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Amtsblatt für clas Oberamt Neuenbürg
Nr. 45
Montag den 24. Februar 1V3S
V4. Jahrgang
KyWauseMnenweihe im ganzen Reich
Berlin, 23. Februar.
Im ganzen Reich erfolgte am Sonntag mittag die feierliche Weihe der vom Führer und Reichskanzler genehmigten neuen Bundesfahnen des Deutschen Reichskriegerbundes (Khffhäuser). Die neue Fahne zeigt auf rotem Grund das Eiserne Kreuz und in dessen Mitte das Hakenkreuz, das Symbold des Dritten Reiches.
Die Hauptfeier im Berliner Sportpalast wurde für die 36 000 Kriegskameradschaften des Reichskriegerbundes auf den Deutschlandsender übertragen, wozu über 1000 Kyffhäuser- kreisverbände Gemeinschaftsempfang und gleichzeitige Weihe ungeordnet hatten.
Ter V u n d e s f ü h r e r, SS.-Oberführer Oberst a. D. Reinhard, erinnerte daran, oatz vor 150 fahren in Wangerin in Pommern der Grundstock zu dem Bunde gelegt wurde, lieber Glück und Unglück hinweg habe das deutsche Volk den höchsten Sieg erfochten, den Sieg des Nationalsozialismus über den Internationalismus und des Sozialismus über den Kapitalismus, den Sieg der Ehr- und Wehrhaftigkeit über schmachvolle Selbsterniedrigung., den Sieg, der ein Volk einte wie nie zuvor unter einem Führer und unter einem Symbol: dem Hakenkreuz. Dieses Symbol, so erklärte der Buudesführer führt unser Bund von heute an in unserer Fahne. Dieses Haken- kreuz schweißt 3 000 000 alte Soldaten nun auch äußerlich zusammen zu einer Gefolg- schaft des Führers auf Leben und Tod. Ich habe aus diesem Anlaß dem Führer und Reichskanzler erneut die Versicherung unserer Treue ausgesprochen und ihm diese Ver- anstaltung gemeldet: Daraufhin hat der Führer mir soeben folgendes Telegramm qe«
"Ich danke Ihnen für die Meldung vo Aufmarsch des Deutschen Reichskriegerbund (Khffhäuser) zur Weihe der neuen Bunde sahne und sende den alten Soldaten in kam radschaftlichster Verbundenheit herzl. Grüße.
(gez.) Adolf Hitler".
Der Bundessichrer gelobte mit seinen 3 Mil- Een Kameraden dem Führer unverbrüch- tlche Gefolgschaft und übergab die neuen Fab- nen mit den Worten Adolf Hitlers: „Die Treue ist meine Ehre".
Sodann erfolgte der Abmarsch nach dem Reichsehrenmal Unter den Linden. Der Bnn- desführer legte am Ehrenmal einen Kranz nieder und nahm zum Schluß den Vorbeimarsch aller Abordnungen ab.
..Deutschland wünscht den Krieg so wenig wie andere;"
Paris, 23. Februar.
„Deutschland wünscht den Krieg solvent wie irgendein anderes Land!" Das ist di Schlußfolgerung, die Marquis de Poli gnac, das französische Mitglied des Inter nationalen Olympia-Ausschusses, aus seine, Beobachtungen anläßlich seines Aufenthalte! rn Garmisch-Partenkirchen zieht. Er hat de, Eindruck, erklärt er im „Journal", daß di deutsche Negierung durch ihre Politi „Freude durch Sport" ohne Hintergedanke« kein anderes Ziel verfolgt, als zu einer star ken, gesunden und freudecrfüllten Nation z« gelangen. Das deutsche Volk ist sich bewußt daß ein moderner Krieg dem Sieger nich mehr Gewinn bringen wird als dem Be siegten. Oberster Wunsch des deutschen Bol res ist es, sich gegen die Verheerungen de: »ersehenden Politik der Sowjets zu schuhen Im übrigen wünscht das deutsche Volk ernst Haft eine Annäherung an Frankreich, r Zu den Olympischen Winterspielen selbs bemerkt Marquis de Polignac, daß alle Deut schen mit ganzer Kraft zusammengearbeite und wahre Wunder vollbracht haben. Nie Mals ist der olympische Geist, der durll gegenseitiges Verständnis und durch gegen fmrge Achtung die Völker einander nähe' hringt, mit solcher Leidenschaft zum Aus Sruck gebracht worden. In vier Jahrei haben die Deutschen mehr für die straff: Organisierung des Sports in der Ingen! Md für die Verallgemeinerung der olym Mchen Idee in der Welt geleistet als irgend A anderes Volk. Wie immer auch die Am ncht über das nationalsozialistische Regimen möge, man könne sich nur vor eine« oerartlgen Anstrengung verneigen, die von einem solchen Erfolg gekrönt ist.
..Gleichartigkeit ihrer Ansichten in alten Fragen"
Ministerpräsident Hodzas Tätigkeit t» Belgrad
Prag. 21. Februar.
Ministerpräsident Ho za reiste am Frei« tag in Begleitung des Gesandten des Königreiches Jugoslawien in Prag, Dr. Protic, zu einem offiziellen Besuch nach Belgrad.
Eine amtliche VertaMdarung
Belgrad, 23. Febr. Die Ministerpräsidenten und Außenminister Jugoslawiens und der Tschechoslowakei empfingen Sonntag gegen 20 Uhr die Presse im Außenministerium. Es wurde eine amtliche Erklärung über ihre Beratungen verlesen. Sie besagt u. a., daß die .Lage mit besonderer Rücksicht auf die Verhältnisse im Donauraum geprüft worden sei. Die Minister hätten nach eingehendem Gedankenaustausch die Gleichartigkeit ihrer Ansichten i« allen Fragen sestgcstellt, die durch die kürzlich«« Ereignisse im zwischenstaatlichen, politischen und wirtschaftlichen Lehe» auf die Tagesordnung gekommen seien. Auch in Zukunft werde ihre Politik die Erhaltung einer möglichst engen Freundschaft unter den Völkern auf Grund der internationalen Grundsätze des zwischenstaatlichen Rechtes und Friedens austrebeu, die im Völkerbunds- Pakt und seinem System der kollektiven Sicherheit ausgedrückt seien. Hinsichtlich der im Donauraum bestehenden Verhältnisse seien die Minister wie in der Vergangenheit bemüht, alle störenden Schwierigkeiten zu beseitigen, bie die Grundbedingungen einer gerechten und dauerhaften Lösung jener Fragen vereiteln konnten, die diese Staaten interessierten. Beide Länder hatten ja als Mitglieder der Kleinen Entente seit jeher volles Verständnis für den Nutzen bewiesen, den alle Staaten des Donauranmes aus einer engen wirtschaftlichen Zusammenarbeit ziehen könnten. Es sei notwendig, diese Bestrebungen zu ermutigen und sie im Sinne der Kleinen Entente zu unterstütze. Diese Bestrebungen seien keinesfalls gegen irgend einen anderen Staat gerichtet. Im Gegenteil, in dem Wunsche, sich gegenseitig zu helfen, müßten die Donauländer auch auf die Unterstützung anderer, insbesondere aber der Großmächte Mittelund Westeuropas rechnen. In diesem Sinne glaube sowohl die Tschechosloivakei als auch Jugoslawien in enger und unzertrennlicher Zusammenarbeit mit dem Verbündeten Rumänien unter den heutigen Umständen der Idee des allgemeinen Friedens und der zwi
schenstaatlichen Zusammenarbeit am besten zn dienen.
Nach der Verlesung der amtlichen Erklärung sprach der tschechoslowakische Ministerpräsident Dr. Hodza. Er begann mit dem Zitat: „Der Worte sind ge,mg gewechselt, laßt uns nun auch die Taten sehen." Es sei beschlossen, einen Ausschuß von Sachverständige« einzusetzen, der die Einzelheiten der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zn Vrüfen habe. Die Beratungen sollten sich vorläufig auf die Kleine Entente beschränken. Ei« bestimmter Zeitpunkt für die Zusammenarbeit sei nicht vorgesehen. Im zweiten Abschnitt der Ausschußarbeiten solle jedoch die Aufteilung der Ernteüberschüsse auf alle Donau- lönder behandelt werden. Der Ausschuß sei nicht wesensgleich mit der Wirtschaftskonferenz der Kleinen Entente, bie demnächst in Prag Zusammentritt.
Hodza über keine Ziele
Belgrad, 23. Febr. Der tschechoslowakische Ministerpräsident gab einem Vertreter des halbamtlichen „Wreme" Erklärungen über seine Ziele in Belgrad ab. Danach handele es sich bei seiner Reise um keinen Höflichkeitsbesuch. Er habe vielmehr die Absicht, mit den jugoslawischen Staatsmännern alle Fragen zu prüfen, die die Belange und die Zukunft beider Länder berührten. Man habe zwar schon einige Versuche zur Neuorganisierung des Donaubeckens unternommen, allein er habe jetzt den Eindruck, daß der psychologische Augenblick gekommen sei, Ser einen neuen Versuch vor einem Fehlschlag bewahren würde. Bis vor kurzen« seien die Großmächte grundsätzlich gegen ein System von Vorzugszölle» im Donaubecken gewesen. Heute sei jedoch dieser Widerstand weder allgemein noch «r der früheren Stärke mehr vorhanden.
Im weiteren Verlauf seiner Mitteilungen an das „Wreme" erklärte Hodza, daß alle seine angeblichen Pariser Acnßernngen auf- gcbanscht worden seien. Paris sei völlig beherrscht von einer Angst vor der „deutschen Revanche" und betrachte alles in der Welt von diesem Gesichtspunkt ans. Seine Erklärungen bedeuteten allerdings nicht, daß man die Entwicklung Deutschlands sorglos und „mit einem lustigen Lied ans den Lippen" verfolgen solle. Europa müsse sich ein System zur Verteidigung seines Friedens und seiner Ruhe ansdenken.
Diekommendelterrgljedeermg-erHJ
Als. letztes Sonntag das Führertagung durch, linii
Berlin, 23. Februar.
Gebiet der HI. führte a Gebiet Berlin seine grv , auf der die Nich en sür 1936 bekanntgegeben «vu den. In einer mehr als einstündigen Ne sprach Neichsjugendführer Baldur vo Schirach im „Atrium" vor 2000 Führe: und Führerinnen der HI., des BdM. ui Jungvolkes über die kommende Ne guederung der HI.
Als das Fernziel stellte der Neichsjugcn stlhrer ein umfassendes nationalsozialistisch Erziehnngswerk der deutschen Nation he aus. Dieses Werk werde aus einer Arbeit gemeinschaft der drei großen erzieherisch« Faktoren: Hitlerjugend, Elternhaus m Schule bestehen, wobei jeder auf seinem ih angewiesenen Tätigkeitsfeld dem gemeinsam« Erziehungsideal, dem nationalsozialistisch« jungen Deutschen zu dienen habe, die Schu aus dem Gebiet der wissensmäßigen E Ziehung, die HI. auf dem der außerschulischk Jugendführung.
Die Hitlerjugend habe die gesamte jun, Generation charakterlich zu bilden und i Erlebnis der Kameradschaft zu formen. Ih: große revolutionäre Parole für die deutsck Jugenderziehung sei das Wort des Fül rers: Jugend muß von Jugend g führt werden! Mit dieser Parole Hai die Hitlerjugend die Millionen der deutMe
Jugend zusammengetrommelt und sie lasse sich von ihr nicht abtrennen. In wenigen Jahren habe die Hitlerjugend damit einen Beitrag zur Erziehungsgeschichte der Mensch, heit geleistet, der iin Leben aller Völker beispielhaft sein werde.
Baldur von Schirach ging sodann aus
die kommende Neugliederung der Hitlerjugend
ein und erklärte dazu: „Noch in diesem Jahr wird die Trennung Mischen der schulischen und der außerschulischen Erziehung vor- genommen. Die Jugendführung des Reiches wird mit dem Aufbau einer Organisation bc- aüftragt, die die gesamte deutsche Jugend umfassen soll.
Die Hitlerjugend bleibt die Nachwuchsorganisation der NSDAP, und die A u s l e s e g e m e i n- schaft der aktivistischen Kräfte der deutschen Jugend, die die kommende Führung von Partei und Staat darstellt. Nach einem Wort des Neichsinnen- ministers wird in den kommenden Jahren niemand Beamter in einem Ministerium des Deutschen Reiches sein können, der nicht selbst aus der Jugendbewegung herausgewachsen ist. Das Jungvolk wird nicht durch Zwang, sondern durch freiwil. ligen Eintritt die allgemeine Grundlage der gesamten deutschen Jugendbewegung sein. Im Jahre 1936 als dem „Jsbr
d e's Jungvolkes" steht daher die Werbung für das deutsche Jungvolk im Mittelpunkt.
Nach vierjährigem ununterbrochenen Einsatz im Jungvolk werden die Tüchtigsten durch die Berufung in die Nachwuchsorganisation der NSDAP, die höchste Auszeichnung erfahren. Sie werden dann weitere 4 Jahre in der HI. auf die große Stunde ihrer lieber- nähme in die Partei an einem 9. November vorbereitet. WaS nicht aus dem Jungvolk in die HI. berufen wird, wird in einer besonderen Organisation zusaminengefaßt, die in ihrer Zusammensetzung nicht minder wertvoll ist als die HI. Der Junge, der nicht in die HJ. übernommen wird, ist nicht etwa als zweitklassig anzusehen. Er wird in seinem späteren Lebcnsberuf genau so gut seinen Mann stehen und seine Pflicht erfüllen, aber für die politische Führung des Volkes ist er nicht ausersehen."
Am Grabe Horst Westeis
Berlin, 23. Februar.
Während im ganzen Reiche in schlichten Gedenkfeiern des Todestages des deutschen Freiheitskämpfers Horst Wessel gedacht wurde, begann in Berlin schon am Samstag eine regelrechte Wallfahrt zum Grabe des Sturmführers. Berge von Kränzen und Blumensträußen, die von Schulklassen und Kindern niedergelegt wurden, häuften sich uin den Grabstein. Am Samstagnachmittag legte Stabschef Lutze einen großen Kranz mit roter Schleife nieder, der die Inschrift „Dem toten Kameraden — Der Stabschef" tragt.
Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten, mit denen die Berliner SA. das Andenken ihres toten Vorkämpfers ehrte, stand eine Feierstunde im Theater am Horst-Wessel-Platz, bei der Obergruppenführer v. Jagow die Gedenkansprache hielt.
Kurz vor 14 Uhr traf der Gauleiter NcichZ- minister Dr. Goebbels am Friedhof ein, wo er vor dem Grabe Horst Wessels inmitten zahlreicher Partei- und Volksgenossen in längerem andächtigen Verweilen des toten Märtyrers der Bewegung gedachte und dann einen großen Kranz niederlcgte. Bei der Abfahrt wurden ihm auf der Straße lebhafte Huldigungen einer rasch versammelten Volksmenge zuteil.
Die Feierstunde «m Theater am Horst- Wessel-Platz, die um 10 Uhr begann, stand unter dem Leitwort „Ewiglebtdie SA!" Unter den Ehrengästen sah man die Mutter und die Schwester Horst Wessels, die Angehörigen aller Toten der Berliner Bewegung, kerner Vertreter der Partei und ihrer Gliederungen, sowie Vertreter der Wehrmacht, unter ihnen Angehörige des Horst-Wessel-Gc- schwaders der Luftivasfe. Nachdem Standartenführer Stöhr dem Obergruppenführer 1700 Männer der Horst-Wessel-Standarte gemeldet hatte, die Parketts und Ränge des Theaters füllten, leitete getragene Musik die , Feierstunde ein. Die Fahnen senkten sich zu Ehren der Toten der Bewegung. Ein auf- rüttelnder Sprechchor, dessen Manuskript Oberscharführer Menzel schrieb, schloß sich an.
Dann nahm Obergruppenführer von Jagow das Wort zu seiner Ansprache, in der er u. a. ausführte: „Führer der Standarte Horst Wessel nennen wir dich! „Führer unserer Totenstandarte, die überall wacht, wo SA-Männer stehen, die groß und größer wurde. Angefangen vom ersten Toten der Bewegung im Jahr 1923 durch die Jahre hindurch bis zu dem, den man uns vor 14 Tagen erschoß. So ehren wir heute Horst Wessel und ehren mit ihm sie alle, die in unseren Reihen fielen. Horst Wessel ist uns Symbol, den Toten gilt unsere Verpflichtung. Diese Verpflichtung heißt Deutschland! Heißt Adolf Hitler! So war es für euch, ihr Toten, so ist es für «ins Lebende. So soll es bleiben, so lange es Deutsche gibt. Euer aller Vermächtnis heißt nicht Trauer, heißt Leben! Leben für Deutschland!"
Ein heiliger Treueschwur, auf der Bühne vorgesprochen und von allen Anwesenden, die sich von den Plätzen erhoben hatten, mit einem feierlichen „Wir schwören" bekräftigt, hallte durch den Raum. Mit dem Horst- Wessel-Lied klang die weihevolle Stunde aus.
In« Anschluß daran marschierte die Stam darte zum Nicolai-Friedhof, wo Oberarupe penführer v. Jagow sie am Grabe des toten Kameraden vorbeiführte.