näßigen Preise wie» äwe von auffen unv ise.

» ist die schlimmste, idwerk hinaus, denn nsumenien am Preise rn an T teuer» wie. äe bam'.l keineswegs beschleunigt nur die Erniedrigung die Ber- adschrecki. Daß die cheurc Kummen für die der sparsamere e viel nützlicher ver­gär nichi einmal in riehen, daß eine for« pn würde, »m zu iuiten Nadruiigsin t- ifr und ms Ausland i Einzelnen vermehrt

er Nabrungsmitte inflig, weil er doch ig der vorhandenen »se Erfahrungen de- :nn anders nur der Geschäft wen des lnstcht-gste Negierung, man wählen. Wenn im Großen beirei- nlervenkion nichts ugendlicklich von die» alle Kapitalien, alle Sie Lerprovianlirung VN derselben zurück, ingsagent eine Börse >n die Höhe gehen, ahr ,847 diese Er- n Noggenpreise von retern einer großen >ar vor dcinAnrangr i wenig Woche» bis lein Privaispekulant uchen, wenn die Ne­tt wären.

5 Aleischpreise.

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In Tüdin«« :

14kr.

4P..!kernevt»r.tzkr.

WeckS S. 3V.,

7.

Ochsen fleisch S.

6.

Rmdäeisch .

ö.

Kaibiteisch . g

8 .

isctzwii.«bgez.

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. nnadgcj.

adt:

In Eolw:

16 kr.

4P..Ikernrnk>r.1iIr.

-t.

Weck 5«. 2 Q.,

8.

OchsenSeisch L

s.

Rindfleisch . . k.

4

KalbLeisch . . 6.

>vchwfl. abqez. v

10.>

. -unabgez.

^§ 2 .

Nagolder

Amts- «ndZutelligeuz-Blatt

Dienstag den 8 . Januar 1832 .

Oberamt Nagold.

Die von dem Königl. Oberamt Reutlingen verfügte vorläufige Be­schlagnahme der Schrift: der deutsche Berfassungskampf im Jahr 1849, Schlachiendilter gezeichnet von H. Loose, Reutlingen und Leipzig, Verlagshand- lung von Carl Macken 1^52, ist von K. Kre.S-Negierung wegen des ge- gen die bestehenden Gesetze verstoßen­den Jnbalis bestätigt und der Ge- richisstelle die erforderliche Mitiheilung gemacht worden.

Behufs der geeigneten Einschreitung gegen die Verbreitung dieser Schrift werden die Orisvorsteher hievon in Kenntniß gesezt.

Nagold, den 30. Dezbr. 1851.

Königliches Oberamt.

Wiebbekrnk.

Oberamt Nagold.

Nach der Bekanntmachung der Kö­niglichen Lanbgestäts-Kommisfion vom 16. Dezember 1851, Staats-Anzeiger Nr. 301, findet auch 1852 eine S»u- lknmusterung. Behufs der Beschellrc- gulirung im Bezirke Herrenberg nicht statt und unierb eidt also das beson» dere Vorführen der Stuten auch in diesem Jahre; dagegen haben die Orts- Vorsteher wie bisher das Verzeichniß der bei ihnen angcmeldeten Stuten, welche zum Bedecken durch Lanbbe- scheller auf der Station Herren- derg bestimmt sind, längstens b-S 2. Februar

an daS dortige Oberamt einzusenden und gemäß §, 6 der Beschellordnung gleichzeitig die von den Stuten- desitzern bei der Aufnahme ins Be- schcllregister zu erlegende Beschcll-Ge- bühr von 1 fl. zu erheben und mit einzusenden, damit sofort das zusam­menzutragende Beschell-Register zur bestimmten Zeit längstens bis 15. Fcbr. 1. I. an die Königl. Lanvgestüts-Kom- Mission eingesendet werden und auch der Beschellsaufseher bezüglich der

Beschell-Gebübren seiner Verbindlich­keit Nachkommen kann.

Die Orts-Vorsteher der zur Be­schell Platte Herrenberg gehörigen Ge meinden werden nun angewiesen, die Stu,en-Verzeichnisse in bisheriger Form aufzunehmen und solche nebst den Beschell-Gebühren

längstens bis 28. d. M. hieber einzusenden.

Nagold, den 3. Januar 1852.

Königliches Oberamt.

Wiebbekink.

Oberamt Nagold.

Nachstehende Personen sind nach Erfüllung der verfassungsmäßigen Ver­bindlichkeiten ausgewandert:

Nach Nordamerika:

Michael Bläich, Weder von Ber- neck mit Famrlie,

Jakob Lang, Schmid, Wittwer on Wenden mit zwei Söhnen,

Johann Georg Galster, ledig, Sailer von Alienstalg; nach Ostreich:

Katharine Sattler, ledig von Wildberg,

Johannes Braun, Bierbrauer, ledig von Egenhausen.

Nagold, den 27. Dezember 1851.

Königliches Overamt.

W t e b b e k i n k.

Oberamtsgericht Nagold.

Schulden!,qiiidationen.

In den nachgenannten Tantsachen ist zur Schuldenliquidation rc. Tagfahrt auf die unten bezcichncte Zeit anbe- raumi, wozu die Gläubiger und Bür­gen unter dem Anfügcn vorgeladeu werden, daß die Nichtliquidirenden, so weit ihre Forderungen nicht auS den Gerichts - Akten bekannt sind , in der nächsten Gerichtssitzung durch Bescheid von der Masse ausgeschlossen werden, von den übrigen nicht erschcinendeu Gläubigern aber angenommen wer­den wird, daß sie hinsichtlich eines etwaigen Vergleichs, so wie bezüglich

der Genehmigung des Verkaufs der Masse-Gegenstände und der Bestäti­gung des Güierpflegers der Erklärung der Mebrdeit ihrer Klasse beiireten.

1) Adam Morhardt, Weber von Egenhausen,

Donnerstag den 5. Frbr. 1852, Vormittags 10 Uhr, aus dem Ratbbause in Egenhausen.

2) Jod. Martin Müller, Müh­lemacher von Ebbausen,

Freitag den 6. Februar 1852, Vormittags 10 Ubr, auf dem Raidhause in Ebhauftn.

Den 2. Januar 1852.

K. ObcramtSgericht. _v. Rom.

Kameralamt Älrenstaig.

Unter Bezugnahme auf die FmaW- M'Nisterial - Verfügung vom 27. vo­rigen Mrs. (Staats-Anzeiger Nro. 309) wird den Unterkäusern hnmit zu er­kennen gegeben, daß die Fmanz-Miui- strrial - Verfügung vom 30. März 1850 (Reg.-Bl. S. 71), wornach chie Ferkigungs-Gebühr der Ladscheine für Winde mit je 6 kr. die K. Staats- Kasse zu «ragen hatte, mit dem 1. d. M. außer Wirkung tritt, und somit von da an wieder ein Wirth für einen Labschein (ern schl. 3 kr. für den Stempel) neun Kreuzer an den Umerkäufer zu entrichten hat.

Altenstaig, den 2. Januar 1852.

Königliches KameralaM. __ Stieglitz._

Gerichtsnotanat Nagold.

Oberschwandorf. Liegenschafts-Verkauf.

Aus der Ganimaffe des verstorbe­nen Joh. Georg Hehr, gewesenen Maurers, wird die vorhandene ^Liegenschaft, be- 8 stehend »n: -

der Hälfte an einem zweistöckigen Wohnhaus mit zwei Wohnungen und Scheuer,