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schristen nimmt ungen entgegen.

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sehr schlichter htS? Und doch Sole" hat sich den. Cr darf ng durch dar vor ihm dar Wahrheit und dern wahrhaft Herz auf dem var edel und epriesen. Und seinen Krück- dte Fetzen so seineStand- . Ein rechter cen Füßen lin­der weiß, daß vortung liegt, solange er auf war er mit )leS, prächtige» Die Werbe- tch r w a i s e n- ,, die von je- ad in die Welt dort zu Män-

er ihm zu in Bettelsäckletn »rarmte RetchS- der Liebe hilft, nkender" l

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»sckeink au jedem Werk­ln!,. Bestellungen nehmen ämlliche Postanstalten und Postboten entgegen.

vemgrpreiS tm Mai 1.60 «tuscht. LrSgerlohn. »inz.-Nr. 10 »oldpfge., »rundpreiS f. Anzeigen: Die einspaltige Zeile aus -ewSbnlicherSchriftoder der« Raum IS Gold- psenniae, Reklamen 85 Eoldpfennige, Familien­anz, 10 »oldpfennige. Bei aerichtl. Beitreibung und Konkursen ist der Rabatt hinfällig.

Nr. 124

Der Gesell Laster

Amts- Md Mzelgeblall für den Oberamlsbezirk Nagold

mit äer Beilage

Unsere Heimat"

Gegründet 1826.

Nagolcker ragblatt

SchNstletkung, Druck und «erlag von s. W. Zolle r (Karl Zaiier) vlagold.

Dienstag den 27. Mai 1924 Fernsprecher Nr 29

«erbreUeifte Zettnng tm Oberon lSoeztit. An­zeige» fird daher von beste» Erfolg.

U«- >«l»l Auftrag» »Ir« i«, »i«Shr ttberui«»»». «» »tr» ketue « »iwr drf»> »l>»nu««>u, tat Auteigi» «der Rellame» i» bistlu,«,»» «Ltaube« oder -m »» ,«> »Lnichti» «teil« «rfchevr«». zu ALlle» »»« höherer »»> «ul« besteht I'lu «ul-r»ch »I Sleserunv »er Lei«»« »der «ms «M«,adlü», d. lvr«»g»vr«lse-

relegramm-Adrefie:

Gesellschafter Nagold.

Postscheck tonto: Stuttgart 8118.

98. Jahrgang

Tagesspiegel

Die Lage im Kohlenbergbau ist immer noch sehr ernst. Die Betriebsräte haben beschlossen, den Kamps in der schärfsten Form dnrchznführen; die Unternehmer stellen sich auf de» Standpunkt, daß die geforderten Löhne bet der scharfen Konkurrenz unter der Belastung durch die Micumverträge für den Kohlenbergbau «ine glatte Un­möglichkeit seien. Wie wir hören, hat sich der Reichs- aebeitsmtnister entschlossen, ein erneutes Schlichtungsver­fahren einzaletten.

Z. L. 3, das in Friedrichshafe« feiner Vollendung enk- gegmgeht, soll, nach einer Meldung aus Washington im Monat Juni die Lnstreise nach den Vereinigten Staaten an- ireten.

DieTNorningposi" meldet, aus Rußland seien 20 Deut­sche ausgewiesen worden, davon drei, die Einkäufe machten. Sie mußten das russische Gebiet binnen 48 Stunden ver­lassen.

Laut havas wird das französische Kabinett vor seinem Rücktritt versuchen, eine Erklärung der Verbandsmächte her- bejzuführen. in der das Sachverstündigcn-Gukachten gemein­sam angenommen wird.

Aach dem Pariser ..Suotidien" sucht sich der Staatsvräsi- de>» Millerand einu Wohnung. Bisher hatte er »freies Lo­gis" im Clisee-Palast.

»Sunday Expreß" zufolge zieht sich Asquith von der Lestung der Liberalen Partei demnächst zurück. Lloyd Ecorge würde dann der Führer beider liberalen Parteien sein.

Die englisch-türkischen Verhandlungen in konstankinopet über die Verleitung von Mossul (Mesopotamien) sind abge­brochen worl«n.

Das türkische Städtchen Kain-Tschukur in West-Thra­zien ist von einer Areischärierbande überfallen worden. 12 Männer und 4 Frauen wurden niedergemacht, 4 weitere Personen verletzt.

Es wird schon verhandelt!

Reichsbahn und Jnduslrieobligalionen.

Während die Parteien um die Zusammensetzung de- aeuen Reichskabinetts ringen, eines Kabinetts, das verant­wortlich für die endgültige Entschädiaungslöknng auf Grün! der Sachverständigen-Gutachten sein soll, ist in Paris bereite über die Umgestaltung der deutschen Reichsbahnen verhan­delt worden. Man weiß ja allgemein, um was es sich han­delt. Die gesamten deutschen Eisenbahnen sollen an ein« mreinatwnale Aktiengesellschaft übertragen werden, die mii i i Milliarden Goldmark 5pro,zentiger und 1 Prozent jährlich .'lgbarer Obligationen zu Gunsten der Entschädigungen be­lastet wird. Ausschlaggebende Instanz für die künftige Ver­waltung der Reichsbahn wird der Verwaltungsrat, dessen Mitglieder zur Hälfte von der Reichsregierung, zur ande­ren Hälfte von dem Treuhänder der Pariser Entschädigungs- keiimission ernannt wird, daneben der Kommissar, rut dessen Ernennung die Reichsregierung keinen Ein- iluß hat. Wir wollen uns hier nicht auf eine Kritik ein- l- sten. Sie wird Sache des neuen Reichstags sein. Wir wollen nur an die Warnungen erinnern, die der Abge­ordnete Dr. Helfferich kurz vor seinem tragischen Tod iredcrschrieb. Helfferich bezeichnet^ es als ungeheuerlich, daß dieser Eisenbahnkommissar, wenn ihm der Zinsendienst der deutschen Reichsbahn nicht gesichert erscheine, berechtigt sei. d'e Stelle eines Generaldirektors sinzunehmen, die ^urise nach seinem Gutdünken zu erhöhen, ja das ganze dieichsüahnnetz oder beliebige Teile davon zu übernehmen -de, zu verpachten. Die Belastung der Reichsbahn zugun- ten der Kriegsentschädigung betrage jährlich 950 Millionen Noldmark, also erheblich mehr als der g'samte Reinertrag der deutschen Eisenbahnen in den besten Vorkriegsjahren, bas könne nicht mehr herausgswirtschasttt werden, selbst e'enr, man die deutschen Eisenbahner durch chinesische Kulis 'ttetze. Und das schlimmste: Die Gläubiger könnten, aus tuen neuen Schein pochend, ays der ganzen Reichsbahn dasselbe machen, was Franzosen und Belgier aus der Lüenbahnen des besetzten Gebiets gemacht haben: Ruinen Das war sehr scharf. Aber der neue Reichstag wird dir : edenken nicht auf die leichte Schulter nehmen dürfen Gelchx Richtlinien die N.ichsregierung den vier deutscher. Vertretern in der Pariser Eisenbahnkommission vorgezsichne M, ist im einzelnen noch nicht bekannt, hoffentlich wird da­rüber nun eine amtliche Aufklärung komme-', nachdem mar ^e haarsträubende Meldung vernommen hat, daß dir Acichseisenbahn nach dem Muster der englstchen Prioatbah- tknvereinfacht" und daß das Personal der Veani- 9 estellten und Arbeiter um etwa 4<i Prozent vermindert werden soll. Die deutschen Per- ^ ^ .Eisenbahnkommissian haben oagegen gestimmt i^ ^Ä^dlich, aber die deutscheAbstimmung" hat dcn- ^t, den sie wahrscheinlich künftighin auch im Eisen- nn-Merwaltunasrat haben wird. Borläulia hat de:

Oberpräsident der Reichseisenbahnen euren Reichsver- kel.rsnnnister gibt es ja schon seit einigen Wochen nicht mehr die englische Vereinfachung einmal so weit durchgeführt, dcß im ganzen Eisenbahnbetrieb die Uniformen ab­geschafft wurden. Ueber die Tragweite dieses Schritts scheint man sich noch nicht überall eine klare Vorstellung ge­macht zu haben.

Am 2. Juni sollen ferner in Paris die Verhandlungen über die Jndustrieobligationcn, d. y. die hypo­thekarische Sonderbelastung der deutschen Industrie zugun­sten der Entschädigungsforderungen beginnen. Von de, Rnchsregierung werden als Sachwalter Deutschlands Staatssekretär T r e n d e l e n b u r g und Geheimrat Bü­cher, Vertreter der Großindustrie abgesanvt. Bücher ist Mitglied des Vorstands des Neichsverbands der deutscher Industrie, dessen Erklärung für Annahme des Sachnerstän- digen-Eutachtens jüngst zu den scharfen Auseinandersetzun­gen und der Spaltung in der Industrie geführt hat.

Frankreichs VorSereitung für eine dauernde Besetzung

Der Reichs.ninister für die besetzten Gebiete erklärte iv einer Unterredung über die neuesten französischer Strafmaßnahmen in Düsseldorf u. a.: Wir müssen jetzt wieder ein Beispiel erleben, das beweist, wie weil wir noch von dem tatsächlichen Friedenszustand entfernt sind. Die sogenannten französischen Strafmaßnahmen in Düsseldorf sind erfolgt, weil die Stadtverwaltung in Düsseldorf einfach nicht das Geld hat, ine von den Franzo­sen geforderte große Artilleriekaserne für ein Artillerieregi­ment mit 10 Batterien zu bauen.

Vor allem muß festgestellt werden, daß den französischen Forderungen jede rechtliche Grundlage fehlt. Düsseldorf gehört zu dem sogenanntenSanktionsge­biet", das am 8. März 1921 von französischen und bel­gischen IDruppen besetzt worden ist, um die Annahme des sogenannten Londoner Ultimatums zu erzwingen. Obwohl sich die deutsche Regierung unter dem Zwang der Verhält­nisse den Zahlungsbedingungen dieses Ultimatums gefügt hat. ist die Besetzung damals nichtaufgehoben worden. Ein Anspruch auf Leistungen, wie sie auf Grund des Rhcin-- landabkom!N"ns im altbefctzten Gebiet unter Umständen ver­langt werden können, besteht also für Düsseldorf in keiner Weise. Die Besetzung der Gebiete von Düsseldorf, Duisburg und Ruhrort hat im übrigen die Lösung der Entschädigungs­frage nicht erleichtert, sondern erschwert.

Die unmittelbaren Ausgaben Deutschlands in diesen Ge­bieten bis Ende Dezember 1922 haben schon mehr als 16 Millionen Goldmark betragen. Sofort nach Einrücken der Besatzungstruppen in Düsseldorf im Frühjahr 1921 forderte der französische Militärbefehlshaber die Errichtung einer neuen Kavalleriekaserne für 5 Eskadrons, die mit einem Kostenaufwand von damals 22 Millionen Mark erbaut wer­den mußte! Auch sonstige umfangreiche militärische Anlagen mußten neu errichtet werden. Wenn jetzt gerade auf dem Kasernenbau in Düsseldorf bestanden wird, so berührt das besonders eigenartig, weil wir soviel von einerUnsichtbar- mochung" der Besatzung in den widerrechtlich besetzten Ge­bieten hören und lesen. Die im französieren Haushalt des Jahrs 1924 vorgesehene Besatzungsstärke für dieses Gebiet

seträgt immer noch 52 715 Köpfe gegenüber 55120 Köpfen im Jahr 1923. Die Zahl von 9124 Pferden ist für 1924 un­verändert geblieben. Auch im belgisch besetzten Test des Ruhrgebietes ist eine Herabsetzung der Besatzungsstärks nicht zu bemerken.

Man gewinnt den Eindruck, als ob die Militärbehörden ihre Maßnahmen absichtlich auf ein noch lange dau­erndes Verbleiben in den rechtsrheinischen Gebieten ein stellen, denn nicht nur in Düsseldors lst die Neuerrichtung einer größeren Kaserne verlangt wor­ben, sondern auch in zahlreichen anderen Städten des neu­besetzten Gebietes sind in neuerer Zeit umfangreiche Neu­bauten «für die Besatzungen gefordert worden; beispiels­weise haben die Franzosen in Bochum und in Dort­mund neben anderen militärischen Anlagen den Bau von i» einer Artilleriekaserne verlangt. In Essen sollen 3000 Wohnräume für dis Franzosen äusgestattet werden. Außer­dem sollen hier Ställe für mehr als 1000 Pferde neu errich- !et werden. In Mettmann werden Wohnräume und militärische Anlagen gefordert, die mehr als 5 Millionen Goldmark kosten werden. Neben einer kleineren neu zu er­bauenden Kaserne in Lennep soll in Wülfrat eine Kaserne für ein Infanterie-Regiment und m Reckling­hausen eine Kaserne für ein Kavallerieregiment erbaut werden. Auch diese Forderungen würden viele Gold- ,millionen verschlingen. Die Gesamtkosten der zur Zeit an Bau begriffenen angeforderten Bauten belaufen sich auf mehr als 62 Millionen Eoldmark. Sind das die Schluß­folgerungen, die die Militärbefehlshaber aus dem Oawesgutachten ziehen wollen?

Wer bekommt Mossul?

Die Friedensverträge und Diktate nach dem W 'itkneg haben nicht die Bedingungen für dauernden Frieden geschah

fen; das Diktat von Sevres wurde durch Angora zerrissen; die zweite Etappe, der Vertrag von Lausanne vom 24 Juli ll?3, konnte nur abgeschlossen werden, wenn man sich be- qucmte, ihn lückenhaft zu lassen. Und man hat sich bequemt, die Türken sowohl wie ihre Gegner, die Engländer, Fran­zosen, Italiener, sie waren froh, wenigstens <twas gerettet zu haben. Nun heißt es die Lücken aussüllen.

Nach türkischer Auffassung bleibt nur noch wenig Zeit ur Verhandlung, selbst wenn man die Frist von der Bestä- igung des Vertrags an rechnet. England hat in dieser Sache keu.e Eile gezeigt. Es handelt sich nicht allein um die Frage, vd die türkisch-mesopotamische Grenze 100 Kilometer nörd­licher oder südlicher verlaufen soll. Politisch ist es hochwich­tig für die Türkei, daß nicht nur das tückische, sondern auch das kurdische Sprachgebiet möglichst bei der Türkei ver­tuest t und nur arabische Gebiete abgekrennt werden. Die Kurden sind mit Ausnahme einiger ehrgeiziger Strebe: lürlenfreundlich und bedeuten eine Vermehrung der türki­schen Kraft. Aus diesem Grunde, und um die Türken von Mossul und seinen Reichtümern abzu'perren, hatten di« Gegner der Türkei in Sevres ein selbständiges Kurdistan erfunden, mit , dem die Kurden freilich niästs anzufangen gewußt hätten, dessen Dasein aber zur Anlage eines Stachel- drat.ts gegen die anatolische Türkei ausgenutzt werden konnte.

Wirtschaftlich ist^es von Wichtigkeit, welche Mach! die staatliche Hoheit ausübt über das Gebiet der hier oft be­sprochenen Reichtümer des alten türkischen Wilajets Mossul an Erdöl. Um diesen Reichtum auszubeuten, :st ein« Reihe von Abmachungen getroffen worden, deren Gültigkeil angezweifelt wird; es sind deutsche, englische, amerikanisch« und französische Interessen neben türkischen beteiligt gewe­sen und teilweise noch beteiligt; Fachleute halten es für mög­lich, daß bei einem geeigneten Betrieb 25 v. LH des gesamten Erdölbedarfs Äer Welt durch das mesopotamrsche Erdöl ge- deckt werden kann, das hauptsächlich im allen Wilojet Mos- lul gewonnen wird.

Politisch wie wirtschaftlich erklären die Neutürken di« Fug: Hörigkeit wenigstens des nördlichen Teils dieses Ge­biets zur Türkei für eine Lebensfrage. England ver­tritt hierbei sein eignes Interesse, indem es für sein Man- ku-taebiet Mesopotamien vorgeht. Wie weit und in welcher Richtung amerikanische und französische Einflüsse sich bei den Verhandlungen bemerkbar machen werden, wird eine nah« Zukunft lehren. Die Konferenz hat am 21. d. M. in Kon- ltantinopel ihre Arbeit begonnen. Bezeichnend mag es sein, dos; die Engländer zu der Konferenz auch einen arabischen > Ossizier, Taha Bej, früher in türkischen Diensten abordnen, während die Türken sich bereits mit Vertretern der von den Enaländern und König Fessal besetzten Stadt Mossul ver­sehen haben, die im Namen der Bevölkerung den Anschluß an die Türkei verlangen werden.

Neue Nachrichten

Die Regierungsfrage vor der Entscheidung Der großbürgerliche Block aussichtslos Berlin, 26. Mai. Wie derBert. Lokalanz." oerist let. ist die Aussicht auf eine Einigung der Mittelparteien mit den Oeutschnanonalen nicht günstig. Die Deutschnationalen hiel­ten am Montag nachmittag eine Fraktionssitzung ab, an die sich eine Besprechung der Führer der Parteien schloß. Das Ergebnis ist noch nicht bekannt. Sollten auch diese letzten Ver­handlungen scheitern, so wird die Reichsregierung nach der Meinung des Blatts, dem Reichspräsidenten das förmliche Rücktrittsgesuch übergeben.

Die demokratischeVerl. Ztg." schreibt, nach dem förm­lichen Rücktritt werde das Kabinett den Führer der Deutsch- nationalen, Dr. Hergt, auffordern, Vorschläge wegen einer Kabinettsbildung zu machen und sein Programm bekannt zu ßeben. (Die Aufforderung zur Kabinettsbildung ist verfas­sungsmäßig nicht Sache des Kabinetts, sondern des Reichs­präsidenten. D. Schr.) Da vorauszuseben sei, daß dieses Pro­gramm nicht annehmbar sei, werde Dr. Marx aufs neue mit der Kabinettsbildung beauftragt werden. Dieses Kabinett werde das alte sein mit Ausnahme etwa des Innenministers vr. Iarres, der vielleicht auf seinen Posten als Oberbürger­meister von Duisburg wieder zurückkehren und durch ein an­deres Mitglied der Deutschen Volkspartei ersetzt werde.

Erhöhung der Liedlcrdarlehen Berlin, 26. Mai. Das zur Wiederseßhaftmachung vo« Flüchtlingssiedlern vom Reich gewährte Darlehen ist vor» 3000 auf 6000 -.k erhöht worden.

Tagung für Körpererziehung Berlin, 26. Mai. Im Saal des Rcichswirtschastsrals wurde die Deutsche Tagung für Körpererziehung eröffnet. Dr. Diem-Berlin berichtete über die Spielplatzfrage. Aus den Kops der Bevölkerung sollen nach der Forderung Diems mindestens 3 Geviertmeter Spielplatz kommen. ( Prof. Dr. Sprenger-Berlin sprach über die Lehrer- und Türn­ich: erausbildung. Es wurden Leitsätze angenommen: Die Schule habe den ganzen Menschen auszubilden, für die Leh- rerausbildung müsse daher körperliche Ausbildung, praktische Kenntnis der Unterrichtsweise der Leibesübungen sowie üebenskunde Grundlage sein. Die Ausbildung der Turn-