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Hanswirtschastliches. Wir erlauben uns, die geehrten Hausfrauen auf einWaschpräparat aufmerksam zu machen, das sich als ein ebenso vorzügliches als bequemes Waschmittel bewährt und sich seit einer Reihe von Jahren in tausenden von Haushaltungen ganz unentbehrlich gemacht hat. Es ist dieses das in unserem Annoncen-Teil erwähnte Dr. Thompson'sche Seifenpulver. Man erzielt damit blendend weiße Wäsche, auch ohne Bleiche, und spart Zeit und Geld bei größter Schonung der Stoffe. Da bei dessen Anwendung das viele Reiben vermieden wird, so ist es einleuchtend, daß sie viel länger in gutem Zustande bleibt, als bei jeder anderen Waschmethode. Auch bekommt die Wäsche einen angenehmen, frischen Geruch, während über den widerlichen Geruch der Schmierseifen oft geklagt wird. Verschiedene der bedeutendsten Chemiker haben dieses Dr. Thompson's Seifen-Pulver analysirt, und sich dahm ausgesprochen, daß es der Hauptsache nach eine Kernseife
bester Qualität sei. Es wurde ganz frei gefunden von Wasserglas und Colophonium, womit zetzt die Seifen und Wasch-Präparate gewöhnlich gefälscht werden. Dieses reelle Waschmittel ist aber Nicht nur bequem zum Waschen, sondern auch billig, denn wenn man 1 Terl Dr. Thompson's 'Seifenpulver mit 6 Teilen kochendem Wasser vermischt und die Lösung stehen läßt, bis sie sich abgekühlt hat, so erhält man eine schöne, weiße, weiche Seife, die nur ca. 6 Pfg. per Pfund kostet, und mit welcher man Waschen, Reinigen und Scheuern kann, das ist also wohl ein Versuch wert!
Der Preis für Dr. Thompson's Seifenpulver ist sehr mäßig gestellt und beträgt nur 15 Pfg. per '/? Pfd.-Packet.
Dasselbe ist zu haben in allen besseren Droguen, Colonialwaren- und Seifen-Geschäften. Man achte jedoch genau auf Dr.Thompsohn'sSchutzmarke mit Schwan, da minderwertige Nachahmungen angeboten werden.
Alleiniger Fabrikant: üri»8t in
Der Versandt und die Nachfrage nach dem „8«1»1«88- 6«rol8t«ii»" hat in diesem Jahre bereits eine ungeahnte Höhe erreicht, was allerdings nicht Wunder nimmt, wenn man bedenkt, daß dieser köstliche Mineralquell schon von den Römern geschätzt wurde, und Tausende Pilger von nah und fern seit undenklichen Zeiten sich an demselben Heilung und Erquickung suchten. Ein regelrechter Betrieb, der es ermöglichte, auch weiteren Kreisen dieses herrliche Tafelwasser, welches der Volksmund als „die Perle der Quellen des Bezirks Gerolstein" neuerdings bezeichnet, zugänglich zu machen, ist erst seit dem Jahre 1876 eingerichtet. Die Füllanlagen mußten ' jedoch in Folge der starken Nachfrage im letzten Jahre bedeutend erweitert werden, und erkennt man schon jetzt
welch' würdiges Kleid dem Liebling des Publikums dem „Schloßbrunnen Gerolstein" gegeben wird.
Den folgenden Stegreim, den wir auf unserer letzten Eifelwanderung vielfach hörten, können wir in jeder Beziehung zustimmen:
„Die Herrscher der Welt sind mit der Krone geschmückt. Manch' Volk, mancher Mensch wird dadurch beglückt.
Das Erhabene, das Höchste, das zieret sie.
Wir haben kein schönres Symbol dafür.
So erstrahlt auch mit Recht im mächtigen Schein
Die „Krone" über dem „Schloßbrunnen Gerolstein."
(2 3 em)
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