Stuttgart, 211. Juli. (Neuordnung des Ev. Religionsunterrichts.) Zwischen Oberschulbe­hörde und Oberkirchenbehörde ist eine Vereinbarung über die Beteiligung der evangelischen Geistlichen an dem Re­ligionsunterricht der Volksschule zustande gekommen. Sie liegt zurzeit dem Ministerium vor. Die Geistlichen wer­den in jedem Fall mehr Religionsunterricht zu er­teilen haben. Die Wochenkinderlehre soll, wenn sie künf­tig im staatlichen Stundenplan keine Stätte mehr hat, in Form eines Schülergottesdienstes außerhalb der Schul­zeit weitergeführt iverden. Die Zahl von 4 Unterrichts­stunden für Religionsunterricht wird an den oberen Klas­sen in einer Unterrichtsabteilung, sofern sie von einem Religionslehrer erteilt werden, von 4 auf 3 herabgesetzt. Ein neuer Religionslehrplan für die oberen Klassen isst bis jetzt nicht zu erwarten, wohl aber ein Ausschrcibcrr über die Anpassung des geltenden Lehrplans an die veränderten Verhältnisse. Der Zeitpunkt, bis zu dem die neue Ordnung durchzufüh-ren ist, wird von staatlicher Seite bestimmt.

Dp des fall. Im Alter von 66 Jahren ist im Cannstatter Krankenhaus nach schwerem Leiden General­leutnant a. D. Franz Freiherr von Mittn acht, ein Sohn des früheren Ministerpräsidenten, gestorben.

Gewerkschaften und Brotpreissteige­rung. Die Vereinigten Gewerkschaften nahmen zur Ver­teuerung der Lebensmittel Stellung durch eine Entschlie­ßung, in der zum Ausdruck gebracht wird, daß, die Er­höhung des Brotpreises, der Wohnungsmieten usw. eine außerordentliche Belastung der Arbeiterschaft bringen, die unbedingt Lohnerhöhungen im Gefolge haben müsse.

Der Güterverkehr der Eisenbahn ist nach amt- lüher Mitteilung gegen das Vorjahr beträchtlich (im Mai me 20 Prozent) zurückgegangen, der Personenverkehr hat dagegen trotz der Fahrpreiserhöhung zugenommen.

Diven, OA. Kirchheim, 21. Juli. (Der Kirschen­ertrag.) Die Kirschenernte ist hier immerhin besser ausgefallen, als viele in Rechnung genommen hatten, wenn es auch keine Glücksernte war, die dem einen gar nichts, anderen kaum eine Mittelernte, etlichen aber auch ein reiches Erträgnis eingebracht hat. Die guten Preise oon 1.902.60 Mk. halfen mit, daß ein Gesamtergebnis, das auf 400000 Mk. geschätzt wurde, zustande kam. Das ist im Durchschnitt etwa 1000 Mk. auf einen Bürger.

Lauphcim, 21. Juli (Genossenschaftliches.) Die landw. Bezugs- und Abiatzgcnossenschaft hatte einen Gesamtumsatz von beinahe 7 Millionen. Den verhagelten Gemeinden wurde ein vorläufiger Beitrag von 12 000 Mark bewilligt.

«Ulendorf, 21. Juli. (Blitzschlag.) Am Mon- tyg abend schlug der Blitz in das große Vieh- und Scheuergebäude des Gräsl. Königsegg'schen Mühlenanwe­sens in Steinenbach. Das Gebäude ist vollständig ausge­brannt. Die Futtervorräte gingen verloren. Auch ein beträchtlicher Teil der Fahrnis wurde vernichtet. Das Lieh konnte gerettet werden.

Vermischtes.

Vermißte' Touristen. Drei Touristen, die eine Tour ln das Salzkammergut gemacht haben, werden seit einiger Zeit vermißt. Es handelt sich um den 22- jährigen Hörer der Rechten Otto Alexander, Sohn eines Zahnarztes, um den Beamten der Anglo-Oester- reichischen Bank Ernst Fischer und um den 22jLH- rigen Postangestellten Julius Rokoschny.

Dcnkmalsweihe. In Suhl (Thüringen), das eine kommunistische Stadtverwaltung hat, wurde am Sonn­tag im Stadtpark ein Denkmal für Karl Liebknecht unr> Rosa Luxemburg eingeweiht.

Waffenfunde in Frankfurt. Nachdem die Polizei am 1b" Juli 500 Gewehre und reichliche Munition im Kel­ler eines Realgymnasiums beschlagnahmt hatte, wurden am 19. Juli weitere 511 Gewehre, eine Menge Mu­nition und andere Waffen in einer Gastwirtschaft fest­gestellt und eingezogen. Der Wirt und sein Sohn wurden verhaftet, weitere Verhaftungen sollen bevor­stehen.

Seltsame Heilung. Bei einem Brand bei dem Land­wirt Dehoust in Friedrichsfeld (Baden) wurden außer der Frucht auch sämtliche Ackergeräte, Wagen usw. vernichtet. Die Schwester des Brandleiders, die ge- gegenüber der Brandstätte wohnte, hatte vor kurzem in Weinheim infolge eines Hitzschlags das Augenlicht und die Sprache verloren. Als sie von dem Unglück ihres Bruders hörte, sprang sie vor Schrecken aus dem Bett, schrie laut auf und konnte plötzlich wieder sprechen und sehen.

Radlerlcistung. Der von Dillingen (Bayern) gebür­tige, in Hamburg ansäßige Konstantin Moser, ein Mann von 44 Jahren, hat, beschwert mit einem Ruck­sack von 30 Pfund, mit seinem Fahrrad bei großer Hitze die 800 Kilometer lange Fahrt in seine Heimat in 5VZ Tagen zurückgelegt.

Kostbarer Fund. In Koblenz wurden beim Um­bau eines alten Hauses 52 Goldmünzen aus dem 14. Jahrhundert gefunden, die einen hohen Wert darstellen.

Heidebrand. Zwischen Harburg und Cuxhaven ist Ein großer Heidebrand ausgebrochen. Auch in ein­zelnen Gegenden Schleswig-Holsteins wüteten Brände «vf Heiden und in Wäldern.

Holzschiebungen in Oesterreich. Der österreichische Rattonalrat hat einen Ausschuß zur Untersuchung ge­gen verschiedene Beamte des Ackerbanministeriums ein­gesetzt, die gegen Bestechung mit verschiedenen Politi­kern, Großhändlern, Bankiers und Industriellen Holz- *utzungsverträge zustande gebracht hatten, durch die Staatsvermögen um viele Millionen geschädigt

j wurde. Die Verträge wurden für ungülttg errurrc. : Einer der beteiligten Kapitalisten, Hamburger, soll i einer Partei 35 Millionen für Wahlkosten zugewendet : haben.

SV Personen ertrunken. In der Umgebung von l Budapest wurden 50 Leichen aus der Donau gefischt, s Es handelt sich um Leute, welche in der Donau gebadet ^ hatten und dabei ertrunken waren.

DieCap Polonio", einer der ausgelieferten deut- , schen Dampfer mit 21500 Tonnen, ist von der Ham-

- burg-Südamerika-Dampfschifsahrtsgesellschaft von Eng­land zurückgekauft worden.

j Die Welthandelsflotte. Der Neuausgabe von Lloyds Echiffahrtsregister in London zufolge beträgt die Ge­samttonnage der Welt etwa 54 Millionen Tonnen und übersteigt somit den Stand von 1914 um mehr als : 11 Mllionen Tonnen. Der Unterschied ist hauptsäch«

s Ach aus die 10 Millionen Tonnen Schiffsraum zu- ! rückzuführen, den die Vereinigten Staaten unmittel- ! bar nach dem Krieg gebaut haben. Japan und Hol- j laitd haben ihre Flotten wesentlich vermindert. Die englische Flotte übersteigt den Stand von 1914 nur , um einige 100 000 Tonnen.

? Deutscher Wahlsieg. In Los Angeles (Kalifor« ! nien) war ein neuer Bürgermeister zu wählen. Der j bisherige Bürgermeister Snyder (Schneider) war trotz ^ seiner Abstammung sehr deutschfeindlich gewesen und , hatte alle Wohltätigkeitsveranstaltungen für Deutsch-

> land verboten und öffentlich zur Verfolgung aller jHunnen" aufgesordert. Bei der Neuwahl waren nun j die Deutschamerikaner einig; ihre Stimmen gäbe«

" den Ausschlag für den Sieg des Gegenkandidaten, der

- deutschfreundlich ist.

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: ' Handel und Verkehr.

; Stnttgart, 21. Juli. (Obstgroß mar kt.) Außer j Mit Heidelbeeren und Birnen war der Markt nur j schwach beschickt; Träuble, Stachelbeeren, Himbeeren j usw. waren in ganz kurzer Zeit verkauft bzw.ver- j stellt". Gefordert wurden für Kirschen 3.20 Mk., für . Träuble 2.302.50 Mk., für Stachelbeeren 2.50 Mk.

; und mehr, für Pfirsiche bis zu 4.50 Mk. Unreife ! Aepfel kosteten 60-70 Pfg., reise Aepfel 2.50-2.70 ! Mk., Birnen 2.703 Mk. Heidelbeeren gingen zum ! Preis von 3.704.20 Mk. flott ab.

; Eklwange«, 21. Juli. (Vieh- und Schweine» j markt.) Der Viehmarkt war infolge der anhaltenden j Trockenheit mit Bauernvieh stark befahren. Es Ware» j zugetrieben: 250 Ochsen und Stiere, 353 Kühe und

- Rinder und 201 Kälber und Jungvieh. Händler wa­ren wenig anwesend, auch war von ihnen wenig Vieh

? aus dem Markt. Der Handel ging bei stark gefalle- ^ nen Preisen ziemlich flau. Für Ochsen wurden für i den Zentner Lebendgewicht erlöst 450550 Mk., für ' Rinder und Kühe 400500 Mk., für Milchkühe 5- ! bis 7000 Mk., für kräftige Kalbeln 45006000 Mk.

! Auf dem gestrigen Schweinemarkt waren 330 Stück j Milchschweine zugeführt. Bei lebhaftem Handel wurden

- 300 Stück verkauft; Preis für ein Paar 350750 Mk.

> Die Stillegung der Rheinschifsahrt ist nun voll- j ständig geworden, nachdem auch auf den holländischen ! und französischen Dampfern das Maschinisten- und

i Heizerpersonal in den Streik getreten ist. Trotz des : Befehls der Rheinlandkommission in Koblenz haben ! die Streikenden im besetzten Gebiet die Wiederauf- i nähme der Arbeit verweigert. Letzten Samstag haben ! die Arbeitgeber des Rheinschiffahrtsgewerbes ihrem j Personal gekündigt.

Bereinigte Nürnberger Lebkuchen- und Schokoladen-

- Fabriken Heiur. Haeberlein-F. G. Metzger A.-G. Das ! erste Geschäftsjahr erbrachte einen Rohgewinn von 3.83 ' Mill. Mk., aus dem nach Abzug der Unkosten und Ab- s schreibungen ein Reingewinn in Höhe von 767 864 Mk.

! verbleibt

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Stuttgart, 21. Juli. (Schlachtviehmarkt.) Dem Donnerstagmarkt am hiesigen Vieh- und Schlachthos waren zugeführt: 48 Ochsen, 8 Bullen, 80 Jungbullen, 84 Jungrinder, 105 Kühe, 220 Kälber, 1163 Schweine ? und 2 Ziegen. Aus 1 Ztr. Lebendgewicht wurden er- i löst: Ochsen erste Qualität 660640, zweite 420540, t Bullen erste 460520, zweite 320440, Jungrinder erste 590660, zweite 460-550, Kühe erste 420-530, zweite 330410, dritte 180300, Kälber erste 680 bis 730, zweite 600650, dritte 550600, Schweine erste 1110-1160, zweite 10501100, dritte 9501030.

! Hammel bis 800 Mk. Verlauf des Marktes: mäßig ? belebt.

j Laichingen, 21. Juli. (Vieh- und Schwei ne- j markt.) Der nach langer Unterbrechung wieder ein»

? mal abgehaltene Viehmarkt hatte sich eines zahlreichen I Zulaufs zu erfreuen. Der Zutrieb an Vieh belief sich i auf etliche 60 Stück, besonders Jungtiere. Der Handel r ging jedoch flau, da die Verkäufer von den hohen An­geboten nicht lassen und die Kauflustigen in Rücksicht r auf die Trockenheit billiger einkaufen wollten. Sehr ! lebhaft dagegen gestaltete sich der von zahlreichen Händlern und Züchtern mit etwa 130 Stück beschickte j Schweinemarkt. Bei festen und hohen Preisen wurde« i alle Tiere verkauft. Kleine Milchschweine erzielten 370 i bis 420 Mk., ältere und schwere 450500 Mk. das I Stück, während für Läufer bis zu 700 Mk bezahlt ! wurden. Auch die Preise für fette Schweine sind von ! 9V» Mk. für das Pfund vor ein paar Wochen, wieder j auf 10V- Mk. gestiegen und schwere Tiere sind gesucht, i - -

Oeffentlicher Sprechsaal.

Für Einsendungen unter dieser Rubrik übernimmt die Redaktion omc die preßgefetzliche Verantwortung.

Erwidern«- ans da- Eingesandt in Rr. ISS.

L. bedauert, daß der ep.-Attikel seine Vorlage, den Ar­tikel deS Lehrervereins, gar nicht treffe. Ich habe nun, ehe ich den ep.-Attikel zur Zeitung gab, di« beiden Artikel auch daraufhin angeseh n. Möglich, daß der Ev. Preßverband ursprünglich dieselben Gedanken in etwas anderer Fassung vor sich hatte, aber wmn man nicht um Watte streiten will, dieselben Gedanken sind eS doch. Ich überlaffe die Ent­scheidung den Lesern, welche ohne Zweifel die sich entgegen- stehenden und auf einander bezüglichen Hauptpunkte ebenso wie ich herauSsühlen werden. Im übrigen ist eS ja nur nützlich, wenn aus diese Weise eine wichtige Sache zur Be­leuchtung von verschiedenen Seiten kommt. Ich darf ans einen zusammenhängenden Bericht von mir darüber ver­weisen (»Der Kampf um den Reichischulgesetzentwurf*), von dem ich hoffe, daß das Blatt ihm in nächster Zeit Raum geben werde. Hang.

Letzte Nachrichten.

WTB. Mannheim, 31. Juli. Der »Mannheimer Ge­neralanzeiger" meldet aus Heidelberg: Bestem wurde» 3 Männer in Stettin verhaftet, die angeblich mit der Heidel­berger Mordsache in Verbindung stehe». Sie hätte« ver­sucht, mit Hilfe gefälschter Papiere ins Ausland zu kommen.

WTB. London, 2l. Juli. (Reuter.) Das Unterhaus lehnte mit 85 gegen 36 Stimmen einen Antrag BottomleyS ab, der die Aufmerksamkeit deS Hauses auf die Weigerung der Regirmng lenkte, sich dafür einzusctzm, daß unmittelbare Schritt« unternommen werdm, um das Verfahre» -ege« die übrige« aug» bliche« Kriegsverbrecher sicher zu stellen.

WTB. Ntwyork, 33. Juli. Affociadet Preß meldet auS Tokio, daß daS japanische Kabinett beschlossen habe, an der Konferenz von Washington teilzunehmen. Japan solle er­sucht haben, von dem Programm der Debatten die Frage der SouveränitätSrechte über Schantung und der Insel Jap auszuschließen.

WTB. Berlin, 33. Juli. Einer Meldung deS Berliv« Lokalanzeigers aus Kolberg zufolge stehen große Holzlager der Ver. Holzindustrie an der Bahnstrecke-linPollnow in Flamme». Bisher wurden 600 Rm. Holz vernichtete

WTB. Berlin, 23. Juli. Wie der Berliner Lokalanz. au» Mainz berichtet, verhaftete die franz. Polizei in Boppard die beiden Marokkaner, die am 4. Juni ein deutsches Mäd­chen vor den Augen seiner Mutter vergewaltigten.

WTB. Berlin, 33. Juli. Wie die Kopenhagen« Ztg. »Klotten* erfährt, hat dis dänische Staatspolizei den ehem. u BootSkomman-ante« Patzig, der sich seiner Verantwortung vor dem Leipziger Reichsgericht durch Flucht nach Däne­mark entzogen hat, in Odensee verhaftet.

WTB. Berlin, 33. Juli. Anläßlich einer Protestver­sammlung in Breilau machte Dr. Kleinert aufsehenerregende Mitteilungen über baS Zasammarbeitrn von Franzose« «. Pole» in Oberschlefie» zur Vorbereitung einer 4. polnische» Aufstands. Ein polnisch-französischer Aktionsausschuß ist am 10. Juli gebildet worden. Er hat die Aufgabe, die Fran­zosen dabei zu unterstützen, in allen Ortschaften polnische OrtSwehren zu gründen und sämtliche Zivil-Verwaltuugsbe- hörden, sowie die Gruben- und die Pol-zttverwaltungen z« überwachen. Ein polnischer Geheimbund mit dem Sitz in Orzesche arbeitet darauf hin, durch Terror die Mafstnaus« Wanderung der Deutschen zu erzwingen. Hinterlich für die polnisch-französischen Pläne sind die Engländer, die die Neu­tralität ernst nehmen. Die französische Division, die zur Verstärkung nach Oberschlesten gesandt werden solle, solle dieses Hindernis durch militärisches Uebergewicht der Fran­zosen beseitigen. General Leiond läßt durch zahlreiche Spione nicht nur die Deutschen, sondern auch die ihm unangenehme« Engländer überwachen.

Wie der Ber'-iner Lokalanzeiger aus Oppeln meldet, hat der franiöstsche Kreiskontrolleur Bestimmungen «klaffen, wo­nach der »«griffJosnrgente»* nur auf Deutsche beschränkt wird, die in der Kampffront zur Abwehr des polnisch« Aufstands gestanden haben. Die ehem. polnischen Platz- kommandanten, die sich während des Ausstands die öffent­liche Gewalt angemaßt hatten, find nicht als Insurgenten zu bezeichnen. Der Kreiskontrolleur gewährt ihnen die Weiter­führung ihrer Amtsgewalt.

Nach einer Meldung des Berliner Tageblatts wird t» den Landbezirken des Kreises Hindenburg die Polizeigewalt nur durch polnische Insurgenten auSgeübt. In Makoschau BiSkupitz und Kunzevdorf find die Führer der Gemeinde- wachen bekannte Jnsurgentenführer.

Mntmaßliche- Wette«.

Die Wetterlage hat sich in den letzten 24 Stunden nicht geändert. Auch am Samstag und Sonntag sind vereinzelte Gewitter mit leichter Abkühlung und mäßigen Niederschlägen, sonst trockenes und warmes Wetter zu erwarte«.

Druck und Kerla» der W. Riekrlchen Bucht»racke«!

Fkr St« «chriftlettung verantwortkch: »«rk

Noch immer

nehmen Me Postboten, Briefträger und Postanstalten Bestellungen auf die

^ SchMWWer Tsgeszeitmig ^

für das laufende Vierteljahr entgegen.