Die Wahrheit über die Saarfrage
Frankreichs Hoffe» ist nichtig
Zum Saarproblem schreibt die Zeitung „L'A u b e": „Die französische Presse hat stets die Tendenz gehabt, die Lösung des Saarproblems in einem für Frankreich günstigen Lichte hinzustellen und zu behaupten, daß nach Artikel 138 die Saarbevölkerung mit großer Mehrheit nicht für den Anschluß an Frankreich, sondern für die Beibehaltung des Status quo stimmen würde.
Nur eine völlige Verkennung des Saarproblems kann zu einem so gefährlichen Urteil führen. Unsere Landsleute und vor allem unsere Politiker sind über die Lage im Saargebiet schlecht unterrichtet. Wenn es noch Kreise in Frankreich geben sollte, die an die Möglichkeit einer Vereinigung des Saargebietes mit Frankreich und an die frankophilen Gefühle der Saarbevölkerung glauben könnten, dürfte die Kundgebung am Niederwalddenkmal sie von der Haltlosigkeit ihrer Behauptungen überzeugt haben. Saarländer, die wir als ruhig und überlegt kennen, die wenig geneigt sind, vorbehaltlos und kritiklos die Ideen des Dritten Reiches anzunehmen, sind begeistert von dem, was sie am Niederwalddenkmal gesehen haben, zurückgekehrt und völlig zur nationalsozialistischen Lehre bekehrt.
Auf viele scheint die Persönlichkeit des Führers des deutschen Volkes eine faszinierende Wirkung ausgeübt zu haben. Die Volksabstimmung 1935 wird den Franzosen, die immer noch an gewisse Möglichkeiten glauben, die Augen öffnen. Wir sind nicht der Ansicht, daß die Frage des Anschlusses der Saargebietes an Frankreich noch ernstlich gestellt werden kann. Wir glauben auch, daß, abgesehen von der Verbundenheit zwischen Saarländern und Deutschen, Hitler mehr Stimmen auf sich vereinigen wirb, als die Anhänger des Status quo."
Holland kündigt Zollrvaffenstillstand
TU. Den Haag, 6 . Sept. Die niederländische Regierung hat den im Zusammenhang mit der Wirtschasts- und Währungskonferenz geschlossenen Zollwaffenstillstand in einem vom 4. September datierten Schreiben an den Vorsitzenden der Konferenz gekündigt.
In dem Schreiben bedauert die niederländische Regierung, feststellen zu müssen, daß die bisherigen Bemühungen der Konferenz weder zu einer Stabilisierung der Währungsverhältnisse noch zu einer Verminderung der Hindernisse für den internationalen Handel geführt hätten. Der Brief schließt mit der Mitteilung, die niederländische Regierung halte sich unter diesen Umständen für berechtigt, ihre vollkommene Handlungsfreiheit zurückzunehmen. Sie kündige deshalb den Zollwaffenstillstanb mit einer Frist von einem Monat.
Warum Frankreich die Regierung Dollfuß unterstützt
In der Antwort Frankreichs auf das Ansuchen Oesterreichs um die Erlaubnis zur Ausstellung eines „Militär- asststenzkörpers" von 8999 Mann heißt es u. a.: „Unter besonderer Berücksichtigung des zeitlich begrenzten und außerordentlichen Charakters der ins Auge gefaßten Formation wird die französische Regierung keinerlei Einwendung gegen die Bildung und Erhaltung des Militärassistenzkorps unter den in Ihrem Schreiben angeführten Bedingungen erheben, solange die besondere» Verhältnisse au- danern, ans die Sie Bezug nehmen, wobei die französische Regierung in erster Linie die terroristische Kampagne berücksichtigen zu müssen glaubt, die gegen die gegenwärtige österreichische Regierung geführt wird» sowie die Verteidi- gnngsmatznahme», die unter der Führung des Herr« Bnn- deskanzlers gegen die Elemente der Unordnung, um die es sich handelt, ergriffen worden sind."
Die französische Note spielt damit auf die Nationalsozialisten an, die trotz des von der Regierung Dollfuß ausgesprochenen Verbotes der Partei sich gegen den französischen Kurs zur Wehr sehen. Ein nationalsozialistisches Oester
reich würde Frankreichs Hegemonie im Donauraum ein für allemal auS der Welt schaffen und das jüdische, in Frankreich beheimatete und Frankreich beherrschende Finanzkapital hätte seinen schönsten und bequemsten Ausbeuteplatz verloren.
Das ist die wahre Ursache, warum Frankreich zum ersten Male eine Heeresverstärkung in einem besiegten Staate zuläßt. _
England und die Abrüstungsfrage
Die große führende Zeitung Englands „The Times" befaßt sich in einem Leitartikel mit der Abrüstung, über die das englische Kabinet heute beraten wird. In dem Artikel deutet die „Times" erneut an, daß England nicht zögern würde, sich dem französischen Vorschlag für eine regelmäßige halbjährliche Rüstungskontrolle durch einen Ueberwachungs- ausschuß anzuschließen, wenn auch andere Mächte mit dem französischen Plan einverstanden sein sollten. Aber dann wird in dem Artikel laut beklagt, daß keine Herabsetzung der Rüstungen möglich sei, daß man sich vielmehr nur mit einer Rüstungsbegrenzung begnügen müsse. Man sehe, wie überall eine Tendenz zur Erhöhung der Rüstungen bestände und wie gerade die wichtigsten Länder (Nur ruhig beim Namen nennen! Frankreich, England, Rußland.. ) ihre Rüstungsausgaben erhöhten. Daß das Rüstungsabkommen den Erwartungen nicht entsprechen werde, will die „Times" dem japanischen Eindringen in die Manschurei und der Tatsache zuschreiben, daß in Deutschland eine Regierung ans Ruder gekommen sei, der sie ungeachtet der verschiedenen Erklärungen des Reichskanzlers wieder einmal aggressive Stimmung, intoleranten Geist und planmäßige Militarisierung Deutschlands vorwirft.
Explosion eines Pulvermagazins in Dublin
TU. London, 5. September. Mit einem ungeheuer lauten Knall explodierte im Phönix-Park in Dublin (Irland) ein dort gelagertes Pulvermagazin, wodurch die ganze Stadt in die größte Aufregung versetzt wurde. Infolge der Explosion wurde ein Mann schwerverletzt und ein großer Teil der fortartigcn Anlagen in einer Ausdehnung von 69 Meter Breite und 16 Meter Tiefe voll st än- dig zerstört. Das hochstehende Gras fing Feuer und es bestand die Gefahr, baß noch andere Gebäude, in denen ebenfalls Munition gelagert war, in Brand geraten würden. Sämtliche verfügbaren Feuerlöschzüge der Stadt eilten an die Brandstelle. Es wurden Truppen aufgeboten, die sofort das ganze Gebiet absperrten und auf diese Weise die ungeheure Menschenmenge, die sich angesammelt hatte, von der Brandstelle fernhielten. Das Fort liegt inmitten einer Reihe von Hügeln. Einer dieser Hügel wurde vollstänötgweg- rasiert. Es gelang den Feuerwehrleuten zu verhüten, daß die Flammen des brennenden Grases sich weiter ausdehnten.
De Valero will keine Republik
Der irische Präsident de Valero hat in einer Unterredung erklärt, daß er weder jetzt noch in der nahen Zukunft Wahlen ausschreiben wolle. Unter keinen Umständen werde er den Gedanken vertreten, eine irische Republik zu schaffen, wenn ihm nicht dazu ein besonderes Mandat gegeben wirb.
König Boris von Bulgarien in London
König Boris von Bulgarien ist aus Paris kommend in Begleitung seiner Gemahlin, der Königin Giovanna, inkognito in London eingetroffen. Der Aufenthalt des bulgarischen Königs in der englischen Hauptstadt wird voraussichtlich einige Wochen dauern. Die Presse mißt der Europareise des Königs eine besondere politische Bedeutung bei. Man glaubt hier, daß König Boris in Paris mit Daladier und Paul Boncour die Beteiligung Bulgariens an dem in den Besprechungen zwischen Mussolini und Dollfuß entworfenen Plan für eine wirtschaftliche Reorganisation Mitteleuropas erörtert Hat.
Kleine politische Nachrichten
Deutsche Ortsname« in Oberschleflcu. In Oberschlesien machen sich jetzt Bestrebungen geltend, polnisch klingende Ortsnamen in deutsche umzuwandeln. Viele Gemeinden haben den Wunsch, deutsche Ortsnamen zu erhalten. Die neuen Vorschläge enthalten durchweg gute heimatlich klingende Namen. Entsprechende Vorschläge sind bereits den zu- ständigen Stellen zugeleitet worden. So hat jetzt auch die Gemeindevertretung von Schymotschütz im Kreise Ratibor beschlossen, die Umbenennung des Ortes in Waldüorf in die Wege zu leiten.
Trenekundgebung schlesischer NSBO-Amtswalter am Bölkerschlachtdenkmal. Auf der Rückkehr vom Nürnberger Parteitag besuchten 1899 NSBO-Amtswalter des Gaues Schlesien die Stadt Leipzig. Dort vereinigten sie sich mit ihren Leipziger Kameraden zu einer Treuekunögebung am Völkerschlachtdenkmal. Nach einer Minute stillen Gedenkens für die Gefallenen des Weltkrieges und der Bewegung hielt der Landesobmann der NSBO Schlesien, Kulisch, eine An- spräche.
Der französische Ministerprästtzent fährt «ach Genf. Nach einer aus Negierungskreisen stammenden Mitteilung wird Ministerpräsident Edouard Daladier an der Ratstagung des Völkerbundes, die der Vollversammlung des Völkerbundes vorangehen soll, teilnehmen. Es liegt in der Absicht des Ministerpräsidenten, mit den Vertretern der Großmächte die Behandlung des Abrüstungsproblems zu besprechen.
Die Motorisierung der französischen Kavallerie. Durch eine vor kurzer Zeit herausgegebene Verfügung wird die Motorisierung der französischen Kavallerie folgendermaßen festgesetzt: Es werden umgestaltet 5 Panzerkraftwagen-Ab- teilungen, und zwar zwei Abteilungen zu 2 Eskabrons, zwei Abteilungen zu 3 Eskadrons, eine Abteilung zu 5 Eskabrons und eine Stabs-Eskadron. Bisher verfügte jede Kavallerie- Division in der Friedensgliederung über eine Abteilung zu 2 Eskadrons.
Manöver an der Marne. Der 19. Jahrestag der Marneschlacht wirb im Zeichen der großen Champagne-Manöver gefeiert. Es ist das erste Mal feit der Beendigung des Weltkrieges, daß Frankreich bas Marne-Gebiet zu Bewegungsmanövern benutzt. Man wählte die Landschaft deshalb, weil sie sich für die Anwendung der „motorisierten" Kriegsmittel besonders eignet.
Holländische Regier«»« tadelt antideutschen Boykott. In Beantwortung einer schriftlichen Anfrage in der Zweiten Kammer über den Standpunkt der Regierung gegenüber der in Holland versuchten Propaganda für den Boykott deutscher Waren gab Außenminister de Graeff die Auskunft, die Regierung wünsche sich auf die Erklärung zu beschränken, baß sie einen derartigen Boykott mißbillige, weil dadurch sowohl den wirtschaftlichen Interessen Hollands wie auch dem guten Verhältnis zu einer befreundeten Nation geschadet werden könne.
Bergarbeiterstreik in Astnrie«. Ein Generalstreik der Bergarbeiter ist von der sozialistischen Bergarveitergewerk- schaft für ganz Asturien ausgerufen worben. Insgesamt streiken rund 29 999 Bergarbeiter. Der Streik soll eine Pro- testmaßnahme gegen die Verweigerung von Unterstützungszahlungen durch die Bergwerksgesellschaften an nicht mehr arbeitsfähige alte Bergarbeiter darstellen.
Zunehmender Beschäftigungsgrad in England. Die soeben bekannt werdende englische Arbeitslosenziffer für den Stichtag des 21. August ist die niedrigste seit drei Jahren? 2 411999 Erwerbslose waren in Sen Listen der Arbeitsämter eingeschrieben. Dies ist eine Verminderung von 31999 gegenüber dem Vormonat und von fast 459 099 gegenüber Sem Vorjahr.
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Roman von Alfred Carl.
Copyright by: Carl Duncker Verlag, Berlin W. 62.
18 Fort'eyung.
„Ihr Verlangen ist unverantwortlich," wendet sich Frau Lang-Müller sehr scharf und gar nicht behutsam gegen den Amerikaner.
„Ich protestiere energisch — das spricht jeder Menschlichkeit Hohn!" erklärt Cederblom mit majestätischer Würde. Erenzdörffer tritt jetzt vor — er scheint Wert darauf zu legen. Wortführer der Mehrheitsgruppe zu bleiben.
„Wie stellen Sie sich das überhaupt vor. Herr Walker, und Sie, mein lieber Iannulatos — was denken Sie sich unter einer Mystifikation? Wer könnte so verbrecherisch und so wahnsinnig sein. SOS.-Rnfe zu mißbrauchen — ein geheiligtes Notzeichen, einen Appell an die selbstverständliche Hilfsbereitschaft?"
Reta Kareen schiebt sich jetzt energischer vor den Oesterreicher und pflanzt sich dicht vor Walker auf, sprühende Errequng, ja fast Haß in den weitgeösfneten Augen.
„Ihre Geschäfte in Konstantinopel sind wohl nicht so wichtig wie das Leben der Menschen auf dem Schiff, das da vielleicht in äußerster Not ist — diese Denkweise ist reichlich amerikanisch, und damit werden Sie hier kein Verständnis finden! Eine Schande, daß wir Leute wie Sie über- hauvt auf dem Schiff haben!"
Einen kurzen Moment löst jähe, erschreckte Stille diesen allzmcharfen. allzu persönlichen Angriff ab.
„Ich bitte Sie. Fräulein Eareen . . ." zerreißt die Stimme des Kapitäns das dumpfe Schweigen des Augenblicks — dann spült plötzlich anschwellendes Geschrei seine nächsten Morte hinweg.
Die zerrende Spannung, durch das Geheimnis langer Nachtstunden auf die Spitze getrieben, drängt zur Krisis, zur ungehemmten Entladung — von einer Sekunde zur andern fallen die letzten gesellschaftlichen Schranken — in einem wild aufbrausenden Gewirr unverständlicher Beifallsrufe schlägt die Zustimmung der Mehrheit über Reta zusammen.
kleine Kreis der Passagiere hat sich mittlerweile eutiaelüü und aelvaltenr
Auf der einen Seite die erdrückende Ueberzahl, vor deren Front immer noch Reta mit glühenden Augen steht
— gegenüber nur Walker, hinter ihm der alte Chipswill, und der Grieche . . .
Kapitän Lebram steht zwischen den beiden Mari-ien. Dies also ist das Ergebnis der Vergnügungsfahrt der „Christabelle", dahin also kommt es schon am vierten Tag: eine erbitterte Kampfansage zwischen zwei Lagern der Passagier», ein wilder Krach an Bord, ein Krach zwischen Leuten, die sich hier alle in Feststimmung zu ihrer Zerstreuung zusammengefunden haben . . .
Die aufs äußerste gespannte Lage scheint nach seinem Eingreifen — schon wieder stößt Walker, den die allgemeine Entrüstung nicht erschüttern kann — zum Angriff vor.
„Noch einmal, Herr Kapitän, ich verantworte meine Ansicht, daß es sich hier um einen unverschämten Bluff handelt! Ich verlange von Ihnen die sofortige Weiterbeförderung nach Konstantinopel — ich mache Sie sonst für den enormen Schaden haftbar, der mir entstehen kann!"
„Nein, es wird weitergesucht!" schreit ihm Reta unvermindert zornig entgegen.
Es rührt ihn nicht — er scheint sie gar nicht zu beachten
— er steht starr und straff, steht an ihr vorbei auf den Kapitän . . .
Jetzt rafft sich Lebram mit gewaltsamer Anstrengung auf. Seine Autorität verlangt auf jeden Fall, daß er diesen Angriff eines Passagiers — und mag es tausendmal der Passagier eines Luxusschiffes sein — ganz energisch zurückweist. Und zurückweisen muß er ihn. wenn er selbst auch als erfahrener Seemann der kleinen Opposition recht geben muß. „Ich führe die „Christabelle", und nicht Sie, Herr Walker," wendet er sich mit erzwungener Schärfe gegen den Amerikaner. „Und meine Anordnungen gelten hier. Ich suche, solange ich es für richtig halte — immerhin können Sie erwarten, meine Herrschaften, daß der Kurs auf Athen noch im Laufe des Tages wieder ausgenommen wird!"
Seine Hand schnellt an die Mütze — mit knapper Drehung reißt er sich herum und läßt die beiden feindlichen Passagiergruppen in ihrer Atmosphäre wilder Erbitterung in seinem Rücken . . .
Auf der Brücke wendet er sich an den Navigationsoffi
zier: »L« iit jetzt elf. Bis ein Uhr warten wir noch und
suchen, wenn wieder Rufe kommen sollten — um eins dann mit voller Kraft zurück nach Athen!"
Kapitel 4.
Der Rest des Tages wird von den meisten Passagiere«: in den Kabinen oder in Rohrstühlen auf den Promenaden verdämmert — die überreizten Nerven erzwingen sich Ausgleich für die dumpfe Spannung der durchwachten Nacht und den explosiven Ausbruch des Fiebers, das die große Schiffahrtsgesellschaft auseinanderriß.
Nach dem Diner chartert Valdez, wie üblich, seine Partner zum Poker: Den deutschen Kommerzienrat Elbers. der seit der Abfahrt mit ihm spielt. „Lord Heringsfischer", der sich am Vortage zum erstenmal beteiligte und schließlich noch
^ Fellnor.
Mit einer Bereitwilligkeit, die Reta in Erstaunen setzt id sie fast verletzt, läßt sich Al vom Spanier zum Poker esse« und zwingt sie so, sich auf die Autorin der „grünen >xe" zurückzuziehen.
Da sie sonst fast ununterbrochen mit Al zusammensteckt, it sie im Grunde wenig Kontakt mit der Schiffsgesell« last. .
Man zieht eigentlich um die beiden mit überaus Hof- Her Hochachtung einen Kreis, in dem ihnen Respekt vor n Luxuskabinen und den Millionen, auf die „man sie xiert, recht weiten Spielraum läßt . . . Reta lchläot einen esuch des Bordkinos vor und dirigiert die Schriitsteverm >rthin. Inzwischen ist im Spielzimmer die Partie in ang gekommen.
Der Steward, der dort bedient, hat lautlos den Whisky reitgestellt und mit Sodawasser gemilcht: dann hält er h im Hintergrund. Der kleine Raum ist leer bis auf die er Spieler und still bis auf die notwendigen, knappen nsagen beim Geben und Wetten.
Valdez gewinnt, am dritten Abend jetzt schon — nur üm erstenmal, hat er eigentlich verloren. . ,
Elbers. der von Anfang an sein Partner war, hat dies- al vor Beginn schon — halb im Ernst sogar — geäußert, iß, wenn die Glückssträhne des Spielers anhielte. es sinn-
lAyrtjetzuns jolgtj.^ .