Die Jugendherbergen führen zurück zu Blut und Boden. Alles trägt am Samstag und Sonntag die Kirschblüte!
zeichneten überhaupt die ganze Rettungsaktion aus. Eine besondere Gefahr bildeten im Augenblick der Katastrophe einige große Behälter mit Sprengstoffen. Unter Emset- zung ihres Lebens drangen mehrere Betriebsangehörige vor, um ihren Arbeitskameraden. der dort ständige Wache hält, zu bergen. Auf mehrmaliges Rufen erschien der Arbeiter wohlbehalten ckstd erklärte, nicht eher vom Platze zu weichen, bis die gesamte Anlage vollkommen unter Wasser gesetzt sei. Diese Pflichterfüllung bis zum letzten hat eine Ausbreitung des Unglücks und die Vermehrung der Zahl der Opfer verhindert.
An vielen Stellen drangen auch Arbeiter, die ihre Werkstätten noch rechtzeitig verlassen konnten, trotz der durch herumsliegende Glassplitter und Steine erlittenen Verletzungen in andere Werkstätten ein, um Ar- beiter, denen durch Einsturz oder schwere Verwundungen das Entkommen unmöglich war, zu bergen.
Das Werk, das nach dem Versailler Ver- trag unter Aufsicht der alliierten Kommission als einziges in beschränktem Umfange bestehen geblieben war, hat diesmal das dritte Unglück über sich ergehen lassen müssen. B e- rerts in den Jahren 1915 und 1925 haben zwei schwere Explosionen stattgefunden, die in bei- den Fällen etwa je 50 Menschenleben forderten.
Hilfe für die Hinterbliebenen
Die Werksleitung sorgt in vollem Umfange für die Hinterbliebenen der Opfer des Unglücks. Die feierliche Beisetzung in Anwesenheit von Vertretern der Reichsregierung und der NSDAP, findet auf Kosten der Werksleitung statt. Die Hinterbliebenen erhalten den vollen Lohn bis zum Eintreten der Versicherung ausbezahlt; außerdem wird ihnen vom Werk eine Rente auf Lebenszeit ausgefetzt. Unabhängig davon leitet die DAF. eine Hilfsaktion ein; die Stiftung „Opfer der Arbeit" hat sofort größere Mittel bereitgestellt und 50 000 Reichsmark sofort angewiesen. Das Reichspropagandaministerium ruft zur Spendeneinzahlung auf die „Stiftung für Opfer der Arbeit" (Konto Nr. 120 bei der Reichskreditgesellschaft Berlin W 8, Behrens- straße 20/21) mit dem Vermerk „Für Wittenberg" auf.
Aus Wittenberg und den Orten der Umgebung kommen immer wieder Meldungen über Zeichen echten nationalsozialistischen Gemein, s ch a f t sh e i st e s. In bereitwilligster Weise wurden Wohnungen zur Unterbringung der in der ersten Panikstimmung geflüchteten Bewohner von Reinsburg, Braunsdorf und anderen Orten der Nachbarschaft und des Werkes zur Verfügung gestellt. " ? e
Um dre Arbeiterschaft mit den notwendigen Geldmitteln zu versorgen, wurden auf den Arbeitsämtern und teilweise auch auf freiem Felde die Löhne ausbezahlt. Aus Kreisen der Bevölkerung und auch von den Behörden laufen immer wieder Spenden ein als Zeichen der tiefen inneren Anteilnahme und der Verbundenheit mit den Arbeitern, die dieser Stadt das Gepräge geben, der Industriestadt Wittenberg.
Helft den schwäbischen Jugendherbergen. Kaufk Kirschblüten!
-von AeAgenUltt"
Kom-n von Wsensf Lplslmann 54! 0»rNii-§cdS»«d«k»
„Du möchtest gern, daß ich komme?'
„Ja! Ich habe eine kleine Ueberraschung für dich!"
„Du machst mich aber neugierig!"
>,Jch hoffe, du wirst dich sehr freuen!"
„Hat dir. . . Paul geschrieben?"
„Es wird nichts vorweg gesagt!"
„Du . . . denke, der erste Bericht von . . . von Paul ist da! Papa, alle sind begeistert davon! Papa meint: Sensationserfolg! Er ist mit einem Male wieder gut auf ... Paul zu sprechen! Ich habe den Bericht gelesen! Ich habe herzlich gelacht! Das scheint überall, wo Paul hinkommt, so lustig zu sein! Ob er die Wahrheit schreibt?"
„Ich weiß es nicht! Also, ich kann mich drauf verlaßen! Du kommst mit!"
„Bestimmt. Lore! Hole mich ab!"
Der Heilige Abend kam.
Es war kalt und die Straßen gefroren, fo daß Frau Lore sehr vorsichtig fahren mußte.
Frau Herma war nicht begeistert, daß Lore die Tochter über Nacht mitnahm, aber sie wollte der Tochter die Freude nicht nehmen.
Susanne sah in dem Pelzjäckchen ganz reizend aus. Sie hatte ein Geschenk für Lore eingepackt.
Glücklich nahm sie neben der Freundin im Wagen Platz, und dann fuhren sie los.
Der Schutz der Ehre wird sichergestellt
Familienleben und Vergangenheit gehören nicht in Beleidigungsprozesse
Berlin, 14. Juni.
„Die Ehre ist nach den Anschauungen des nationalsozialistischen Staates eines der höchsten Güter der Menschen", so beginnen die Anweisungen, die der Neichsjustizminister den Strafverfolgungsbehörden für die Durchführung von Beleidigungsprozessen in seinen neuen Richtlinien geyeben hat. Jeder Volksgenosse, so sagt der Minister u. a. weiter, ist nicht nur der Träger der eigenen Persönlichen Ehre, sondern zugleich auch Mitträger der Gesamtehre des deutschen Volkes. Daher hat jeder Volksgenosse Anspruch auf einen wirksamen Schutz seiner Ehre durch den Staat. Er muß die Gewißheit haben, daß er in gerichtlichen Verfahren die Wiederherstellung feiner gekränkten Ehre durchsetzen kann. Unter diesen Gesichtspunkten hat der Staatsanwalt zu prüfen, ob im Emzelfalle die öffentliche oder die Private Klage angebracht ist. Von der öffentlichen Klage wird regelmäßig abzusehen sein, wenn eine wirklich erhebliche Ehrenkränkung nicht vorliegt, wie vielfach bei Familienzwistigkeiten, Hausklatschereien und Wirtshausstreitigkeiten.
Die Zulassung des Wahrheitsbeweises darf dem Beleidiger keinesfalls Gelegenheit zu weiteren Schädigungen des Beleidigten geben, indem er willkürlich Tatumstände aus dem Leben des Beleidigten unter Beweis stellt, die mit der beleidigenden Tatsache nicht unmittelbar Zusammenhängen und den Beleidigten daniit
zwingt, seine ganze Vergangenheit und Einzelheiten aus feinem intimsten Familienleben vor die Oeffentlichkeit zu zerren und einer peinlichen Untersuchung unterziehen zu lassen. Die Strafverfolgungsbehörden werden ersucht, zu verhindern, daß durch diese und ähnliche Manöver der Beleidigte in Umkehrung der Sachlage in die Nolle des Angeklagten gedrängt wird.
Auch -er KardinBErBWof von Köln erklärt
Köln, 14. Juni.
Das erzbischöfliche General-Vikariat veröffentlicht folgende Mitteilung: Seine Eminenz. Kardinal Schulte. Erzbischof von Köln, hat der Staatsregierung gegenüber bezüglich der Devisenvergehen von Ordenspersonen aus der Erzdiözese Köln folgende Erklärung abgegeben: „Tie bei den Augu- stinerinuen in der Severin-Straße und bei den Vinzcntineriunen in Köln-Nippes vorgekommenen Vergehen gegen die Tcviseu- gesetze, sowie jedes Devisenvergehen verurteile ich vollkommen und beklage sie schmerzlich. Es gehört zu den schlimmsten Ucberraschungen und Enttäuschungen in meinem Leben, daß bei den genannten Schwestern zwei leitende Persönlichkeiten jenen Einflüssen nachgcgeben haben, vor denen ich bereits in einein Erlaß vom 10, Dezember 1931 aewaent habe."
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Nei 8 cincl 0 telrteli llesuck in X'üi-a- kerg lieb es 8>cb der 1'ükrer nickt nekmen. suck den 8ta»d der kau »ebeiten auf dein Iieick8i>seteitag- Oetände ru beleidigen. v»8 kild reigt ^dolk bl i t l e r iin snregen- den 6e8pr»ck mit t-»uteitee 8trei- cker und Uegie- rung8d»umei8ter liruckmann, dem bauleitenden ^rckilekten.
<H. Hossmann, K.t
Neueste Nachrichten
Die Marinevolkswoche in Kiel. Im Rahmen der großen Schauvorführungen stand als neues Ereignis die Vorführung eines Jnfanteriegefechtes im Kasernenhof. Den Zuschauern wurde die Entwicklung eines regelrechten Gefechtes vor Augen geführt. Großen Beifall fanden auch die Flugabwehr- Vorführungen, bei denen Flugzeuge mitwirkten.
Kapnzinerpater mahnt zur Einigung der Jugend. In Lippach OA. Ellwangen verehrt man alljährlich am Pfingstmontag die Blutsreliquie Christi. Die Festpredigt hielt ein Wemdinger Kapuzinerpater, der klar das Aufgabengebiet, des Staates und der Kirche umriß und besonders zur Einigung der Ju
gend in den Organisationen unseres Führers ermahnte.
Ludwig-Finckh-Ehrnng. Aus Anlaß der in Dresden stattgchabten Tagung zu Ehren des 50jährigen Bestehens des Deutschen Sprachvereins, an der unter anderem auch Vertreter aus der Schweiz, Siebenbürgen, Danzig, Oesterreich und der Tschechoslowakei teilgenommen haben, wurde dem schwäbischen Dichter Ludwig Finckh der Ehrenring „als dem Soldaten des Dritten Reiches" verliehen.
Der französische Unterrichtsminister Philippe Marcombes verschied in einer Kabi- ncttssitzung im Elysee. Während der Sitzung fiel der Unterrichtsminister plötzlich in seinem Stuhl zusammen. Er wurde ins Nebenzimmer geschafft, wo sein Tod festgestellt wurde.
„Du hast aber mächtig viel mitgenommen, Lore!" sagte Susanne, als sie das viele Gepäck der Freundin betrachtete.
„Proviant! Ich will doch bis zum Neujahrstage dort bleiben!"
„Schade, da werde ich ganz allein sein!"
„Silvester verlebst du dann wieder mit mir? Ja?"
„Aber gern! Ich will sehen, daß ich mich losreiße!"
„Wie steht's denn mit deiner Verlobung?" fragte Lore und sah sie bedeutsam an.
„Verlobung? Ach so . . . du, Papa will mich morgen überrumpeln! Ich soll morgen unter dem Weihnachtsbaum meine Zustimmung geben! Aber... ich mag diesen schrecklichen Wilms nicht! Was hat nur Papa an ihm für einen Narren gefressen!"
„Das weiß ich auch nicht! Alte Familie . . . aber sonst nicht einmal allzu vermögend! Eine verarmte Linie! Geschäftlich soll er sehr gewissenhaft und tüchtig sein! Ich kann das nicht beurteilen! Ich kann ja nun verstehen, daß der Konsul sehr gern einen Nachfolger nach seinem Geschmack haben möchte. Aber ich denke immer, der Paul schasst es noch viel bester!"
Worauf ihr Susanne errötend zunickte.
Das Haus am Möllmitzsee lag ganz abseits der Heerstraße und ganz versteckt.
Endlich war es erreicht. Sie hatten, da sie auf den vereisten Straßen langsam fahren mußten, fast iVr Stunden gebraucht.
Der alte Gärtner Reimer kam ihnen entgegen und öffnete die Garage, hob das Gepäck aus dem Wagen und ließ die Damen ein.
Das große Wohnzimmer war wundervoll geheizt. Die Wärme tat ihnen wohl. ^
Susanne eilte zum Fenster und sah auf den See. der zugefroren war. Ein wundervoller Anblick bot sich ihr.
„Hast du es hier schön. Lore!" sagte sie begeistert. „Hier läßt es sich auch im Winter leben!"
„Ach ja! Neberall läßt es sich leben, wen» -man ein fröhliches Herz mitbringt. Aber jetzt mach dir's bequem! Reimer bringt uns etwas zu essen und zu trinken! Ißt du ein Stück Weihnachtskuchen mit?"
„Aber gern! Mit viel Rosinen drin!"
„Mit sehr viel Rosinen! Mein Mariechen versteht das aus dem Effeff."
„Die hat wohl Ausgang?"
„Ja! Herr Sebastian Renz führt sie aus! Der hat ein Auge aus sie geworfen. Ich fürchte, der wird mich um diese unschätzbare Kraft noch bringen!"
Bald dampfte der Kaffee auf dem Tisch und sein köstliches Aroma vermischte sich mit dem würzigen Geruch des Kuchens.
Susanne grub ihre Perlenzähne kräftig hinein. Es schmeckte wie in den Kindertagen, da der Ruprecht noch kam.
Als sie gegessen hatten, sagte Frau Lore: „Und jetzt werden wir den Weihnachtsbaum schmücken! Machst du mit?"
„Aber gern. Lore!"
Reimer stellte den Baum ins Zimmer, Lore brachte Kerzen, buntes Glaszeug, Elfenhaar und viel Leckereien, die von fleißigen Händen befestigt wurden.
Bald stand der Baum fertig geputzt da und wurde auf den Tisch gehoben.
Frau Lore Packte die Geschenke aus.
Susanne mußte ins Nebenzimmer und dort warten.
Endlich war es soweit. Drin klangen aus dem Radioapparat weihnachtliche Klänge.
„Du kannst kommen!" ries Lore, und Susanne trat ein.
Schleppernnglück in Schwede«. — Vier Tote. Auf dem See von Storjuktan im mittleren Schweden ist ein Schlepper gesunken. Vier Personen kamen ums Leben.
Tollwütiger Hund tötet 15 Personen. In dem Ort Mataro in Spanien wurden 23 Personen von einem tollwütigen Hund gebissen. Von diesen Unglücklichen sind 15 gestorben. Auch in der Provinz Caröoba ist eine Tollwutepidemie ausgebrochcn.
Zeige Deine Verbundenheik mik der Deutschen Jugend. Erwerbe Dir die Kirschblüte!
Errichtung neuer Militärflugplätze in de« amerikanische» Grenzgebieten. Der Militärausschuß des Senates nahm am Freitag die Ermächtigungsvorlagc des Kricgsdcparte- ments an, die sich mit der Errichtung von Militärflugplätzen in den Grenzgebieten der Bereinigten Staaten befaßt. — Das Repräsentantenhaus nahm in seiner Freitagsitzung die neue Nira-Vorlage an, die eine Verlängerung der Nira-Gesetze um 4^ Monate vorsieht.
Max Baer von James Bradock überraschend geschlagen. In der Freiluftarcna des Newyorkcr Madison Square Garben schlug vor 40 000 Zuschauern der Amerikaner James Bradock im Kampf um die Weltmeisterschaft im Schwergewicht den Titelverteidiger Max Baer über 15 Runden nach Punkten. Das überraschende Ergebnis schafft eine völlig neue Lage im internationalen Berufsboxsport. Der Plan eines Weltmeistcrschafts- kampfes Schmeling—Baer ist damit zunichte geworden.
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München, 14. Juni Die Gaulcitung München-Oberbayern der NSDAP, gibt bekannt: Der diesjährige Neichsparteitag findet in der Zeit vom 10. bis 16. September in Nürnberg statt. Meldungen zur Teilnahme von Parteigenossen und -genossinnen werden nur Uber die Ortsgruppen und Stützpunkte der NSDAP, entgegengenommen. Meldeschluß: 15. Juli 1935.
Wieviel Aden gibt es noO in DeuiWand?
Berlin, 14. Juni.
In einem Vortrag über „Rassenpflege im völkischen Staat" vor dem Seminar für nationalpolitische Pädagogik an der Hochschule für Politik kam der preußische Staatsrat Ministe-^ rialrat Dr. Conti am Mittwoch abend auf die Frage zu sprechen, wieviel Juden heute noch in Deutschland lebten. Er erklärte, daß noch vielfach die falsche Ansicht verbreitet ser, cs habe in Deutschland immer „nur" 600 000 Juden gegeben. Diese Zahl sei auf die Zählung von 1912 zurückzuführen, bei der unter „Juden" nur die Angehörigen der jüdischen Konfession verstanden wurden. Tatsächlich aber habe es damals 2,5 Millionen Nichtarier gege- ben. Diese Zahl sei inzwischen etwa auf 1,5 Millionen gesunken, und zwar zähle man heute in Deutschland 500 000 jüdische Mischlinge.
o» ven ougenoyervergen wachst die Volksgemeinschaft. Erwerbe Dir die Kirsch- blute!
Susanne war über den kostbaren Hals- schmuck, den ihr Lore schenkte, gerührt und küßte die Freundin, dann drückte sie ihr die eigenen Geschenke in die Hand. Es waren allerhand nützliche und schöne Sachen.
Lore legte den Schmuck um Susannes Hals.
„Fein steht er dir! Wenn du Braut bist . . . dann mußt du ihn tragen! Ach . . . Mädel ... ich wünsch dir ja alles Glück!"
„Und du, Lore? Wirst du nicht auch noch das Glück finden?"
„Ich? Ich habe so viel Glück gehabt. Du weißt, wie ich Heinrich geliebt habe. Er ist immer um mich! Ich will ihn nicht vergessen, und es ist gut so! Einmal . . . damals, als Paul Clausen in mein Haus kam ... da kam mein Herz in Gefahr, aber nur ganz kurz . . . und dann war's gleich überwunden. Er wurde mir ein guter Freund und Kamerad, und ich bin zufrieden! Und du. . . du wirst ihn als deinen Gatten heimführen . . . den Besten. Susanne!"
Dann griff sie zum Tisch und nahm ein kleines Etui hoch.
Sie öffnete es. und zwei goldene Ringlein funkelten darin.
„Das ist Pauls Geschenk!"
Susanne betrachtete überselig die beiden Ringe. Tränen des Glückes standen in ihren Augen, als sie diese in die Hand nahm.
„In Liebe. Paul!" stand in dem einen Ring.
Susanne schlang die Arme um die Freundin. sie war aufgelöst vor Freude. Bis Lores Stimme erklang:
„Susanne . . . dort in dem Zimmer hat dir der Knecht Ruprecht noch ein Geschenk beschert! Hol dir's!"
Mit unsicheren Schritten geht Susanne zur Tür und öffnet sie. Da . . . ein Schrei der grenzenlosen Freude, ganz erfüllt von dem Jubel des Herzens hallt durch das Haus.
(Fortsetzung folgt.)