S ite 8 Nr. 160
Nagolder Tagblatt «Der Gesellschafter
Freitag, den 12. Juli 1935
„Unglücks"- Kometen
Nach den Berechnungen der Astronomen ist 193L ein Kometenjahr.
Zu den Rätseln, die uns die Natur aufgibt und die trotz jahrhundertelanger For- sctzung und mancherlei Deutung noch nicht einwandfrei gelöst werden konnten, gehören d>e Kometen, die nach den Berechnungen der Astronomen im Jahre 1965 besonders zahlreich auftreten sollen.
Bon allen geheimnisvollen Erscheinungen des gestirnten Himmels ha! das Aufleuchten dieses seltsamen Schweifsterns wohl die größte Macht aus das Gemüt der Menschen aller Zeiten und Gegenden ausgeübt. Tie Phantasie trieb die eigenartigsten Blüten. Durch das ganze Mittelalter war im Volke die Anschauung verbreitet, der Komet sei ein Drache, ein Untier mit feurigen Zungen. Abgesehen von ganz wenigen Fällen, in denen Kometen als günstige Vorzeichen an- geiehen wurden, erblickte man in ihnen Künder großen Unheils und nicht selten auch Vorboten des Weltuntergangs.
Nach anderer Anschauung, die in den zahlreichen Kometenflugschristen des 16. und 17. Jahrhunderts zum Ausdruck kommt, war der Komet ein Stern, den Gott jedesmal neu erschuf, um der sündigen Menschheit ein nahendes Strafgericht zu melden. Aus der Form der Schweifsterne entstanden die Vorstellungen von flammenden Ruten und Zornsackeln und die Kometenbezeichnungen „Huumelsrute". ..Racheschwert". „Gottes brennender Besen", ..Christusrute" und ähnliche Benennungen. Beim Erscheinen des Kometen von 1618 veröffentlichte I. Graßer, Pfarrer zu St. Peter in Basel, eine Schrift mit dem Titel ..Christliches Bedenken über den erschröcklichen Cometen". in der die Komelenerscheinungen von 596 bis 1618 nebst ihren vermeintlichen unheilvollen Folgen zusammengestellt waren. Ein „Kome- tengedicht" aus dem Jahre 1579 zeigt die acht auf Kometenerscheinungen folgenden Unglücke auf:
..Achterlei) Unglück ein Comet
Bedeut, wann er am Himmel steht:.
Groß wind, gewessr. Unfruchtbarkeit,
Pestilentzisch seuch und groß» neid,
Erdbeben und eins Fürsten end.
Darzu endrung im Regiment."
Aber man hat sich nicht mit diesem „ach. terley unglück" begnügt, sondern im Laufe der Zeiten die Kometen auch für zahlreiche andere Ereignisse verantwortlich gemacht, eben dann, wenn zufällig von den acht Unglücken keins eintraf. So vertrieb der Komet des Jahres 1313 die Heringe (!), der Komet des Jahres 1538 soll die Geburt eines Kalbes mit zwei Köpfen in einem Dorfe bei Rom verschuldet haben (!) und „anno 1668 war ein Comet. darauff folget in Westphalen großes Sterben unter den Katzen".
Daß man den unheilvollen Kometeneinfluß nicht für unabwendbar hielt, geht aus zahlreichen Abwehrmaßnahmen hervor. Papst Calixtus III. soll nach einer Legende den Kometen von 1456 in den Bann getan haben: vielfach half man sich im Mittelalter mit Mittagsläuten gegen den Kometenein- iluß und weit war der Glaube verbreitet, daß Buße und Gebet Gott veranlassen wür- den. seine ..Zornesrute wieder in den Him- mel hineinzuholen". Eine behördliche An- vrdnung aus der Landarasenschaft Hessen- Darmstadt »ordert anläßlich des Kometen von 1618 der „ohne Zweiffel Gottes Zorn und Straff antreuwen und verkundiegen thutt", die Bevölkerung zu einem Sühnegottesdienst unter freiem Himmel auf. Aus dem Jahre 1672 ist uns ein ..Kometengebet" erhalten, das die Gefahr wie folgt abgewendet wissen will:
„Laß Himmel dies Gestirn und deinen Zorn verschwinden
Und stelle deine Raach und unsre Strassen ein:
Sol aber der Comet doch was gefährliches würken.
So schüttle Deinen Grimm aus Tatarn und auf Türken."
Zu den Abwehrbräuchen des Mittelalters gehörte auch die Prägung von Kometen- rnedaillen. Eine solche Medaille aus dem Jahre 1619 zeigt die Inschrift: „Gott gieb. daß uns dieser Cometenstern Besserung unseres Lebens bringe." Eine andere Kometenmedaille aus dem Jahre 1680/81 hat die Inschrift: „Der Stern droht böse Sachen — Trau nur Gott — Wirds wohl machen."
Auch die zahlreichen Einblattdrucke und Flugschriften, die den Kometen bildlich mit oder ohne Text beschreiben und die zumeist aus dem 15.. 16. und 17. Jahrhundert stammen. geben neben einer Ausdeutung der Himmelserscheinung eine Menge Bußmah- nungen zur Abwendung böser Folgen an.
Daneben traten aber auch schon im Mittelalter Wissenschaftler auf. die nachwiesen, daß seit denkbaren Zeiten auf jede Kometenerscheinung schlechte und gute Ereignisse gefolgt sind, so daß ein Zusammenhang zwischen den schlechten Ereignissen und den Kometenerscheinungen verneint werden müsse.
Seine größte Niederlage hat der Kome- tenaberglaube. ganz abgesehen von der allgemeinen Aufklärung, wohl durch die Tatsache erfahren, daß der oftmals und sehr bestimmt im Zusammenhang mit Kometenerscheinungen vorausgesagte Weltuntergang bis zur Stunde nicht eingetreten ist.
Recht deutlich zieht Goethe in seinem Spottgedicht „Drohende Zeichen" wider die
Kometensurcht und alle kleingläubigen Menschen vom Leder:
„Tritt in recht vollem klaren Schein Frau Venus am Abendhimmel herein, Oder daß blutrot ein Komet Gar rutengleich durch Sterne steht.
Der Philister springt zur Tür heraus: „Der Stern steht über meinem Haus!
O weh! Das ist mir zu verfänglich!"
Da ruft er seinem Nachbarn bänglich: „Ach seht, was mir ein Zeichen dräut! Das gilt fürwahr uns arme Leut!
Meine Mutter liegt am bösen Keuch, Mein Kind am Wind und schwerer Seuch', Meine Frau, fürchtt ich. will auch erkranken.
Sie thät schon seit acht Tag' nicht zanken; Und andere Dinge nach Bericht!
Ich fürcht'. es kommt das jüngste Gericht."
Dem braucht nichts hinzugefügt zu werden
Eltern, euer Zunge will mit!
Jeder echte Pimpf geht aufs Sommerlager. aber nicht mit einzelnen wenigen Auserlesenen, nicht mit einer bestimmten Clique wie früher in den verschiedenen Bünden. sondern mit seiner Jungenschaft. Die Fahrt, das Lager ist heute nicht mehr das Vorrecht der Bünde, sondern ist zum Allgemeingut der deutschen Jugend geworden. Da erst erlebt der Junge den Nationalsozialismus. dort erst zeigt sich die wahre Kameradschaft. Hier bietet sich die beste Erziehungsmöglichkeit: der Schwächliche wird gestärkt werden, der Verwöhnte
wird selbständig, der Dickkopf muß folgen, der Willensschwäche lernt das harte „Mutz" und Pflichterfüllung kennen, weil sie ganz auseinander angewiesen sind, wenn auch nur einige Tage. Da ißt der Sohn des Wohlhabenden aus demselben Pott wie der eines Arbeitslosen und sie schlafen nebeneinander im gleichen Zelt oder im Stroh oöer in der Juhe und beide müssen die gleiche Arbeit verrichten. Jeder Junge wird hier zu dem Bewußtsein kommen, daß er vor allem der Sohn eines Volkes ist und daß er eine Auf- gäbe hat.
Noch lange wird der Junge seinen Eltern von jenem Erlebnis erzählen: noch lange träumt er von den Worten, die sein Führer am brennenden Holzstoß über unsere Ahnen gesagt hat. und hat den Wunsch, möglichst bald wieder mit seinen Kameraden zusam- men zu sein.
Ihr aber, liebe Eltern, dürft eure Jungen dieser Schule nicht vorenthalten und uns dadurch unsere große Aufgabe erschweren. Wir wollen doch Hand in Hand arbeiten, daß aus jedem später einmal ein rechter Kerl wird. Deshalb: Eltern, laßt euren Jungen mit!
Fast jeder Charakterfehler ist eine übersteigerte gute Eigenschaft. Aus Sparsamkeit wird Geiz, Offenheit wird Vertraulichkeit oder Grobheit, Festigkeit liegt sehr nahe beim Eigensinn, und seines Empfinden verwischt sehr leicht die Grenze und artet in Empfindlichkeit und Beleidigtsein aus.
Menschen, die damit belastet sind, zerstören jegliche Harmonie des Lebens und werden für sich und ihre Umgebung eine schwere Last, der man mit der Zeit immer weniger Liebe und Sympathie entgegenbringt.
Ein zufälliges Schweigen, eine vergessene Bewunderung, ein kritisches Wort, eine unterlassene Einladung, ein falscher Platz, ein scheinbar ungenügender Dank, jede Kleinigkeit wird übelgenommen. Die Ueber- zeugung, daß alles nur geschieht, um zu kränken, kann man nicht zerstören. Auch wenn der eigene Wunsch nach Abänderung dieses quälenden Zustandes vorhanden ist. finden solche Menschen schwer aus ihrer Verstrickung heraus, wenn man ihnen nicht hilft.
Charakterfehler kann man bekämpfen, wenn man ihren Ursprung kennt. Uebertrie- bene Empfindlichkeit hat ihre Wurzeln in Minderwertigkeitsgefühlen, die wiederum die verschiedensten Entstehungsursachen haben können. Oftmals finden sie ihre Erklärung in der Unterdrückung des Betreffenden während seiner Kindheit. Aeltere Geschwister, allezeit überlegene Väter und Lehrer trogen viel Schuld daran. Jeder spüre einmal bei lick nach. Sicherlich wird er die Richtung
finden und damit bereits einen Fortschritt erreicht haben.
Es ist zur Genüge bekannt, daß ein Mensch, der sich seines Wertes und seiner Persönlichkeit bewußt ist. überhaupt nicht auf den Gedanken kommt, daß man ihn absichtlich kränken oder herabsetzen will. Darum soll und muß jeder, der in dem vollen Besitz seiner moralischen Qualitäten ist. sich von Minderwertigkeit frei fühlen lernen. Wir können nicht i alle großartige Leistungen vollbringen und haben trotzdem die Pflicht, uns vollgültig in den Kreis der menschlichen Gesellschaft zu stellen.
Von tiev Jeck-M AeLsens
Urlaub — unwiderstehlich verbinden wir mit diesem Wort Gedanken an Reisen, neue Eindrücke, fremde Städte und Länder, andere Menschen und Sitten — unsere Phantasie schwelgt in reichen Bildern.
Und wenn der Augenblick da ist, öaß die Glücklichen, die reisen können, in die Welt hinaus fahren, dann werden oft aus Mangel an Erfahrung so viel Fehler gemacht, daß sie einen großen Teil des Genusses zerstören.
Man muß wissen, ob man sich erholen will oder ob man etwas sehen und erleben möchte, seine Kenntnisse erweitern und sein Weltbild vertiefen will.
Wer Ruhe braucht, geht an einen stillen Ort und vermeidet alles, was für ihn „Anstrengung" bedeutet. „Langeweile in frischer Luft" heißt seine Wunderkur, die in wenigen Wochen einen neuen Menschen aus ihm macht.
Aber die andern. Wenn sie von ihrer Reise etwas haben wollen, so müssen sie sich ein bestimmtes Ziel setzen und dürfen sich nicht zersplittern. Es ist ebenso falsch, „alles" mitnehmen zu wollen wie wichtige Dinge auszulassen.
Wer sich einbildet, er könne dank seiner hervorragenden Eigenschaften alles allein finden, und glaubt, er habe es nicht nötig, sich zu unterrichten, der irrt sich. Wohl kann er gelegentlich einen Zufallstreffer machen und einen besonders schönen Berggipfel, ein j Stück idyllischer Einsamkeit, eine blumige ' Wiese und ein verträumtes Gäßchen entdecken. aber im allgemeinen wird er sich verlaufen und an den wahren Schönheiten vor- ! beirennen.
Darum ist eine gute Vorbereitung für eine Reise unentbehrlich. Man lasse sich nicht von Dingen abschrecken. die einem scheinbar langweilig sind. Sie sind es meistens nur, weil wir nichts von ihnen verstehen. Mit dem Einfühlen beginnt das Verständnis ganz von selbst in uns aufzublühen, es erschließt Glücksquellen in uns. zu denen wir sonst nicht gelangen würden.
Der Mensch muß. bildlich gesprochen, Gefäße mitbringen, wenn er aus der Fülle des Gebotenen schöpfen und es sich zu eigen machen will. Sonst zerrinv^ ibm zwischen den Händen.
Sport
SerMall der WS
Niemand vH Box Weltmeister werden
Tie Internationale Boxring-Union trat kürzlich den Amerikanern sehr energisch gegenüber. Sie erkannte Max Baer den Titel ab. da er ihn nicht gegen Pierre Charles verteidigte, und schrieb gleichzeitig eine neue. Schwergewichts-Weltmeister, schuft aus. Pierre Charles als von der JBU. anerkannter von Baer aber unberücksichtigt gelassener Herausforderer kam automatisch aus die Liste, im übrigen wurde es den Schwergewichtlern der Welt frei- gestellt. für die Weltmeisterschaft zu melden. Als letzter Termin für die Anmeldung wurde der 6. Juli 1935 genannt. Dieser Termin lief am Samstag um 18 Uhr ab. Die Ueber- rafchung der Pariser Mitglieder der JBU. war nicht klein, als sie erkennen mußten, daß nicht ein einziger Berufsboxer an der von ihnen ausgeschriebenen Weltmeisterschaft Interesse hatte. Alle Europäer wie Schme - ling. Neusel. Paolino, Gastanaga, Peterson, Carnera usw. ließen diese Ausschreibung unberücksichtigt, von den Amerikanern ganz zu schweigen.
Nun versucht die JBU. ihr Glück noch einmal. Sie hat den Termin um 4 Wochen verlängert. Wir glauben, daß ihr das Glück auch diesmal nicht hold sein wird, denn sie hat eine an sich gute Idee denkbar schlecht aufgezogen. Und außerdem hat augenblicklich USA. die meisten Trümpfe in der Hand . . .
Re deutM Zackt immer noch verschollen
Das Ausbleiben jeder Nachricht von dem deutschen Segelschiff ,.S t ö r t e b e k e r". das. wie berichtet, seit über vier Wochen aus der großen Wettfahrt Amerika—Norwegen unterwegs ist. hat in Bergen immer größere Besorgnis und Unruhe hervorge- > rufen. Keines der aus der Route befindlichen
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Schiffe hat trotz sorgfältiger Ausschau ein Lebenszeichen von dem verschollenen Segler entdeckt. Tag und Nacht spähen die Leuchtturm-Wächter vor Bergen nach dem Segler aus. und jeden Morgen führt eine Motorjacht des Jachtklubs von Bergen aufs Meer hinaus, um nach den Deutschen zu suchen. Mit diesen Maßnahmen wird man sich jetzt jedoch nicht mehr begnügen. Wie a u s B e r- gen gemeldet wird, sollen besondere Hilfsmaßnahmen ins Werk gesetzt werden. Der Königlich norwegische Jachtklub beabsichtigt. eine großzügige Such-Expedition zu organisieren.
Dabei wird nicht verkannt, daß eine solche Suche nach einer Nußschale von Segelboot auf dem offenen Meer außerordentliche Schwierigkeiten bietet. In den norwegischen Sportkreisen wird angenommen, daß das deutsche Boot und vor allem die Besatzung zu schwach waren, als daß sie den Gefahren einer Ozeanfahrt hätten trotzen können. Es wird angenommen, daß der „Störtebeker" durch schwere Stürme in Gebiete des Meeres verschlagen worden ist, die weit von der Route abliegen, und daß das Boot vielleicht hilflos in der See treibt. Die Situation ist jedenfalls außerordentlich ernst. Man kann nur hoffen, daß die eingeleiteten energischen Nachforschungen noch zur Rettung der Verschollenen führen werden.
Ludwig Wieder, der Alt-Internationale des Nürnberger „Club", der schon seit einigen Jahren im Westen als Trainer tätig ist, wurde jetzt vom BV. 04 Düsseldorf als Trainer verpflichtet.
Emil Kutterer, der bekannte frühere Internationale von „Bayern" München, der zuletzt beim SV. Wiesbaden tätig war, ist jetzt vom Chemnitzer Ballspiel-Klub als Fußball-Lehrer verpflichtet worden. Kutterer tritt am 15. Juli seine neue Stellung an.
Portugiesischer Fußballmeister wurde der SL. Bemfica. der das in Anwesenheit des Präsidenten der Republik Carmona, ausgetragene Endspiel gegen den SC. Portugal mit 2:1 Toren gewann.
Humor
Zurechtweisung
Gnädige (zu dem entlassenen Dienstmädchen):
„Und da behaupten Sie noch, daß Sie nur in besseren Häusern gedient haben?"
Dienstmädchen: „Nein, gnädige Frau —jetzt nicht mehr!"
Richtigstellung
Wirt (zu einer Gesellschaft radaulustiger Gäste): „Was, und Sie wollen Bildung haben, meine Herren?"
Gäste: „Nee, Vier!"
Gemütlich
Gast (nachts im Wirtshaus): „Na, hören Sie mal. Sie sind der Nachtwächter, und, statt Ihren Dienst zu tun, sitzen sie hier seelenruhig in der Wirtschaft!"
Nachtwächter: „Wer soll denn stehlen, das gan- ' ze Dorf ist ja hier beisammen!"
Mumpitz hat eine neue Sekretärin eingestellt.
Da besucht ihn ein Geschäftsfreund. .
„Sind Sie zufrieden mit der Kleinen?" will er wissen.
„O ja", meint Mumpitz, „sie ist ehrlich, fleißig und sehr intelligent".
„Na, sehen Sie, da ergänzt sie Sie ja in jeder Beziehung."
„Verstehen Sie etwas vom Flirten, lieber Freund?"
„Nein, gar nichts: Ich dachte einmal, ich verstände etwas davon; aber ich bin dann gleich geheiratet worden."
Der Sturm nahm noch immer zu. Alles, was nicht niet- und nagelfest war, hatten die Wellen schon vom Deck gespült. Der Kapitän beschloß, eine Rakete als Notsignal abzuschießen. Da konnte es die liebe alte Dame nicht mehr länger unterdrücken: „Ich will Ihnen gewiß keine Vorwürfe machen, Herr Kapitän, aber ich finde doch, daß der Zeitpunkt für ein Feuerwerk recht unglücklich gewählt ist!"