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bildet eine Gefahr für die Zukunst." Inzwischen ist ja Erey diese Gefahr wirklich in furchtbarer Weise geworden. Und wenn einstens dieser Macchiaoell mit dem robusten Gewissen vom politischen Schau­platz abgetreten sein wirh, dann werden dessen sind wir sicher nicht nur seine jetzigen Feinde sei­nem Andenken fluchen. _

Kriegs- und Tagesbilder. Merkwürdige Fälle von Leichenstarre auf Schlachtfeldern.

Zu den interessantesten Studien von wissen­schaftlich wertvoller Art, die dem Arzte das Schlacht­feld liefert, gehören vor allem die merkwürdigen Fälle von Leichenstarre, wie sie sonst eben nirgends anders so häufig Vorkommen können, weil das schnelle und plötzliche Eintreten des Todes die Kämpfenden in den merkwürdigsten Stellungen überrascht. Felix Dahn fand in einem überrumpelten Biwak einen Soldaten in seinem Zelt sitzend, das Stück Fleisch, das er für sein Mittagsmahl benutzen wollte, in der Linken haltend, das darauf zu streuende Salz in der Rechten und einen Granatsplitter in der Brust. Ein anderer Soldat wollte gerade die Blechtasse zum Munde führen,die er in der Rechten hielt, als der Tod ihn traf. Bei seiner Schilderung der Schlacht bei Sedan erzählt Felix Dahn:Da rief mich Roß­bach (ein Mediziner und Kollege von der Würz­burger Universität) von ein paar Alleebäumen her an. Ich schritt auf ihn zu:Du mußt mir etwas be­zeugen! Da schau her!" An einem der Bäume stand, hinter seinem toten Pferd an den Stamm der Pappel gelehnt, ein Chasseur L Cheoal, den Karabiner im Anschlag auf dem vorgestreckten Arm. Der Mann war tot! und doch fiel er nicht, an den Stamm gelehnt, und doch blieb auch der Arm vorgestreckt. Das ist plötzlich eintretende Leichenstarre," erklärte mir Roßbach,ich Hab es schon bei Veaumont beob­

achtet. Es gerinnt in dem Muskel eine bei dem Schuß eindringende Flüssigkeit, was das Erschlaffen des angespannten Muskels verhindert. Ich werde darüber schreiben und will ein paar Augenzeugen dafür haben." Dr. Julius von Pflug-Hartung erzählt in seiner allgemeinen Schilderung eine Schlacht in seinem kulturgeschichtlichen WerkKrieg und Sieg, 1870 und 1871": Bezeichnend für die auf dem Schlachtfeld Gefallenen ist die Leichenstarre, welche sie vielfach auf den ersten Blick von einem be­wußtlos Daliegenden unterscheidbar macht. Durch das rasche Eintreten des Todes krumpfen sich die Sehnen, recken sich die Glieder und können den Lei­chen die grauenhaftesten und sonderbarsten Stellun­gen verliehen werden; da sieht man Krümmungen und Wendungen, die Fäuste drohend gen Himmel ge­ballt oder flehend emporgestreckt, die Beine vor Schmerz in die Länge gezerrt, der ganze Körper im Todeskrampfe zusammengeschrumpft, ja Arme und Beine in Tanzbewegung. Manche liegen wie schla­fend, andere haben genau die Stellung behalten, welche sie beim Getroffenwerden einnahmen: etwa wie sie im Schützengraben lagen oder hinter einem Steinhaufen knieten, das Gewehr im Anschläge. Der über das Schlachtfeld Gehende erschreckt bei ihrem Anblick. Ein guter Beobachter schildert einen Toten, der im Falle durch Weinbergpfähle gehindert, fast völlig aufrecht stand, die Hände zum Gebet gefaltet, den Kopf gen Himmel gehoben."

Musketier Philipp. - Wir lesen in derWeser-Zeitung":M uske- tier Philipp, die Schemel müssen vors Fenster gestellt werden!" Der Musketier, der heute Stu­bendienst in der Kasern« hat, beeilt sich, der Anwei­sung Folge zu leisten. Er hat bereits die Stube auf­gewischt und dann ausgefegt, wie er vor einigen Ta­gen, als er Wasserdienst hatte, Wasser holte und den Kaffee für die Mannschaft aus der Küche brachte.

Kamerad Philipp, soll ich dir die Dunstkiepe putzen?" fragte ein Musketier. Philipp lehnteab, er macht alle Arbeit selber. Er putzt sein Gewehr, seine Stiefel, die Knöpfe an seinem Waffenrock, er flickt Garnitur 8, er ißt mittags die Erbsen oder Boh­nen, wenn sie auch hart sind, ihm schmeckt das Kom­mißbrot gut, es bekommt ihm ausgezeichnet. Er lehnt jede Hilfeleistung ab, die ihm von anderen Kriegs­freiwilligen angeboten wird. Er ist nämlich bereits Mitte der Vierziger. Wenn man die Musketiere fragt, was ihr Kamerad Philipp im bürgerlichen Le­ben ist, so antworten sie:Das ist ein Greifs­wald e r Universitätsprof e s s o r!" _

Aus den Kirchenbüchern.

(Vom Gemeindeblatt vom 29. August bis 28. September.)

1. Getauft wurden: 29. Aug. (geb. 6. Juli) Friedrich Lorenz, Kind des Gottlob Müller, Kammachers hier. 3. Sept. (geb. 26. Aug) Anna Maria, Kind des Rudolf Raisch, Tag­löhners hier. 6. Sept. (geb. 23. Aug.) Hermann Leonhard, Kind des Friedrich Bla ich, Schneidermeisters hier. 6. Sept. (geb. 10. Aug.) Ilse Hildegard, Kind des Martin Kirchherr, Goldarbeiters hier. 20. Sept. (geb. 12. Sept.) Hans Karl, Kind des Philipp Mast, Gärtnereibesitzers hier. 20. Sept. (geb. 15. Aug. Irmgard Maria (Kind des Dr. Eberh. Mezger, Stabsarzt in Liebenzell. 20. Sept. (geb. 11. Juni) Horst Adolf Fritz, Kind des Julius Küchle, Reallehrers hier. 27. Sept. (geb. 20. Aug.) Paul, Kind de» Paul Dittus, Bäckermeisters hier. 27. Sept. (geb. 10. Sept.) Martha, Kind des Wilhelm Walz, Schreiners hier.

2. Getraut wurden: 14. Sept. l)r. meck. Paul Richard Weitbrecht, praktischer Arzt in Schwenningen, von Liebenzell, und Emma Wagner, Tochter des Rollert Wagner, Privat­manns hier, beide evang. 19. Sept. Bruno May, Buchdrucker hier, aus Reichenbach in Schlesien, evang., und Magdalena Marek, aus Beuthen in Oberschlesien, kath.

3. Kirchlich beerdigt wurden: 31. August Karl Kaag, led. Zigarrenmacher hier, 50 I. 4. Sept. Luise Wiech, Dienst Mädchen hier, 27 I. 13. Sept. Adolf Schräge, Lehrer in Altburg, 37'/, I. 16. Sept. Heinrich Albert Haußer, Sattler­meister hier, 70 I. (In der Frühe des 28. Sept. verstarb Wilhelm Schidel, 15'/» I., Kaufmannslehrling.)

Für die Echriftleitung veranwortlich: 3. D. Dr. iur. Etzel- Druck und Verlag der A. Oelschläger'schen Buchdruckerei-

-l- M« Kreuz Calw.

Es ist beabsichtigt anfangs nächster Woche wiederum

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an bedürftige Soldaten, soweit der Vorrat reicht, auf dem Etappenwege ins Feld abzusenden. Um genaue Adresse und Erößenangabe wird ins Eeorgenäum Montag vormittag gebeten.

Zur Deckung des weiteren Bedarfs ist eine

Haussammlung

geplant und ersuchen wir gut erhaltene warme Unterwäsche für unsere Soldaten bereitzuhalten.

Der Bezirksvertreter.

Das Grenadier-Regiment 119 dankt dem Roten Kreuz Calw und sämtlichen Spendern für die überbrachten Liebesgaben.

Im Auftrag: Sannwald.

»Alt gesucht.

Ein älteres Mädchen, das schon gedient hat, etwas Landwirtschaft versteht, daselbst ein jüngeres, pünkt­liches Mädchen, das nähen kann, zu Kindern und Mithilfe in der Haushaltung auf 15. Noo. in eine Kunstmühle, auf dem Lande, gesucht.

Nähere Auskunft erteilt

Adolf Lutz, Calw.

»cheuGesuch.

Ein I7jähriges, fleißiges Mäd­chen findet sofort Stelle in Geschäfts­haus. Gelegenheit zum Kochen­lernen. Näheres zu erfragen in der Geschäftsstelle dieses Blattes.

Ein solider, tüchtiger

Mergehilse

findet gute Stelle. Zu erfragen bei CH. Lutz, Bäckermeister, Badstraße.

Bad Liebenzell.

*7 von Evangelist

« . Heinrich Kaul,

Sonntag, 11. Oktober 1914, nachmittags 4 Uhr, im großen Saal des Missionshauses.

Thema: Ist der Glaube a» die Aasllfte-W der Reisch« ueruiiustig?

Hiemit verbunden ist eine Gedächtnisfeier für den im Feld gefallenen Missionszöglivg Unteroffizier Karl Lebherz. Jedermann herzlich eingeladen.

Sammlung für arme Soldaten im Felde.

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Montag, den 12 . Oktober d.I., abends 8^/2 Uhr, in voller Ausrüstung und Helm.

Das Kommando: Widmaier

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des VeMsLrienerverdanderEM.

Laut Beschluß des Bzirksausschusses findet

außerordentliche Versammlung am Sonntag, den 11 . Oktober, nach­mittags 2 Uhr, im Gasthof zum Rößle

statt.

Tagesordnung: Bezirkssterbekasse betreffend. Vollzähliges Erscheinen erwünscht.

Der Ausschuß.

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