweg- Calw berufen.

Im Sanitätszug Caliv erhielten 6 Kame­raden (K. K ir ch h e r r, G. B a y e r, A. I u n- gtnger, B. May, M. Kirchherr, M. Rathfelder) dicAu s z e i ch n »n gs b o r t e für mehr als ISjährige Kolonncnzngehörig- keit mit einem Schreiben des Präsidenten des Deutschen Noten Kreuzes, Herzog von Coburg.

Bei der letzten Zusammenkunft wurde die Ernennung von SS.-Oberführer Dr. Gra- witz, Ncichsarzt der SS., zum stellv. Präsi­denten des Deutschen Noten Kreuzes und zum

l. Stellvertreter des Reichskommissars der Frciw. Krankenpflege bekannt gegeben. Der bisherige Inhaber dieses Amtes, General­oberstabsarzt a. D. und SA.-Sanitüts-Ober- gruppenfiihrer Dr. Hochei scn ffriiher in Württemberg) schied krankheitshalber aus und wurde zum Ehrenpräsidenten des Deut­schen Roten Kreuz ernannt.

Auch in den Wintermonaten halten die Züge und Halbzüge der Sanitätskolonne Calw und die Gruppen der Samariterinnen im Kreise ihre ständigen Hebungen nach den neuen Vor­schriften ab.

Das Arbeilsprogramm 1937 unserer Imker

Vergangenen Sonntag versammelte sich der Vorsitzende der Ortsfachgruppc Imker, Ver­waltungsekretär Geh ring, Calw mit den Obmännern des Kreises beim Rechner des Vereins, Bäckermeister Lutz in Calw. Es galt die Besprechung des Arbeitsprogramms fürs Jahr 1937. Der Mitgliederzngang ist recht erfreulich,' mit 55 Ncuzugängcn ist die Ortsfachgruppe Calw an die 7. Stelle in der Landesfachgruppe gerückt. Die Neichsfach- gruppe konnte auch für 1937 eiüc Zuckerver­billigung erwirken, was nach der Mißernte von 1939 besonders der Schwarzwaldimkcr zu schätzen weiß, und wodurch er sich mit der Bei­tragserhöhung leichter abfindet. Der von der Reichsfachgruppe zugebilligte Zucker wird auf Wunsch der Obmänner voraussichtlich im Juli des Jahres zugctcilt. Weiter soll die Biencn- wcidcverbesserung auch Heuer wieder mit Zu­schüssen der Gemeinden, der Orts- nnb Lan­desfachgruppe tatkräftig gefordert werden.

Die neu eingerichtete, ideale Belegstelle im Gebersack, die durch das Entgegenkommen des ' Forstamts Stammheim und einiger Calwer Jmkcrfreunde zustande kam, wurde 1936 be­reits recht ausgiebig in Benützung genommen. ^ Unter der seitherigen Leitung wird sie auch -1937 die züchterischen Bestrebungen unserer Imker wesentlich fördern und dadurch die all- i gemeine Leistungssteigerung auf dem Gebiete -> der Bienenzucht ermöglichen. Um weitere Jm- ^ ker in die Königinnenzucht einzuführen, ist . für Sommer 1937 ein Zuchtkurs in Calw unter Leitung des Landcsobmanns für das . Zuchtwcsen geplant. Außerdem soll für Jung­imker des Kreises ein allgemeiner Einfüh- - rungSkurs durchgeführt werden.

Weiterhin wurden die geplanten Wander­karten der Landesfachgruppe besprochen. Da diese für die Waldtrachtverhältnisse nicht ge- . nügen, werden von der Ortsfachgruppe wei­tere Schritte unternommen, damit unseren ^ Trachtverhältnissen dabei mehr Rechnung ge­tragen wird. Anschließend machte Jmkerkame- rad Werner, Calw Ausführungen über all- ' gemeine Richtlinien, die für die Ertrags- s steigerung auf dem Gebiete des Bienenzucht- ' bctriebes in Frage kommen. Er führte aus, ' daß neben Vienenweidcverbesserung Erfolge vor allem zu erzielen sind durch Rassczucht ' und durch Wanderung. Schwarm- und Flcisch- vülker werden daher in den Btenenzucht- ' betrieben auszumerzen sein. Veredelung der , Rasse wird erreicht durch künstliche Nachzucht von den besten und bewährten Lcistungsvöl- kern und durch Benützung der Belegstelle. ' Selbst der letzte Imker mutz endlich der Zu­fallsvermehrung der Völker Einhalt gebieten und seine Zucht folgerichtig in die Hände neh­men. Wer nichts zur Zuchtverbcsserung leistet, beklage sich nicht über die Minderleistungen seiner Völker selbst bei guten Trachtverhält- Nissen. Im Zeichen des Vierjahresplans wird hoffentlich jeder gewissenhafte Imker sein Bestmöglichstes in der Pflege seiner Völker tun.

Möglichst viele Imker sollten ihre Betriebe für die Wanderung umstellen. Die Reichsfach­gruppe hofft mit Recht gerade hievon eine merkliche Ertragssteigerung. Auch die Landes­fachgruppe fördert die Wanderung nach Mög­lichkeit durch Errichtung von neuen Wander­

ständen. Die Walbimker erfuhren in den letz­ten Jahren des öfteren, welche große Bedeu­tung der Wanderung mit Bienen zukommt. Deshalb weg mit dem Vorurteil gegen die Wanderung! Jeder Imker sollte sich für 1937 zur Wanderung bereithaltcn. Mit Worten des Dankes schloß der Vorstand die mehrstündige, recht anregend verlaufene Versammlung.

Mehr Sauerkraut Mn!

Bereits Generationen von Bauern pflanzen seit Jahrhunderten Fildcrkraut. und wer nn Laufe des vergangenen Herbstes die Filder- ebene durchwanderte, konnte allerorts das fleißige Einheiinsen des überaus großen Ernteaussalls beobachten. Biele Hunderte von Bauernfamilien im Fildergebiet ver­dienen in der Hauptsache durch diesen Kraut, anbau ihr tägliches Brot. Das Jahr 1936 brachte trotz einiger schwerer Hagelwetter eine Ernte von nahezu 450 000 Zentner.

Es gilt nun, diese' große Ernle unterzu­bringen. die den Bauern ihren wohlverdien­ten Lohn für ihre mühselige Arbeit bringen muß. Neben der Verteilerschaft stehen hierbei die Sauerkrautfabriken mit in vor. derster Linie. In der Zeit vom Oktober bis Weihnachten sind in den verschiedenen Fabri- ken des Landes viele hundert Frauenhände damit beschäftigt. Kraut einzuschneiden.

Infolge der großen Ernte konnten die Fabriken im Vergleich zum Jahr 1935 wesentlich mehr Frauen in Arbeit und Ver­dienst dringen. Tie Lagerräume der Fabri­ken sind nun so ungefüllt mit saftig wohl­schmeckendem Sauerkraut, das nunmehr auf den Abnehmer wartet. Hausfrauen. Gast­wirte. Großküchenbetriebe, stellt euch mit euren Einkäufen und mit eurem Küchen­zettel aus diese günstige Marktlage ein. Ihr dient damit eurer Familie, eurem Betrieb und der Gesamtheit.

NSKK.-Berkehrs-Erziehungsdienst arbeitet ab morgen auf den Straßen

Die 12 Regeln, welche jeder Verkehrssünder erhält

Jeder, der gegen die Berkehrsvorschrrsten verstößt, wird von den NSKK.-Streifen aus sein Vergehen ausmerksam gemacht und be­kommt einen Zettel in die Hand gedrückt, der ihn in 12 bunten und anschaulichen Bildern über das wichtigste der Gefahren im Verkehr unterrichtet, auf der anderen Seite aber stehen ein paar Merksätze, die er, zu Hause angekommen, in aller Ruhe und mit größter Sorgfalt lesen wird. Dort steht geschrieben:

Auf den deutschen Straßen herrscht nicht das Recht des Stärkeren, sondern Verkehrs- gemein schaft! Nimm auf andere Verkehrs­teilnehmer die Rücksicht, die du für dich selbst er­wartest.

1. Beachte die Weisungen der Verkehrspolizei, die amtlichen Verkehrszeichen, die Signale der Verkehrsampeln und die Zeichen anderer Ver­kehrsteilnehmer.

2. Fahre rechts und weiche rechts ans. Ueberhole links, Schienenfahrzeuge jedoch rechts,- nur wenn der Raum zwischen Schiencnfahrzeug und Fahr­bahnrand dies nicht zuläßt, darf links ausgewichen und links überholt werden.

3. Kurven nicht schneiden: besondere Vorsicht an allen unübersichtlichen Stellen, besonders auch da. wo die Straße über den Berg sührt.

4. Zeige rechtzeitig an, daß du abbiegen oder anhalten willst; biege nach rechts m engem Bogen, nach links in weitem Bogen ein.

5. Richte deine Geschwindigkeit so ein, daß du das Fahrzeug nötigenfalls anhalten kannst, liebe größte Vorsicht vor unübersichtlichen Stellen, ins­besondere Straßenkreuzungen und -einmündun- gen; strengste Beachtung der Vorfahrt.

6. Parke nie verkehrshindernd. Verboten ist das Parken an engen und unübersichtlichen Straßenstellen, in scharfen Straßenkrümmungcn, aus Gleisen und Schienenbahnen, in einer gerin- geren Entfernung als 19 Meter vor oder hinter Kreuzungen oder Einmündungen von Straßen und Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel, an Verkehrsinseln und vor Ein- und Ausfahrten von Grundstücken.

7. Nimm Rücksicht aus die ein- und aussteigen­den Fahrgäste der Straßenbahn; an Haltestellen lahre vorsichtig und in angemessenem Abstande vorbei; nötigenfalls halte an.

8. Achte auf vorschriftsmäßige Beleuchtung bei- nes Fahrzeugs und der Kennzeichen. Kraftfahrer, blendet die Scheinwerfer rechtzeitig ab!

9. Radfahrer! Fahrt hintereinander, hängt euch nicht an andere Fahrzeuge an und drängt euch nicht zwischen haltenden Fahrzeugen durch! Ihr müßt vorhandene Radwege benützen.

10. Betrunkene Fahrzeugsührer gefährden sich und andere; sie gehören nicht in den Straßen­verkehr.

11. Fußgänger benutzen die Gehbahn und über­queren die Fahrbahn ohne Aufenthalt mit größter Vorsicht aus dem kürzesten Wege quer zur Fahrt­richtung, Straßenkreuzungen mit bezeichneten Nebergängen sind auf diesen, andere nur recht­winklig zu den Fahrbahnen zu überschreiten.

12. Auf Straßenbahnen und Omnibusse wartet man nie aus der Fahrbahn, sondern auf der Geh- bahn oder der Haltestelleninsel: Auf- und Ab­springen während der Fahrt ist verboten.

WKM

Den sVKU-Hscestns-LfnLrestrtirAsckrenst be­ginnt morgen in äisssr Ausrüstung seine Arbeit. (Lebert Litäerclienst, il.)

Die NSKK.-Streifen werden vorerst in den größeren Städten des Landes nnd in ihrer Umgebung eingesetzt. In unserem Kreis wird der Streifendienst nicht vor 1. April be­ginnen, bann aber in der Zeit des stark än- wachsenben Frtthjahrs-Kraftfahrzeugvcrkehrs straff burchgeführt werden.

Die Milchwirtschaft in der Erzeugungsschlacht

Generalversammlung der Molkereigenossenschaft Ostelsheim Vergangenen Sonntag fand in Ostels­heim die 45. Generalversammlung der Mol­kereigenossenschaft unter Vorsitz von Orts­bauernführer Wilhelm Fenchel statt. Dem ausgezeichneten Geschäftsbericht, den Molke­reirechner Karl Wagner vortrug, ist zu ent­nehmen: Das 44. Geschäftsjahr stand wie das vorhergehende im Zeichen der Erzeu­gungsschlacht. Wohl ist die Milch­anlieferung gegenüber dem Vorjahr um 3708 Liter zurttckgegangcn, auf die Anzahl der vorhandenen Kühe umgerechnet ist aber die Anlieferung für eine Kuh um 5 Liter höher als im Vorjahr. Insgesamt war die Milch- anliefcrung im abgelaufenen Geschäftsjahr 463 957 Liter. Für dieselbe wurde an die Milch- erzcugcr einschließlich der Nachzahlung 71932 NM. ausbezahlt, das sind 2527 RM. mehr

als im Vorjahr. Bemerkenswert ist der gegen­über dem Vorjahr um über 14 000 Liter ge­steigerte Trinkmilchabsatz der Genossen­schaft.

Die gesamte Buttererzeugung aus dem nach Stuttgart gelieferten Nahm und der im eigenen Betrieb erzeugten Butter betrug rund 125 Ztr., das entspricht einer Butterausbeute von rund 9,25 Pfund Butter aus 100 Liter Milch. Bei der Qualitäts­prüf u n g der Milch in Stuttgart wurde der Genossenschaft auch für dieses Jahr wieder ein Zuschlag in Höhe von )<! Pfg. für ein Liter Trinkmilch Anerkannt, ebenso zeitigte die Prü­fung des Fettgehaltes der Genossenschafts­milch ein gutes Ergebnis. Mit besonderem Nachdruck wies der Redner darauf hin, baß cs schon im Interesse des Bauern selbst liegt, jeden im eigenen Haushalt entbehrlichen Liter Milch abzuliefcrn und daß cs im Hinblick auf die Ernährungslage unseres Volkes ein un­bedingtes Erfordernis jedes Biehhaltcrs ist, kein Mittel unversucht zu lassen, die Milch­

erzeugung und damit auch die FettversorguttU des deutschen Volkes zu verbessern.

Deutschland ist heute noch nicht in der Lage, den Bedarf an Milcherzcugnissen restlos zu decken. Der Trinkmilchverbrauch, der etwa nur 30 Prozent der deutschen Gesamtmilch- crzeugung auSmacht, wird selbstverständlich restlos gedeckt, der Käsebedarf jedoch nur zu 80 Prozent und öcr Buttcrbcdarf zu 85 Proz. Dabei ist noch zu berücksichtigen, daß ein Teil der deutschen Milcherzeugung auf der Zufuhr ausländischer Futtermittel beruht. Ein beson­deres Zeichen der vollen Einsatzbereitschaft des deutschen Bauerntums für die Erlangung der Nührfrciheit ist die Steigerung der Milch­erzeugung trotz der seit 1933 stark zuriick- gegangenen Einfuhr ausländischer Futter­mittel. Sie ist nicht zuletzt auf die seit der Machtübernahme vorhandenen auskömmlichen Preisverhältnissc für landwirtschaftl. Erzeug­nisse und insbesondere derjenigen der Milch­wirtschaft znrückzuführcn. Während früher noch recht beträchtliche Mengen an Vollmilch im Schweine- oder Viehstall verfüttert wur­den, oder die überschüssigen Milchmengen zu der vielfach schlecht absetzbaren und an Güte weit hinter der Molkcrcibuttcr zurttckstehen- den Landbuttcr verarbeitet wurden, erfaßt heute ein ausgedehntes Netz von Milchsammel­stellen den letzten Liter Milch und führt ihn dem Verbrauch zu.

Nach weiteren bemerkenswerten Ausfüh­rungen über die molkcreimätzige Milcherfas­sung in Württemberg und dem Hinweis, daß Württemberg dank der Steigerung und rest­losen Erfassung der Milcherzeugung seit 1931 ein Butterttberschußland geworden ist, schloß der Redner seine aufschlußreichen Darlegun­gen mit einem warmen Appell an alle Land­wirte, restlos für das Gelingen des Vier­jahresplanes alle vorhandenen Kräfte und Mittel einzusctzen, damit als schönster Lohn für das ganze deutsche Volk aus der Nähr-

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parteiamtlich. Nachdruck verbot»«.

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Zur Unterweisung in der vom Reichsschahmei- ster mit Wirkung vom 1. Januar 1937 angeord- neten Durchschreibe-Buchführung finden vom Samstag. 16 bis Dienstag. 26. Januar 193? folgende Schulungstagungen für Kassenleiter d« Kreise, Ortsgruppen und Stützpunkte durch den Gansckwtzmeister statt. Der Besuch dieser Tagun- gen ist für jeden Kafsenleiter Pflicht. Nur in ganz besonders gelagerten Ausnalimekällen dars die Tagung in einem anderen als dem zugewie­senen Tagungsort besucht werden.

Für Kaffenleiter der Kreise:

6. Tagung am Samstag, dem 23. Januar 1937, in Reutlingen, nn HotelHarmonie", vormittag» 10 Uhr. für die Kreise: Balingen. Hechingen. Kirchheim. Münsmgen. Nürtingen, Reutlingen. Nottenburg. Tübingen, Urach.

7. Tagung am Sonntag, dem 24. Januar 1937, in Stuttgart, im RestaurantStadtgarten". Kanzleistraße 50. vormittag? lO Uhr. für die Kreise: Backnang, Eßlingen, Gmünd. Schönbuch, Schorndorf. Stuttgart. Waiblingen, Welzheim.

8. Tagung am Montag, dem 25. Januar 1937, m Ulm. imHaus der Deutschen Arbeitsfront" iWeinhöf), vormittags >0 Uhr. für die Kreise: Slaubeuren. Ehingen Geislingen. Göppingen. Heidenheim. Laupheim Ulm.

9. Tagung am Dienstag, dem 26. Januar 1937.

m Aulcndors, im GasthausReal", vormittags lO Uhr, iür die Kreise: Biberach, Friedrichshasen, üeutkirch. Ravensburg Niedlingen. Saulgau, Sigmaringen, Walds», Wangen. _

KauschulungSamt 2/37/St.

Die nächsten Blockleiterlehrgängr finden statt: Gauschulungsburg Kreßbronn-Bodensee: 7. bis 25. März; RSB. - Gauschule Heidenhelm: 7. bi» 25. März. Meldungen über die zuständig« Kreis­leitung bis spätestens 22. Februar an das Gan- schulungsamt. Stuttgart. Postfach 825.

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Deutsche Arbeitsfront Calw. An der Omni- busfahrt am Sonntag nach Stuttgart können sich noch einige Volksgenossen zur Mitsahrt melden (Nichtteilnehmer an der DAF.-Ta- gung). Fahrpreis 2.59 NM. Anmeldung so­fort: DAF.-Kasse Bischofstr.2, Tel. 262. Ab- fahrt vormittags 8 Uhr, Rückkehr abends 20 Uhr.

Dabei ist die Zubereitung kinderleicht. Sie brauchen nur 1 Knorr Vratensoßwürfel fein zerdrücken, glattrühren und mit H Liter Wasser 3 Minuten unter Umrühren kochen. Schon fertig! Diese Soße wird allein oder zum Strecken, Verbessern und Binden anderer Soßen verwendet. Hauptsache babeir