ven VlrbeilSbeschassunasmaiziiahmen nach der Machiuvernayme sinanstert. Es sei daher verständlich, datz die Entlastung, die die Reichsanstalt dadurch erfuhr, zunächst auch zur Abbürdung der Lasten des Reiches aufgewendet wurde. Für die Siche­rung ^sr durch die Nachkriegsfolgen schwer gefährdeten Sozial- versa:,'.uiig wurden der Reichsanstalt laufende Leistungs- verpslichiungen auferlegt, und daneben wurde das Beilrags­auskommen der Reichsanstalt zur Finanzierung der Ehestands, darlehen und Kinderbeihilfen mit herangezogen. Die Reichs- anstatt hat ferner weitgehend den Bau der Autobahnen finan­ziert und dafür bis Ende 1941 3,3 Milliarden RM. gezahlt. Diese Mittel wurden als Darlehen gegeben und werden in 40 Jahren getilgt. Auf diese Weise ist ein Vermögensstock gebildet worden, der gegebenenfalls auch der Durchführung der großen sozialen Rachkriegsaufgaben dienstbar gemacht werden kann Das Beitragsauskommen soll nunmehr, soweit es nicht unmittelbar für die ursprünglichen gesetzlichen Zwecke benötigt wird, ausschließlich der Sozialversiche­rung, vor allem den Rentenversicherungen, zugute kommen

Todesurteil gegen Mehlschteberbanöe

DNB. Kattowitz, 8. Juni. Der Kriminalpolizei in Ka:w- tvitz gelang es vor einiger Zeit einem großangelegten Schleichhandel mit Brot. Mehl Brotmarken und Mehlbe^ zugsscheinen auf die Spur zu kommen, der in Krenau O/S seinen Mittelpunkt hatte und von dort aus bis in das Gene­ralgouvernement betrieben wurde. Die umfangreichen Er­mittlungen ergaben, daß die Tätet in der Hauptsache Polen waren, hinter denen als treibende Kraft wiederum einige polnische Juden standen. In zweitägiger Hanptver. Handlung konnte nunmehr der Pole Ignatz Domasik aus Brzeszcze überführt werden, fortlaufend aus einem Gemein­deschuppen abgelegte, bereits entwertete Brot-Karten gestoh­len zu haben. Das Diebesgut veräußerte er an die Polen Stanislaus und Ludwig Zasone ans Skidzin. die es an das polnische Ehepaar Chprian und Genoveva Kwiatkowski aus Auschwitz weiterverkauften. Diesen gelang es. für die Karten Mehlbezugsscheine zu erhalten, die sie teils selbst teils, durch Mittelsmänner an die Juden in Krenau verschoben. Auch von anderen Personen kauften sie Mehlbezugsscheine auf und ließen sie den gleichen Weg gehen. D'-' Gesamtmenge des verschobenen Mehls belief sich auf weit über 300 dz.

- Das Sondergericht Kattowitz verurteilte das Ehepaar, die Kwiatkowski. die Gebrüder Zafonc. den Domasik sowie die beiden Juden Süßmann Israel Rath aus Krenau und Chaim Israel Wachsmann aus Trzebinia zum Tode. Eben­falls zum Tode verurteilt wurde der deutsch? Bäckermeister Emil Morgenweg aus Auschwitz, der ehrvergessen genug war. mit dem Polnisch-indischen Verbrschergesindsl Hand in Hand zu arbeiten und ihnen durch seine Mithilfe erst die Möglichkeit zu geben, in den Besitz der Scheine zu gelangen.

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von Roland HIarwit?

Es war vor etwa zwei Jahren, als der deutsche Schiffsarzt" Dr. Wolfgang Wurde in einer südamerikanischen Hafenkneipe das Leben der schönen Tänzerin Argine rettete, indem er die von einem eifersüchtigen Verehrer auf sie abgefouerte Kugel durch einen kühnen operativen Eingriff aus der lebensgefähr­lichen Wunde holte. Viele Frauen, darunter auch die junge Geigenkünstlerin Lisa Gerwin, haben seitdem den Weg des tüchtigen Arztes gekreuzt, ohne sein Erinnern an jene Tän­zerin mit dem mädchenhaften Körper und dem Gesicht einer Gemme, das dem Bild der Königin aus einem alten Karten­spiel glich, ganz anslöschen zu können. Schon einmal spielte eine Fra» namens Argine in dem Geschlecht der Mundes eine Rolle, wird sie auch ihm zum Schicksal werden?

Die Handlung mit den Schauplätzen Hiddensee, Stralsund und Berlin ist voll Spannung und die glänzende Darstellung scheint erfüllt und beschwingt von der tänzerischen Besessen­heit der kleinen Argine, der nichts so wichtig ist im Leben als Rhythmus und Liebe.

Wunderwerke deutschen Erfindergeistes

Eine der genialsten deutschen Erfindungen der letzten Zeit ist das Elektronenmikroskop. Wenige derartige Gerate Und bisher gebaut worden, und erst einer ganz geringen Zahl Menschen war es bisher möglich, dieses Wunderinstrument zu sehen oder gar seine Anwendung kennenzulernen. Das allgemein bekannte Mikroskop liefert günstigstenfalls eine MOOfache Vergrößerung. Das reicht zwar sür viele Untersu­chungen aus, aber um hinter die Geheimnisse der feinsten Lebensvorgänge zu kommen, bedarf es weitaus stärkerer In­strumente. die zu bauen aber wegen der Natur des Lichtes unmöglich ist. Ein Beispiel mag dies erläutern: Wenn man auf eine waagerecht ausgespreizte Hand von oben her feinen Saud rieseln läßt, so wird auf den Boden unter den Fingern kein Sand hinfallen, weil dieser auf der Hand liegen bleibt; infolgedessen entsteht ein mehr oder weniger gutes Abbild der gespreizten Hand. Macht man nun den gleichen Versuch bei­spielsweise mit Nüssen, dann wird das Abbild sehr schlecht oder sogar vollkommen unerkennbar sein. Aehnlich ist es mit dem Licht. Das unserem Auge sichtbare Licht ist eine Wellen- bewegnng. Jedoch sind die Wellen zu weit voneinander ent­fernt, als daß sie von sehr kleinen Gegenständen ein Bild entstehen lassen können, man kann sie also nach unserem Bei­spiel mit den Nüssen vergleichen. Ein dem Sand entsprechen­des, viel feineres Material sind dieElektronen", allerkleinste elektrische Teilchen, die noch viel kleiner als Atome sind: nur ein Billionstel Millimeter mißt so ein Elektron. Und das ist natürlich wesentlich günstiger für die Erzeugung hoher Vergrößerungen.

70 00« Volk, 150 000 Kilometer in der Sekunde.

In einem gegen das Tageslicht verdunkelten Raum stand ich zum ersten Male diesem Wunderwerk deutschen Erfinder, geistes gegenüber. Das Gerät ist an und sür sich nicht einmal übermäßig groß, es ist ungefähr mannshoch und mißt in der Breite etwa dreiviertel Meter. Im AufMu gleicht es durch­aus einem normalen optischen Mikroskop, nur daß an Stelle der Linsen hier Drahtspulen verwendet werden. Vom Licht­mikroskop her sind wir gewöhnt, daß das zu untersuchende Objekt unten liegt und daß man von oben her in das Gerät hineinsieht. Beim Elektronenmikroskop ist es umgekehrt, was mit der Art der Bildentstehung züsammenhängt. Am oberen Ende der übrigens vollkommen luftleer gepumpten Appara­tur befindet sich die Einrichtung, mit der bei einer Betriebs­spannung von 70 000 Volt der Elektronenstrahl erzeugt wird. Aus einer Oeffnung von nur ein Zehntel Millimeter Durch­messer wird mit einer Geschwindigkeit von 15Y OOO Kilometer in der Sekunde der Strahl durch das von den Spulen er­zeugte Magnetfeld geschickt. Infolge der magnetischen Wir­kung dieser. Spulen wird nämlich der zuerst nur dünne Strahl derart auseinandergezogen, datz daraus schließlich wenn man es so nennen will ein Büschel wird, das nun schon eine recht große Fläche bedeckt. Das Bild entsteht da­durch, daß der winzige Elektronenstrahl an der Stelle, an der sich der abzubildende Gegenstand befindet, genau so ab­gebremst wird wie vergleichsweise das Sonnenlicht, wenn es ans ein Hindernis trifft: In beiden Füllen entsteht ein Schatten", Und so ist das Bild, das das Elektronenmikroskop liefert, richtiger gesagt ein Schattenbild. Jedoch sind viele Objekte auch für Elektronendurchscheinend", so daß man trotzdem wesentlich mehr sieht als nur die Umrisse. Mehr sehen" ist allerdings auch wieder nicht wörtlich zu nehmen. Denn unser Auge kann Elektronen gar nicht sehen. Aber mit einem kleinen Kniff kann auch diese Schwierigkeit gelöst wer­den. Es ist nämlich schon lange bekannt, daß z. K. die vom Radium ausgesandten Strahlen sichtbar gemacht werden können, wenn man sie ans einenLeuchtschirm" auftreijen läßt. Genau so verhält sich der Elektronenstrahl, so daß also die Vorgänge im Mikroskop sehr beguem am Leuchtschirm beobachtet werden können. An dessen Stelle kann natürlich auch eine fotografische Platte eingesetzt werden, so daß auch Aufnahmen möglich werden. Das Elektronenmikroskop ist bei der außerordentlich starken Vergrößerung natürlich äußerst empfindlich gegen die allerkleinsten Erschütterungen. Des­halb kann man es nicht einfach auf einem Tisch aufstellen. Vielmehr hängt es freischwebend zwischen starken Trägern, die in einem tief in die Erde vergrabenen Äetonklotz ruhen. Auf diese Weise macht sich selbst das Zittern des Bodens nicht bemerkbar, das entsteht, wenn z. Ä. ein schwerer Last­wagen in der Nähe vorbeifährt.

Als ich mich im Laboratorium etwas umsah, bemerkte ich

an oen Wänden merkwürdige Bilder. Große schwarze Kleckse, dicke Balken, Helle und dunkle Würfel, schwertförmige Ge­bilde. chaotische Gewirr« von mehr oder weniger fadenför. migen Stoffen usw.zierten" schön eingerahmt den Ranm. Reichlich seltsam muteton mich andere Fotos an. die vielleicht Mondlandschaften darstellen sollten. Kurzum eine Samm­lung von Bildern, die lebhaft an jene überwundene Epoche der Malerei erinnert, die uns die Welt,,kubistisch" undfu­turistisch" zeigen wollte. Des Rätsels Lösung erhielt ich je­doch sehr bald als ich die Bildunterschriften las: Material

A 15 OOOfach, Y-Kristalle 80 OOOfach, Erreger der M-Krank- heit 30 OOOfach, Faser Z 60 OOOfach, Faser Z 100 OOVsach usw. Das waren also Aufnahmen, die mit dem Elektronenmikro­skop gemacht waren, durch das ich nun selbst schauen konnte. Wenige Handgriff« genügten zur Einschaltung des geräusch­los arbeitenden Gerätes. Die Raumbeleuchtung wurde ge­löscht, und ich erblickte jene kleine Platte, die durch die auf­treffenden Elektronen m grüngelblichem Licht aufleuchtete. Noch war weiter nichts zu sehen. Aber als dann ein win­ziger Objektträger mit einer für das bloße Auge fast unsicht­baren Trübung, die die Substanz darstellte, in das Gerät ge­bracht wurde, bekam ich eine Vorstellung von dieser Welt des Kleinen, die nur durch derartige Vergrößerungen er­schaut werden kann. Beinur" 14 000facher Vergrößerung konnte ich z. B. an Kristallrn Einzelheiten sehen, die ich vorher nicht einmal ahnen konnte; ja man wußte, ehe man dies Uebermikroskop. hatte, oft nicht einmal von Stoffen, welcher Art ihr Aufbau ist.

Zwei große Aufgaben werden mit dem Elektronenmikro­skop gelöst werden. Zunächst einmal die Werkstoffprü­fung. Dann aber wird die ärztliche Wissenschaft durch diese deutsche Erfindung ein gutes Stück" weiter kom- mne. Denn viele Krankheitserreger, die wegen ihrer Winzig­keit mit dem Lichtmikroskop nicht mehr wahrgenommen wer­den können, können jetzt beobachtet werden. Dadurch wird es möglich, Abwehrstoffe gegen sie zur Anwendung zu brin­gen. Fest steht jedenfalls schon heute, daß durch die Erfindung des Elektronenmikrospoks Wissenschaft und Forschung in ein ganz neues Stadium treten werden.

Neues aus aller Welt

** Die Kugel in der Lunge. Durch eine Röntgenunter­suchung im Krankenhaus von Tondern wurde festgestellt, daß ein SO jähriger Mann eine Gewehrkugel eingekapselt in seiner Lunge mit sich herumträgt. Der Patient hat am ersten Welt­krieg teilgenommen und war verwundet worden, aber nie­mand ahnte, daß er mit einer Kugel in der Lunge lebte. Die Kugel hat ihm in den letzten SS Jahre keinerlei Be­schwerden bereitet > Die Aerzte beschlossen deshalb sie an ihrem Ort zu lassen, da man für das weitere Leben solche Beschwerden nicht erwartet.

** Stoff aus Mcnschenhaar. Die Zeitungen vericmen von einem ungarischen Fabrikanten, dem es nach sechsjährigen Versuchen geglückt ist, einen Stoff aus Menschenhaar her­zustellen, der alle Eigenschaften der Schafwolle besitzt. Der Fabrikant hat die ungarischen Friseure aufgefordert, das abgeschnittene Menschenhaar zu sammeln. Er rechnet mit monatlich 15000 bis 20000 Kilo, eine Menge, die ausreicht, die größte ungarische Wollspinnerei ständig Ai beschäftigen.

** Gold beim Schützengravenaushevcn. Die' Australier, an deren Grenzen bereits die harte Faust des Krieges klopft, entwickeln letzt eine emsige Tätigkeit. Allerlei Gräben durch­ziehen die Ortschaften, und mit diesen primitiven Mitteln glauben die Einwohner,unüberwindliche Hindernisse geschaf­fen zu haben. Ein richtigesKriegsfieber" hatte auch die Bevölkerung eines Landstädtchens bei Bourke gepackt die mehrere Stünden am Tage opferte, um Schützengräben aus­zuheben. Sie gruben und gruben, bis einer von ihnen Plötz­lich einen Freudenschrei aüsstieß und ein Klümpchen Gold vorwies, das er eben gesunden hatte. Seitdem hat ein wah­res Goldfieber das Kriegsfieber abgelöst, und sämtliche Ein­wohner graben nunmehr wie die Irrsinnigen drauf los. Tag und Nacht. 'Sogar die Polizei iss dagegen machtlos.

Lknssilsß«! «tss

9. Juni: Michael Bahlbach, Birkenfeld, 85 Jahre alt.

Lekvrsnn, ckev S. juni 1942

Unerwartet rasck versckieck !m Ater von »akeru 76 fakren unser lieber Vater, Oroö- unck Schwiegervater

kvorg krivürick kssk

Oie irauerncken Hinterbliebenen:

IrisEricb laak unck brau Anna, ged. Lckwsrr. klina Ia»v. kiiss laav. Ksrmann «srls r 2t im

Osten unck brau Imins, ged. baak.

Irn»t IssK unck brau I.ie»«I, geb. Lclmeicker. Irlrl» laav unck klink Onkel lancier.

Leerckigung am lVlittwock cken 10. suni, mittags 2 Ubr.

virbsnksIA, 8. suni 1942

Men Verwsnckten, Oreuncken unck 6e- kannten ckie schmerzliche blachrickt, cksk unser lieber Vater, Orosvater, Urgrokvater, Schwiegervater, Lrucker, Lcbwager unck Onkel

krivärick VoUmvr

o»>oi««bmieii

nacb langem Oeicken im Mer von nakeru 80 jabren sankt entscklaken ist.

vis tr»n«rn»I«n ktlntsrdllvbsnvn.

keerckigung Dienstag nachmittag 6 Uhr.

ß.SLSdÜkkHSI' M üas 2.. 3. unck 4., 5. unck 6., unck 7. unck 8. Schuljahr L. lKeek'setie kuciickruckerei, bleuendürg

Neuenbürg.

Mehr des Mioffeldiisers.

Die Maßnahmen werden wie im letzten Jahr durchgeführt.

Snchtag »st jeder Samstag.

Angetreten wird nachmittags 4 Uhr an den bekannten Sammelplätzen, erstmals nächsten Samstag.

Die Besitzer von Kleingärten sind verpflichtet, ihre Kartoffeln selbst Wöchentlich nach dem Kartoffelkäfer abzusuchen; sie branchen sich also Samstags am An­trittsplatz nicht z« melde».

Wer auf seinem Grundstück den Kartoffelkäfer oder Larven fest­stes und nicht unverzüglich Meldung erstattet, kann mit Haft bestraft werden.

Näheres ist am Rathaus angeschlagen.

Den 9. Juni 1942. Der Bürgermeister.

W i I d b a d.

kill Sltsrsr Run

wird als Hausbursche und für Arbeiten im Garten

sofort gesuikt.

Pension Rath, A. Raßmann.

Erfahrene, kinderliebe

HausgrW«

(nicht unter 20 Jahren) sür größeren Haushalt nach Strahbnrg ge­sucht.

Meldungen bei Ziller, Birkenfeld, Zeppelin iraße 50.

tc s 1 t a ^üüs. IcrLttSs«» «alt

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6 r v V rr « n t>i. 6.50

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IVilckback Rastatt / 8.

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9. funl 1942

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Wildbad.

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Kraust, König-Karlstr. 49.

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KINt«orb, 10. Juni 1S42, 20 vbe» SroSar Kuroanl

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8olisten: Kaxi LsDarkitx, Violine 8tuhlr<sin

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lü6t vebe XVunden schnell gesunden.