-eigeordneten-

kermeifterwahl

daß für jede «stellt werden stattfinden, « bstverstSnWch nden Privat, t, da di« Ge- ung hak. And

kleinen Ge- ie Wahkksll» Man braüü iglich ist. je«.

md.

Juli 1924.

den Sommer- en Auilandr- diese Fragen zwar zunächst and und nach d einschließlich 2 G.-M. und «nilienpaß für Reisepaß für» men 5 G.- nd 2 G.-M); litten Reisepaß shescau von 4,

d erforderlich: biider; 2. za nach Geb eie», tsch-österreichi- Hören, Bezirk Zligspitzgebiei, Thurgau im urgau, Schaff- idl und Lanc> ar Beispiel für ach Jnnibruck, stet zählenden ct nach Zürich, l (Paßzengnir) eS Gemeinde- Finanzämter österreichischen o. 8 Franken)

ß sich mittel» lnde, Heimat-

nach den er- nkehrSgebtelev e amtliche Le

ar ein genuß- Lachen mußte n man vorher e nicht ändert. !e seiner Laute >et der Vogel- chklänge, man hieren, Pferde- fein charakteri- iel. Wie fein >en von denen Gestalten und :nn mit seinem sw. der Spuck, beratet, dann ihm worschtl" dankbare Zu­cht un» stark' :ke, da mußte r der Frohsinn Lachen zwingt te ist. - Wir

Gabelsberger iandswelt- I in Eßlingen :ieben in den : 1; 120 S.: ersonen. Diese l, ein schöner n» an einem i wir uns in wieder erste ngsabende wieder in biß« cht reger Be-

beschlossen, dis Fischzüchter de» Vereins um außerordentliche >r iwilltge Gaben zu ersuchen und es wurden auch gleich einige , amhafte Beträge gezeichnet. Der Vereinsbeitrag beträgt für 1924 für die Fischer und Fischzüchter je 3 -^i, für die dem jisrein angehörenden Fischliebhaber 2 ^t. Die Vereinrbei- i äge wollen in Bälde an den Kassier eingesandt werden. iS-heimrat Dreiß überbrachte die Grüße des Würlt. Landes- i^retn», betonte, daß der Nagolder Verein einer der tätigsten vi-retne des Lande» sei und mahnte, daß man mit neuem Mut und frischer Kraft die Vereinstärigketl wieder aufnehmen .Ae. Er gab Aaregunden über verschiedene die Fischerei be- : essenden Gegenstände, Erstellung von Elektrizitätswerken, Wasserverunre'nigung, Fischleitern, Ftschfeinde in der Tter- >a?lr (Reiher, Wasseramsel und Eisvogel) Bet Verhand­lungen mit Werkbefitzern haben wir in rer Person de» Lan» letfischereisachvrrständtgen Dr. Braun in Sluttgarr den rich­ten Mann an der Spitze, der unsere Interessen vertritt. 8 i Wasselverunreinigungen sind Wasserpcoben ^zu erttneh- - en uno einzuschicken. Die Frschleitern sind in der Theorie . >, 1 , in der Praxis aber nicht». Man soll eintretendenfalls eber Einsätze v-rlangen statt Ftschleitern. Im Sept. d. I. sichet anläßlich des landw. Haup:feste» eine Ftschausstellung m Cannstatt statt, die 2 Tage dauern wird. Im Mai 1825 rstk die Deutsche Landwnlschaftsgesellsckaft ihre Tagung in Stuttgart und soll dabet eine große Fischereiausstellung für Bayern, Württemberg und Baden damit verbunden werden, iiewc Auistellungen sollten auch von unserem Bezirk beschickt werden. Girre leidige Steuer ist den Fischern in der Fisch- ..asserpacktsportel aufeilegt worden, die von 2,5 auf 15 > höht ist und seither gleich für die gaaze Pachtdauer im orau» bezahlt werden mußte. N»n ist erreicht worden, daß .e Sportel nicht Mehr a»f die ganze Pachtzrik, sondern nur ,,-s l Jahr voraus bezahlt werden muß. Eine rege Aus- -prache entspann sich über die einzelnen Punkte. Den chluß bildete wie üblich etn Gcalttftschessen, daS diesmal nrch größere Spenden der Mitglieder besonders reichlich auk- sstl. E» gab Forellen, Ärschen und BlaufelÄen. Die Zu- u-reilung der Fische machte der Küche de» Hause» alle Ehre.

ssss-SDi-isk-icissi-n-islZl-il'icuJiZsl-issLisci

° Oberamt Calw. ^

SSSl-lSkISl-IlrH-Il'ISol'Il'N-Il-lSSSScil-NZSail'UZ

Calw, 14. Juli. Au»)dem Gemeinderai. Die Schutz- mannschast wiro nunmehr mrt Schußwaffen ausgerüstet. Die Aufstellung elner Dienstanweisung wiro dem Gemetndrrat orgelegt Nach längerer Debatte wttd beschlossen, eine klar- rellende Asnderung in der Fassung bezüglich de» Gebrauch» d-r Schußwaffe vorznnehmtn. Die Busforderung der Amts- öipelschafr an die Stadt, die Hälfte Sec UmlegungSkosten er Weck-rlinte zu tragen, wiro abgelehnt. Gme Diesel- motorenanloge von 200 ?8 für das Elektrizitätswerk Calw wird um 31200 ^ »nd unter Einhaltung einer 1 jährigen Ämantiefitst nngrschaffi.

Calw, 14. Juli. Radfahrerveretn. Hier hat sich ! un auch etn Radfahrei verein gebildet und 27 Personen er­klärten izrerr Beitritt. Es wäre zu wünschen, daß der Ver­ein durch zahlreichen Beitritt von akt vrn und passiven Mit­gliedern in seinem WeiierauSbau Unterstützung ft «den möge.

Liebenzell. 12.Juli. Gewerbeschule. DerGemetade- rat möchte rn Anbetracht des ausstetgendeu und größeren Um- ang annehmenden Gewerbelebsns eine eigene Gewerbeschule gründen. Von Calw kan» die Abgabe einer Lehrkraft infolge 'trbeitsüberlastung nicht oorgenommen werden. E« wird be­schlossen, eine weitere gemeinsame Lehrkraft für Calw und Lirbenzell aufzustellen.

° Oberamt Herrenberg.' ^

Herrettberg» 14. Juli. Jugendlurntag. Die ju­gendlichen Mitglieder des Mäunerturnvereins Hrrrenbsrg er­rangen bei dem am letzten Sonntag in Echlerdingen statt- crefundenen Jugendturmag 37 Preise, darunter drei erste Preise. Der Männerturnverein Herrenberg kann auf solchen Nachwuchs stolz sein.

Haslach, 14 . Juli. Freiwilliger Tod. Bor dem uebergang bei Haslach der Eisenbahnlinie Gutingen-Herren- ">erp iegte sich am Sonntag abend der 54 Jahre alte Georg Junger von hier auf die Schienen und wurde von dem von Eutingen heranbrausenden Abendschnellzug getötet. Der Kopf wurde vollständig vom Rumpfe getrennt und Arme und seine zerschmettert. Teile der Schädeldecke wurden 20 Meter weit weggeschleudert. Der Tote, der schon längere Zeit geistig nicht mehr zurechnungsfähig war. hinieriäßt eine Frau und 5 Kinder im Alter von 1222 Jahren.

° Oberamt Horb. ^

Horb, 14. Juli. Rund um Deutschland! Am »kntag, nachmittags 6 Uhr traf hier der Dresdener Dauer­geher Walter Andrea, in Begleitung des Arbeitersamariters Karl Schröder aus Stettin, als Kontrollfahrer. hier ein. Bis beute hat der genannte Dauergeher 2024 Km. zurückgelegt. Der Start war am 1. Mat in Stettin, hier führte der Weg L Flensburg. Hamburg, Cuxhaven, Bremen, Olden-

»urg, Wilhelmshaven. Emden, Osnabrück, Münster. Elber- ^-Frankfurt, Darmstadt, Mannheim. Heidelberg, Stuttgart dt» hier. Von hier aus geht der Marsch über Konstanz, München, nach Sachsen und Schlesien nach Stettin. Die mlometerzahl beträgt im ganzen 7000 Kilometer. Der Zweck der Reise ist: den Arbeitersport zu heben und zu pflegen. A". A"§eher gehört dem Arbettersportverein Dresden an. vis 1. Oktober gedenken die. beiden wieder im Stettin zu sein.

Allerlei

Priesterweihe eines Kronprinzen. Kronprinz Georg von Sachsen wird am 15. Juli die Weihe eines katholischen Prie­sters erhalten.

1 , ins Pantheon? Pariser Blätter berichten, die

ueberreste des am Vorabend der Kriegserklärung in Paris ermordeten sozialistischen Professors Jean Jaures sollen nach e-n«n Gesetzentwurf der Regierung ins Pantheon (ein Mohes, tempelartiges Gebäude in Paris, in dem die be­deutendsten Franzosen beigesetzt werden, wie Napoleon Ist Voltaire, Rousseau u. a.) überführt werden. Jaures war

Letzte Kurzmeldungen.

Herriot hatte gestern nachmittag vor seiner Abreise nach London «ine letzte Unterredung mit dem deutschen Botschafter von HSsch. *

Nach einer neueren Havasmelduug werden Foch, Tirard, und Degoutte nicht «ach London gehen.

Der englische Botschafter in Paris» Lord Creme, reiste gestern abend nach London.

G

Nach Londoner Informationen ist Amerika gegen politische und militärische Maßnahmen, welche die wirt­schaftliche Bedeutung des Dawrsplaues zerstören.

*

Nach Erklärungen des polnische» Gesandten in Prag» Fader, denkt Pole« nicht an de« Eintritt in die Kleine Entente.

G

Die französische Kammer hat gestern abend die Er­örterung der Amnestievortage abgeschlossen.

»

Anstelle der abgesagten Truppenschau fand zum fran­zösischen Nationalsest eine kurze Feier am Grabe des unbekannten Soldaten statt.

ein Gegner des Kriegs und er hatte gedroht, im Abgeord­netenhaus die Beweise vorzulegen, daß die Kriegshetze in Frankreich eine Mache des Großkapitals unter der Präsi­dentschaft Poincares sei. Am Abend vor der Kammersitzung traf ihn in einem Kaffeehaus die meuchlerische Kugel. Der bekannte gedungene Mörder blieb jahrelang unbehelligt.

Rumänische Unduldsamkeit. In dem vormals deutsch! ungarischen Herkulesbad hat die rumänische Polizeibehörde das Halten und Lesen von ungarischen und deutschen Zei­tungen bei Strafe verboten und die Leitung des Bads auf- gefordert, den Verkehr mit den Gästen in rumänischer Sprache zu führen.

Abgestürzt. Am Kamin des Hohen Göll (Salzburg) stürzte am Samstag der Leipziger Karl Klichins ab. Fünf Einheimische machten sich auf den Weg, um die Leiche zu bergen. In dem Augenblick, als sie diese aufgefunden hatten und sie in einen Sack legen wollten, ging eine Steinlawine nieder und riß zwei von ihnen mit in das Tal, während sich die anderen drei rechtzeitig retten konnten.

Vier Kinder erstickt. In Plauen im Voigtland versteckten sich vier Mädchen im Alter von drei bis neun Jahren beim Spielen in einem großen Holzkoffer auf der Bodenkammer) Der Deckel schlug zu, und da die Kinder von innen nicht öff­nen konnten, erstickten sie.

Fabrikbrand. In Göding (Mähren) ist die große Zucker­fabrik mit Ausnahme des Kessel- und des Lagerhauses ab­gebrannt. Der Schaden beträgt 40 Millionen tschechische Kro­nen. Die Fabrik war die älteste, die Würfelzucker herstellte.

Totschlag. In Dronnersheim bei Kreuznach erschlug ein 21sähriger Arbeiter bei einer Rauferei eiben 14ährigen Jun­gen mit einem schweren Stein. Der Täter wurde festge- nommsn.

Der Geschmacksrat. Drei junge Studenten aus guter Fa-- miste. aber arm wie Kirchenmäuse, haben in London gemein--! sam ein Bureau eröffnet, um Leuten, denen es nicht an Gelü^ aber an Geschmack fehlt, mit Rat in allen Garderobefragew beizustehen. Wer mehr Geld als Geschmack hat, geht einfach^ auf das Bureau des Eeschmacksrats und bekommt dort miß der Maschine geschriebene Anweisungen für Schneiders Schuhmacher.. Krawatten-, Handschuh- und Hemdenfabrikan--: ten und kann nun elegant auftreten, wenn er nur die beiges fügten Borschriften über die Zusammenstellung der einzelne»! Kleidungsstücke befolgt.

Ein Umzug, der über eine Million Franken kostet. Im- Ehrenhos des Schlosses zu Versailles stehen zwölf Riesen-- standbilder, die Conde, Turenne, Richelieu, Sully, ColberL u. a. Staatsleute und Führer darstellen. König Louis Phil->i l-pp hatte sie von den Brückenpfeilern der Brücke Louis XVI^j der späteren Brücke de la Concorde, die sie durch ihr GewichH erdrückten, herabnehmen lassen, um sie im Schloßhof vom Versailles aufzustellen. Dank der Mllionengabe Rockfeller« ist es möglich, diese auch im Schloßhof von Versailles Un-i willkommenen auf die Seiten-Alleen der Place des Armes! Zu transportieren; dieser Umzug kostet nicht -»eisiger cäsi 9P0 000 Francs. '

Fürst Bismarck m Lebensgefahr. Auf einer Ausfahrt geriet der Kraftwagen des Fürsten Otto Bismarck bei Börn­sen (bei Friedrichsruh) in Brand. Der Fürst blieb unverletzt, doch wurde der Wagen vollständig zerstört. Bei den Lösch­arbeiten wurde ein Koffer mit wertvollem Inhalt, darunter goldene Schmucksachen und eine Goldmünze mit dem Bildnis des Papstes Leo XIII. gestohlen.

Die amerikanischen Welkflieger sind am Sonntag in Wien emgetroffen und am Montag über Prag nach Paris weitergeflogen.

Germanin. Das Mittel zur Bekämpfung der tropischen SchlafkrankheitBayer 205", über welches in letzter Zeit so viel geschrieben worden ist, hat den Namen Germanin erhal­ten (Ton auf der letzten Silbe!). Die Lösung der großen Auf­gabe ist deutschem Weiß und deutschem Geist gelungen.

Die große Pariser Parade auf dem Langenfeld, die stets den Glanzpunkt der französischen Revolutionsfeier am 14. Juli bildete, mußte diesmal wegen der großen Hitze unter­bleiben.

Ein uralker Urnensriedhof entdeckt. Im Dorfe Sproß« (Kreis Harburg) wurde ein umfangreicher Urnenfriedhof auf- gesunden. Auf dem 4 Hektar großen mit einigen Kiefern bestandenen Heidestück wurden über 50 Grabstätten frei­gelegt. Die Urnen enthalten Menschenasche und einig« lkisenteile. Dieser Friedhof dürste einige Jahrhunderte vor Christi Geburt angelegt worden sein.

Dasserwucher. Vor dem Amtsgericht Berlin-Mitte Hal­len sich die beiden Direktoren der Continentalen Wasserwerke, sie die Gemeinde Hettsiaedt mit Leitungswasser versorgen, regen Wasserwucbers zu- verantworten. ' Der Kriedensoreis

-on W Pfennigen' für den Kubikmeter war auf 36 Pfennig '-s^stesttzt rvorden. Die beiden Angeklagten wurden zu je echs Monaten Gefängnis und 10 00Ö Mark Geldstrafe oer-

Handelsnachrichten

Dollarkurs Berlin, 14. Zull. 4,2105 Bill. Mk. Neuyork 1 Dol­lar 4,188. London 1 Pfd. Sterl. 18,25. Amsterdam 1 Gulden 1,587. Zürich 1 Franken 0,766 Bill. Mk.

Dollarschatzscheine 80.

Kriegsanleihe 290.

Der französische Franken notierte 84.50 zu 1 Pfd. Sterling.

Berliner Geldmarkt. Tägliches Geld war zu 0,625 v. Tausend reichlich angeboten. Monatsgeld 1,752 Prozent.

Zinsfreier Wechselkredll bis zum 15. November wird durch das KaUsyndikat der deutschen Landwirtschaft für die Kalibezüge ge­währt, die vor dem 1. September zur sofortigen Lieferung auf- oegeben sind. Denjenigen Landwirten, die in der Lage sind, ihr Kali bar einzukaufen, wird ein Abzug von 1,5 v. H. und ferne« eine Vergütung für Barzahlung von 2,5 v. H. für ganz oder teil­weise bar eingezahlte Beträge je Monat vom Katisyndikak vergütet.

Gegen die landwirtschaftlichen Schutzzölle. Der Verband für Ausfuhrhandel hat gegen die beabsichtigten landwirtichaftllchea Schutzzölle Widerspruch erhoben.

«

Stuttgarter Börse, 14. Juli. Die Geschäftsstille an der Bors« bat heute angehalten und die Kurse haben auf dem Aktienmarkt kaum nennenswerte Veränderungen aufzuweisen. Der Markt der Festverzinslichen lag ebenfalls ruhig, aber eher uneinheit­lich. Während 5prozentige Aeichsanleihe bei 300 eher etwa» schwächer war, zogen 4prozentige alte Würtlemberger von 450 auf ^70 an. Bankaktien: Hypothekenbank 0,7, Notenbank 49. Bcreinsbank 1,65. Brauereiwerte: Rettenmeyer-Tivoii 10. Pfauen 6, Wulle 5. Ravensburg 2,1, Eszlinger 5ch. Metall- aktien: Feinmechanik 9,75, Hohner 12 (14), öunghans 5, Andr. Koch 5, Metall- und Lackierwaren Ludwigsburg 3,75. Maschi­nen- und Auto-Werte: Daimler 1,75, Maschinenfabrik Eß­lingen 3,5, Hesser 2,35, Weingarten 8,75, Neckarsulmrr 3,4 Ma- airus 1,2, Laupheimer Werkzeug 10,5. T e x t i la k k i e n: ünter- bausen 20, Bietigheim 39, llhlmann 1,1 (1,3), Erlangen 6,75 (6,5). Kottern 27,1, Kuchen 6,5, Eßlingen 21,5, Filz 16 ( 16 H. B e r- lagsaktien: Union 7, Deutsche Berlagsanstalt 20, Bester 1.4. Nahrungsmiktelwerte: Knorr 2, die übrigen unverändert. Uebrige Werte: Anilin 10,8, Heidelberger Zement 7L. Salz­werk 37 (39), Wachcnheim 7,34, Bäckermühle 1,7, Wolldecken Weilderstadt 16,25, Ziegelwerke Ludwigsburg 3,6 (3,7).

Stuttgarter Landesproduktenbörse, 14. 3uli. Weizen 1819 s 17 , 7518), Sommergerste 16 (1616.50), Hafer 1516 <14.25 bis 15). Weizenmehl Nr. 0 30.5031.50 (29.5030.75). Brotmehl 27.5028.50 (26.5027.75), Kleie 8.508 (8.258.50), Wiesenhell, würkk., alte Ernte 45 (45), Kleeheu, neue Ernte 5.506.50 (5.507), Stroh (drahlgepreßt) 3.504.50 <3.504.25).

Mannheimer Produktenbörse, 14. Üuli. Unter dem Einfluß höherer Forderungen des Auslands, ungünstiger Erntenachrichken «ns Kanada und Rußland und auf die Ankündigung von Schutz­zöllen verkehrte die Produktenbörse in sehr fester Haltung. Ver­langt wurden für die 100 Kilo Weizen int. in sehr fester Haltung. Verlangt wurden für die 100 Kilo Weizen inl. 18,519,75, ausl. 2123.75, Roggen inl. 16,516,75, ausl. 16ch und ausl. mit Ge- ruch 14, Gerste 1718,5, Hafer inl. 16,517,25, ausl. 14,515, Mais mit Sack 16Z. Für Weizenmehl Spezial 0 lauteten dir Miihlenforderungen auf 30.5031.25, Roggenmehl 2525.50, zweite Sand 29.5029.75 bezw. 24.50, Kleie 9.509.75.

Berliner Gelreidepreise, 14. Juli. Weizen märk. 15.6016.50, Roggen 13.9014.60, Sommergerste 15.2016.40, Hafer 13.70 bis 1'60, Weizenmehl 2326, Roggenmehl 2123.50, Kleie 8.80 bis 9.20, Raps 240-245.

Buktermarkl Berlin. Erzeugerpreise: 1. Sorte 1,70, 2. Sorte 1.60, abfallend 1.40 d. Pfd.

Märkte

Mannheimer Mehmarkl, 14. Juli. Der Auftrieb zum Großvieh und Pferdemarkt betrug und es wurden je 50 Kilo Lebendgewicht gehandelt: 224 Ochsen 20-46, 181 Bullen 2436, 711 Kühe und Rinder 1048, 590 Kälber 3450, 117 Schafe 14-24, 2165 Schweine 5561, 74 Arbeitspferde das Stück 4001406, 24 Scklachtpferde, das Stück 3080 GM. Marktverkauf: Großvieh und Schweine ruhig. Ueberstand. Kälber ruhig, langsam geräumt, Pferde ruhig.

Pforzhermer Schlachtvishmarkk, 14. Juli. Auftrieb 11 Ochseitz 1 Kuh, 37 Rinder, 6 Farren, 10 Kälber, 18 Schafe, 77 Schweins Erlös aus je 1 Pfund Lebendgewicht ohne Zuschlag: Ochsen erst» Sorte 4044 (letzter Markt: 4245), Rinder 1. Sorte 424A 4350), Ochsen und Rinder 2. Sorte 2636 (2636), Kühe 30 bis 34 0(334), Farren 2636 (2636), Kälber 4655 (30-56). Schweine 5660 (5457). Marktverlauf: Großvieh langsam, Aeberstand, Kälber mäßig, Schweine lebhaft.

Viehmarkt. Calw: Zufuhr 16 Ochsen, 13 Stiere, 55 Kuh«, 35 Kalbinnen, 60 Rinder und 6 Farren. Bezahlt wurden für Och-, sen 370 bis 680, Kühe 250-^85 Kalbinnen 200335, Rinde» 100-245 d. St.

Schweinemärkte. Creglingen: Milchschweine 3545 ^ Künzelsau: 3850 Lanpheim: Läufer 7690 -4?, Milchschweine 3646 -4t. Mengen: Milchschweine 3040 -4L Niederstetten: 3854 -4l. Nürtingen: 3460 -4t. W i n nenden: 3648 -4t das Paar. Calw: Zufuhr 410 Milch-, schweine, 38 Läufern. Preis 2847 bezw. 56110 d. P. Baliw- gen: Milchschweine 1430 -4t. Gaildorf: Milchschweine Kll bis 24 Rottwell: Milchschweine 1122^-tt d. St.

Devisenkurse la Billionen

Berlin

9 ^ llanh 100 Guld.

Belgien 100 Fr.

Norwegen 100 Kr.

Dänemark 100 Kr.

Schweden 100 Kr. stallen 100 Lira

London 1 Pfd. Sterl. Keuyork 1 Dollar

Paris 100 Fr.

vchweiz 100 Fr.

Spanien 100 Peseta

V.-Oefler. 100000 Kr.! Prag 100 Kr.

llngarn 100 000 Kr.

Argentinien 1 Peso I kokio 1 Pen!

pauzig 10V D. Guld. I

11 . Jul

Geld

, Brief

158,20

159.00

18,95

19,05

55,86

56,14

67,03

67 37

111,42

111,98

17,97

17.99

18,235

18,325

4,19

4.21

2145

21.55

75,61

75.99

55,31

55,59

6,92

5,94

12,34

12,40

5.04

5,06

1,335

1,345

1.74

1,75

72,94

73.30

14 Juli

Geld

Brief

158,35

159,15

19,15

19.25

56,11

56,39

67.33

67.67

111,47

112.03

18,00

18,10

18,345

18.43S

4,19

4^1

21,70

21.80

76,61

77,29

45.81

46,09

5,92

5,94

12.41

12,47

5,04

5.06

1,345

1.3^'

1.73

1-74

73.38

73.72

Auswärtige Todesfälle.

Gaugen wald: Jakob Dürr, 72 I. alt.