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Lchwarzwiilver La,e«zeit»»,

Nr. 248

Mser allergrößter Kamerad

Dr. Ley sprach über den Führer

Stettin, 21. Okt. Der Lehrgang aller Gau- und Kreisschu- lungsleiter der NSDAP. Großdeutschlands verweilte, wie die NSK. berichtet, am 21. Oktober vormittags auf dem Wege nach Pasewalk als East des Gaues Pommern in Stettin. Reichs­organisationsleiter Dr. Ley war nach Stettin geeilt, um zu den Männern der Schulung auf ihrem Wege nach Pasewalk über den Führer zu sprechen.

Im Stadttheater Stettin begrüßte der Leiter des Hauvt- schulungsamtes der NSDAP-, Friedrich Schmidt, für den Lehrgang und Gauleiter Schwede im Namen des Gaues den Reichsorganisationsleiter. Dann sprach Dr. Ley.Alles, was wir heute sind als Menschen, hat uns der Führer durch sein Wesen gezeigt. Das Größte, was er getan hat, ist, daß er Dich und mich, daß er uns alle zu anderen Menschen gemacht hat. Wir wollen uns heute ganz und zutiefst dem Glück hingeben, Zeitgenossen des Führers zu sein und wollen an ihm und an seinem Beispiel täglich und stündlich lernen Der Führer war im Glauben der Stärkste von uns allen. Sein Glaube schuf das neue Volk, schuf das neue Reich. Aber dieser Glaube Adolf Hitlers ist nicht aus dem Ungewissen gekommen. Der Glaube des Führers kam aus seinem Wissen um sein Volk, das er kannte, weil er es erlebt hatte als Arbeiter und als unbekannter Frontsoldat. Weil Adolf Hitler aber um die tiefsten Kräfte seines Volkes wußte, weil er am tiefsten die Seele dieses Volkes kannte, darum auch glaubte er an sein Volk."

Der Führer ist trotz aller Grütze und aller Einzigartigkeit Mensch geblieben. Der Führer ist Kamerad geblieben, Kamerad wie ehedem, Kamerad von uns allen. Was kann es denn Schö­neres geben, als Politiker zu fein? Der Führer ist der grötzte Politiker, weil er der beste Erzieher ist und der beste Künstler darin. Er liebt sein Volk unbändig und verzeiht jedem Einzel­nen all die kleinen Dinge seines Menschfeins. Es ist die grötzte Tat des Führers, daß er unserem Volk den Weg ebnete zu allem Schönen und Guten."

Kriegshetzer Churchill am Pranger

Eine gründliche Abfuhr

Washington, 21. Okt. Senator Reynolds von Nordkarolina, Mitglied des Militärausschusses des Senats, nahm mit bisher nicht in dieser Schärfe gebrauchten Worten gegen die vielfach als Einmischung in amerikanische Angelegenheiten empfundene Rundfunkansprache Churchills an Amerika vom letzten Sonntag Stellung. Churchill habe das amerikan­ische Volk zu einem Weltkrieg gegen Deutsch­land aufgefordert, um wieder einmal die Demokratie zu retten, erklärte Reynolds.Als ich das hörte, mußte ich an 1917 denken." Auch heute sei diese Frage nur wieder ein Vor­wand, um andere für den an allen Ecken und Enden bedrohten britischen Imperialismus die Kastanien aus dem Feuer holen zu lassen. In Wahrheit werde das britische Volk von 2000 Fa­milien regiert. Churchill habe seinen Ruf gerade jetzr an Ame­rika gerichtet, weil die britischen Interessen in Hongkong und im übrigen China und die der Fr . izosen in Jndochina heute mehr als je bedroht seien. Großbritannien und Frankreich be­säßen mehr Land in Asien, als alle anderen Nationen zusammen genommen, und diese beiden sogenannten Demokratien hätten auch mehr Kapital in Asien investiert, als die ganze übrige Welt, ausgenommen Japan. Frankreich bezeichnet Reynolds als ein Wrack, das am Rande des Kommunismus stehe. Er schloß mit den Worten:Ich kenne das amerikanische Volk: es ist hundertprozentig dagegen, daß die Vereinigten Staaten in inter­nationale Situationen verwickelt werden, die uns rn einen Krieg hineinziehen könnten."

Ausbau -es Reichsnährstandes

im sudetendeutschen Gebiet

Berlin, 21. Okt. Durch eine soeben im Reichsgesetzblatt ver­öffentlichte Verordnung des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft und des Reichsministers des Innern über die Einführung des Reichsnährstandsgesetzes in den sudetendeutschen Gebieten sind das Reichsnährstandsgesetz sowie die dazugehörigen vier Reichsnährstandsaufbau-Verordnungen nebst ihren späteren Ergänzungen in den sudentendeutschen Ge­bieten eingeführt worden.

Damit hat der Aufbau des Reichsnährstandes auch für die fu- detendeutschen Gebiete seine rechtliche Grundlage erhalten. Der Reichsnährstand umschließt hiernach in den sudetendeutschcn Ge­bieten in gleicher Weise wie im Altreichsgebiet und in der Ost­mark alle diejenigen Personen, die in der Landwirtschaft tätig sind.

Rust ehrt fu-elen-eutschen Freiheitskämpfer

Spindlermühle, 21. Okt. Die Besichtigungsfahrt des Reichs­ministers Rust durch das Sudetenland führte in das Riesen» gebirgsdorf Niederhof, wo Peter Donnhüuser, der sudeten­deutsche Lehrer und Freiheitskämpfer, der im Jahre 1933 im tschechischen Kerker sein Leben für die Freiheit hatte lassen müssen, geboren wurde. An seinem Geburtshaus begrüßte der Minister die Schwester Donnhäusers. Auf die Bitte des Schul­leiters genehmigte Reichsminister Rust, daß die Schule in Nie­derhof künftig Peter-Donnhäuser-Schule heißen soll. Er legte einen Kranz auf dem Grabe des für die Freiheit des Sudeten­landes Verstorbenen nieder.

Tagung -er Deutschen Aka-emie für SIS-tebau

Dresden, 21. Okt. In der Hauptstadt des Sachsenlandes, das als das dichtest besiedelte Gebiet Deutschlands und zugleich als Industrie- wie Landwirtschaftsgau gilt, hält die Deutsche Aka­demie für Städtebau, Reichs- und Landesplanung im NS.-Bund Deutscher Technik vom 21. bis 23. Oktober eine Tagung ab. Am Freitag und Samstag soll das Thema der TagungDie Stadt und das Land Planungs- und Eestaltungsaufgaben des Jn- dustriebezirks der Großstadt, der Kleinstadt und des flachen Landes" in einer vielgestaltigen Vortragsfolge behandelt wer­den, während für den Sonntag eine Besichtigungsfahrt durch das Elbetal nach dem Elbsandsteingebirge und ins Erzgebirge vor­gesehen ist.

Neuer Taifun über Tokio

IV VVg Häuser unter Wasser

Tokio, 21. Okt. Die Stadt Tokio und Umgebung wurde m» Freitag schon wieder von einem völlig unerwartet kommende, Taifun heimgesucht. Der Sturm raste mit 29 Meter Sekunde» geschwindigkeit über die Hauptstadt hinweg. Bisher wurde« be­reits über 19 999 Häuser unter Wasser gesetzt. Der gesamte Ver. kehr in der Stadt ist lahmgelegt und der Telephondienst unter- brachen.

Kurz vorher hatten die Polizeibehörden gerade die Verlust­ziffern des Taifuns bekanntgegeben, der in der vorigen Woche über Südjapan tobte. Diese Unwetterkatastrophe hat 403 Tote und 592 Verletzte gefordert. 35 000 Menschen wurden obdachlos.

Der Taifun wütete auch über Pokohama und ganz Ost­japan. lleberall wurde der Eisenbahn- und Straßenbahnver­kehr unterbrochen, der gesamte Schiffsverkehr mußte eingestellt werden. Gegen Mittag besserte sich das Wetter, und die Sonne kam wieder zum Vorschein. Der britische 5000-Tonnen-Fracht- dampferBatterlock" wurde durch die Gewalt des Sturmes los­gerissen und strandete bei Turumi in der Nähe Tokios. Der italienische KreuzerMontecuccoli" mußte seine Abreise oerschie- ben. An der Küste von Chofi werden 23 Fischerboote vermißt. 24 460 Häuser in den unteren Teilen Tokios erlitten schwere Wasserschäden.

Freiherr von Egloffstein f Der Präsident des DDAC., NSKK.-Oberführer Freiherr von Egloffstein, ist an den Folgen einer Blutvergiftung im Alter von 42 Jahren ge­storben. Er wurde 1933 durch Korpsführer Hühnlein mit der Führung des DDAC. beauftragt.

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Palästina in Saubernngsöezirke eingeleitt

Jerusalem, 21. Okt. Im Verfolg der militärischen Maßnahmen rn Jerusalem ernannte der britische Oberkommandierende mM- tarpche Bezrrkskommandeure für die Bezirke Samaria. Haifa und Ealrlaa, den Siidbezirk und den Bezirk Jordanthal.

2n der Jerusalemer Altstadt wurden die Haussuchungen auch am Frertag fortgesetzt. Im Verlauf der Nacht waren mehrfach schreßereien zu hören. Unter den bisherigen Opfern der Engländer in der Altstadt befinden sich vier Frauen.

Mehrere ausländische Zeitungen, darunter zwei libanesische find auf die Dauer von drei bis sechs Monaten für Palästina verboten worden. ^ ^

KdF.-Schiffe ins Mittelmeer ausgelaufen. Nachdem der neu in die KdF.-Flotte eingereihte DampferStuttgart" in der vorigen Woche die Reise nach Italien angetreten hatte, setzten sich am Donnerstag die KdF.-SchiffeDer Deutsche"! undSierra Cordoba" fahrplanmäßig nach dem Mittel, meer in Marsch. Beide Schiffe waren mit je 950 Passagie­ren besetzt, die aus den Gauen Baden, Schlesien, Düsseldorf, und Oberbayern kamen.

Am Samstag Ministerrat in Paris. Die französischen Mi­nister werden am Samstagvormittag unter dem Vorsitz de» Staatspräsidenten zu einem Ministerrat zusammentreten.

Stolz aut unsere Soldate«

Wehrmacht übergibtiHenlein einen freien Gau

Am 1. Oktober rückte die deutsche Wehrmacht in die Zone I ein. Bis zum 10. Oktober erfolgte die Besetzung in den übri­gen Zonen und des Gebietes, dessen Grenzen von der Inter­nationalen Kommission in Berlin festgesetzt waren. Genau drei Wochen später, am 21. Oktober, gab die Wehrmacht die von ihr in der Zwischenzeit ausgeübte Vorläufige Verwal­tung und Neuordnung des Sudetenlandes wieder ab, so daß nunmehr Reichskommissar Konrad Henlein die oberste Ver­waltungsspitze des neuen Reichs-Sudetengaues bildet. Gleichzeitig gehen die im Bereich der Zone I und die nörd­lich und östlich anschließend von ihr neuerrungenen Gebiete in den Bereich der Verwaltungen des Landes Bayern und der Gaue Ober- und Rieder-Donau über.

Damit stehen wir an einer bedeutsamen Wendemarke, die es rechtfertigt, Rückblick zu halten. Solange es territoriale Veränderungen in der Geschichte gibt, hat der Soldat das Vorrecht des ersten Schritts und der sich anschließenden mi­litärischen Verwaltung. Anders als im März war diesmal unsere Wehrmacht vor vollkommen neue Aufgaben gestellt. Damals wurde die Ostmark in ihrer Gesamtheit übernom­men. Verwaltungsmäßig ergaben sich keine Schwierigkeiten, denn der österreichische Verwaltungsapparat konnte mit Personen und Gebäuden ohne weiteres dem reichsdeutschen Verwaltungskörper eingegliedert werden. In Böhmen da­gegen gab es beim Einmarsch unserer Truppen zwar noch eine Reihe von Gebäuden, wenn auch in üblem Zustand, aber es fehlte, von verschwindenden Ausnahmen abgesehen, an einer eingearbeiteten sudetendeutschen Beamtenschaft. Das gehörte ja gerade zu Len Methoden des Prager Sy­stems, die einheimische Bevölkerung von der Verwaltung auszuschalten. Nur weniae Stellen der unteren Beamten-

Zum SMongsweltlaos brr Skmvkralien

Europa hat Mißtrauen gegenüber dem demokratischen Rüstungswettlaufs

Rom, 21. Okt. Unter der lleberschriftMan redet vom Frie­sen und rüstet weiter" erklärt das halbamtlicheEiornale d'Jtalia", der englische Außenminister habe zwar nochmals nach englischem Brauch darauf hingewiesen, daß die Rüstungen Eng­lands nur der Verteidigung dienten und daß ein Ausgleich und eine Zusammenarbeit zwischen totalitären und demokratischen Regimen nicht nur möglich, sondern sogar wünschenswert sei. Man müsse aber seststellen, daß die Erklärungen nicht ganz mit der derzeitigen neuen Lage übereinstimmten. Man habe die An­sicht äußern hören, daß durch die Münchener Zusammenkunft, rndem sie den Frieden gerettet habe, auch den Weg zu einer Politik des Einvernehmens zwischen den europäischen Großmäch­ten geebnet habe. Man frage sich also, weshalb ausgerechnet nach dem Münchener Abkommen London, Paris und Washington die Parole von der Notwendigkeit einer Vervielfältigung ihrer Rüstungen ausgegeben hätte«, als ob die drei großen Demo­kratien zum Eegenschlag ausholen wollte» oder sich von de» tota­litären Staate« bedroht fühlten, genau in dem Augenblick, wo deren Forderungen erfüllt waren. Solange auf diese Frage keine Antwort erteilt werden könne, sei, wie das halbamtliche Blatt betont, das Mißtrauen Europas gegenüber den wahren Zielen des Rüstungswettlaufes der demokratischen Mächte vollauf k rechtigt, um so mehr, als in Frankreich, Großbritannien und de» Vereinigten Staaten die Kriegsxartei, die sowohl im spanischen

wie im tschechoslowakischen Problem eine völlige Niederlage erlitten hätte, keineswegs die Waffen strecke, sondern im Gegen­teil frecher denn je auftrete.

Man könne seststellen, daß München keine Fortsetzung gefnn- den habe. Gegenüber de« aufrichtigen Gesten Mussolinis, die bei Hitler eine so herzliche Zustimmung und Bereitschaft zur Zu­sammenarbeit gefunden habe«, stehe über die Erklärungen der Dankbarkeit hinaus eine klarere außenpolitische Eivstellnng d« demokratischen Regierungen noch ans.

Den guten Willen und die Bemühungen Thamberlatns könne man anerkennen. Gegenüber einige» widerspruchsvollen eng­lischen Kundgebungen sei es aber nur möglich, Zurückhaltung walten zu lassen. Bereits habe der englische Premierminister nn Unterhaus die Notwendigkeit betont, das englische Rüstungspro­gramm mit erneuter Energie in Angriff zu nehmen. Die Or­ganisation einer allgemeinen Dienstbereitschaft beweise, wie Eiornale d'Jtalia" abschließend betont, daß zumindest die dem Rüstungsabkommen, der Abrüstung und der Aussöhnung mit den totalitären Regimen das heißt Deutschland und Italien, gegen die die Rüstungen der Demokratie gerichtet erschienen gewidmeten Worte noch nicht durch entsprechende Taten bestätigt worden seien.

schaft wurden den Sudetendeutschen gegönnt, die Stellen in, der mittleren und oberen Beamtenschaft wurden systematisch' mit Tschechen besetzt, um auch auf diese Weise die Entnatio­nalisierungsbestrebungen zu fördern. Selbst in den Ge- ' meindeverwaltungen gab es zahlreiche tschechische Bürger­meister und Beigeordnete, erst die Kommunalwahlen vom Mai und Juni hatten hier endlich eine gesetzliche Handhabe zu einer Aenderung im Sinne einer für die Sudetendeut­schen günstigen Lösung ermöglicht.

Die Wehrmacht stieß daher angesichts der Flucht des tsche­chischen Beamtentums auf ein Vcrwaltungsvakuum, das von ihr neben den rein militärischen Aufgaben zunächst; ausgefllllt werden mußte. Unsere Truppen kamen als Be­freier, wir selbst sind ja beglückte Augenzeugen durch die Bildberichterstattung in den Lichtspieltheatern und vom Ju­bel mitgerissene Ohrenzeugen am Lautsprecher gewesen. Diese freudigen Bilder dürfen uns jedoch den Blick nicht; davor verschließen, daß die Wehrmacht, militärisch-technisch' gesehen, vor einer Fülle schwieriger Probleme stand, die' dank der Präzisionsarbeit des Generalstabs und der aus-j führenden Truppe mit vorbildlicher Gründlichkeit und: Schnelligkeit gelöst wurden. Aber wenn sie auch als Be­freier kamen und sich ein Regen von Blumen über die Sol­daten ergoß, waren die Truppen nicht nur Pioniere im mi­litärischen Sinn, sondern auch Wegebereiter für die Ver­waltung und Ernährung der notleidenden Bevölkerung. Hierbei haben die militärischen Behörden Unerhörtes an; Arbeit, aber auch Vorbildliches und Mustergültiges geleit stet. Hinter den Kanonen fuhren die Gulaschkanonen auf. In den ersten Stunden und Tagen, als es noch keine Eisen­bahn- oder Autobusverbindungen gab, haben sie sofort zu-- gegriffen, wo Not am Mann war. Die Artillerie gab ihre! Gespanne zur Ernteeinbringung ab, die motorisierten Trup­pen halsen mit ihren Lastwagen beim Transport lebens­wichtiger Güter aus. Die Ortskommandanten übernahmen,

> wenn es sein mußte, die Obliegenheiten der Bürgermeister, Landräte, soziale Fürsorger und Verkehrsleiter in einer Person, obwohl der militärische Dienst weiterlief und dar­unter nicht leiden durfte. Den Erfolg haben wir in kürzester Zeit verspürt: Die deutsche Wehrmacht hat sich die Herzen der Sudetendeutschen im Sturm erobert, denn sie waren wirklich Befreier und Wohltäter, Kameraden und Volksge­nossen in des Wortes schönster und tiefster Bedeutung.

Drei Wochen haben genügt, um das befreite Sudetenland in eine Form zu bringen, die es nunmehr ermöglicht, die VerwaltunginzivileHändezulegen. Reichs- ^ kommissar Konrad Henlein wird fortan mit der gleichen Treue und Opferwilligkeit, mit der er in fünf Jahren des Kampfes das hohe Ziel der Befreiung vorbereitete, de« Aufbau der befreiten Heimat durchführen. Unsere sudeten- deutfchen Brüder und Schwestern werden, des sind wir ge­wiß, niemals vergessen, was die deutschen Soldaten für sie getan haben. Wenn dieTimes" in dem Bericht ihres Ver­treters, der die Tage der Befreiung mitgemacht hat, die Worte hervorhebt, daß man sich auf den deutschen Soldate« immer verlassen könne, wenn es sich um anständige Haltung! und Disziplin handle, so nehmen wir von dieser lobenden Anerkennung Kenntnis, ohne sie überzubewerten, denn diese militärischen und menschlichen Tugenden sind für uns, die wir unsere Soldaten kennen, selbstverständlich. Dennoch sind wir stolz auf unsere Webrmackt.