dem Tanzboden und hinaus. Er muß res doch ich will

Wthe. Sie hielt sie:Was hast Du es immerhin lhun. t, allein ich weiß

: nicht ohne Spott, s ist recht gut, wenn geschworen, ihn,

Das Lalwcr WochiN- dlatt crscheinlwLchcnt- lich dreimal, nämlich pienstag, Donncrstas a. Kamsiag. Äbonne- mmtspreis halbjährl. Ifl., durch die Post be­zogen im Bezirk k fl. 8 kr., sonst in a nz Württemberg tfl.iöir.

Calwer Wochenblatt.

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Nro.

Samstag, den 7. November.

1868 .

ae heftige, leiden- > Sich mit aller I er gegen ihn?"

die Thür geöffnet >

. Mit dem über- ^ ihm entgegen und

lag ein wilder Zug > tenden Glanz und schön nennen. Er een durchaus männ- r Sinn lag darin Zimmer umherwer- i r der seinigen hielt, I -ein Blick verrielh, s

ArsltrHe ArLünMrsK-ÄUNgen.

Calw. A» die rOrtsvorstcher.

Nach einem Erlasse der K. Kreisregierung vom 26. v. M. hat das K. Ministerium des Innern die Frage, ob in dem Falle, in welchem ein Ausländer sich durch unerlaubtes Hausiren der Verfehlung gegen den Art. 55 der Gewerbeordnung vom l2. Febr. 1862 schuldig macht, zur Abrügung dieser Verfehlung die Ortsbehörde oder das Oberamt als zuständig zu erachten sei, zum Ge­genstand näherer Erwägung gemacht. Dabei hat sich das K. Ministerium dafür entschieden, daß zu Äbrügung des Hausirhandels von Ausländern ohne vberamtlichen Ausweis, sofprn es sich nicht um eine Verfehlung gegen die Art. 53 (Hausirhandcl mit Druck­schriften und Bildern) oder Art. 54 (Hausirhandel mit Arzneimitteln, Giften, Gehörmittel oder Branntwein) handelt, die Ortsbe­hörden zuständig feien. Weil aber die ausländischen Hausirer accifepflichtig sind, fo wurde weiter verfügt, daß die Schultheißen­ämter angewiesen werden sollen, im Falle der Anzeige oder Untersuchung von Ausländern wegen Hausirvergehen zugleich darüber Grund zu machen, ob nicht auch der Verdacht eines Accisevergehens vorliege, und in solchem Falle die betreffenden Ausländer stets auf sichere Weife an das Cameralamt, beziehungsweise Oberamt zu weisen.

Die Schultheißenämter haben sich hienach zu achten.

Den 2. November 1868. K. Oberamt. Thym.

t", sprach Marie. ^ ad wieder schweifte >

bst Du, Mädchen, die Tasche, zeigte > den Tisch.Ko.« , zeht's doch bald für s

t.Man sagt, Du Hamwvcr'sche, für das Geld? verdient" l Dir immerhin ein ' kleiden."

ich ein.Soll ich n Herrn, der mich damit er mich zum

bestimmt.

beit betteln, damit

bt ohne sie Arbeit

eit", fuhr Heinrich . Ich mag indes Du, Marie, wär­en. Doch vielleicht

letzten Worten lag, ras ganze Dorf ge- weil sie ihn besser i m erwiedern? Das das er beging, sich andelt haben. Nur ke lag deutlich auS- . Sie würde es n gewesen, ctsetzung folgt.) ,

Fzchr-Akkord.

Die Beifuhr von ungefähr 2300 Centuer Bahnfchkdnen von dcr>

Station Ditzingen an den Tunnel oberhalb der Station Teinach soll! im Submissiousweg vergeben werden. '

Die Bedingungen liegen auf dem Banamtsbureau zur Einsicht auf.! Unternehmungslustige werden eingeladen, schriftliche und versiegelte Offerte längstens bis !

Montag, den 0. November d. I., Mittags 12 Uhr, . j

beim Bauamt einzureichen. !

Calw, 4. November 1868. K. Eisenbahnbauamt. j

Sapper. i

C a l w. j

Brennholz-Verkauf

E Mittwoch, den! " N11. November 1868, ^ in den Stadtwal-! düngen Mädig, ! Stahläcker, Spital­berg :

46'/- Klftr. durch­aus dürres Nadelholz. Zusammenkunft Morgens 8 Uhr beim Altburger Wegzeiger am Mädig.

Den 5. November 1868.

Stadtschultheißenamt.

Calw.

Hans-Verkauf.

Aus der Verlassenschaftsmasse der Johann Georg Wochele,

_Rothgerbers Wittwe von Calw,

kommt auf Antrag der Erben am Montag, den 9. November 1868, Vormittags 11 Uhr,

hienach beschriebene Liegenschaft zur Ver­steigerung :

5,1 Rthn. ein zweistockigtes Wohnhaus mit

3,6 Rthn. Stall und Hofraum beim Haus im Zwinger. Brdverf.-Anschl. 950 fl.

Die Hälfte an

8,4 Rthn. Holzhütte daselbst. Vr.-Vers.- Anschl. 100 fl.

V» Mrgn. 25,7 Rthn. Gras-und Baum­garten hinter dem Haus.

Calw, 2. November 1868. Rathsschreiberei.

Haffner.

Ungiltiges Dienstbuch.

Das Dienstbuch des Michael Kirchherr von Oberkollbach ist angeblich verloren ge­gangen und wird daher hiemit für ungil- tig erklärt.

Oberkollbach, 4. November 1868. Schultheißenamt.

Hackius.

Privat-Anzrigen.

Heute

lesung.

Abend

Abstimmung und Vor- ' Der Vorstand.

Arbeiterbildungs-Verein.

Generalversammlung

Sonntag Nachmittag, den 8. November, in der Zi eg ler'schen Wirtschaft, 1 Treppe hoch.

Tagesordnung:

Rechnungsabschluß.

Wahl des Vorstandes und der Ausschuß­mitglieder.

Statuten-Revision.

Zu zahlreichem Erscheinen ladet drin­gend ein

Der Vorstand.

Generalversammlung.

Am nächsten

Mittwoch, den 11. d. M.,

Abends 7 Uhr,

findet im Rößle eine Generalversammlung der Aktionäre der Gesellschaft zu Er­bauung von Wohnungen statt, wozu die Herren Betheiligten eingeladen werden. Tagesordnung: Rechenschaftsbericht über die vorgenom­menen Bauten und Beschluß über die Verwendung des heurigen Er­trags.

Da in der Versammlung weitergrei­fende Beschlüsse gefaßt werden sollen, so wird um zahlreiches Erscheinen der Herren Aktionäre.gebeten.

Für den Verwaltungsrath: Vorstand:

Louis Federhass.

Morgenden Sonntag ist guter

Zwiebelkuchen

bei mir anzutreffen, wozu freundlich ein­ladet Bäcker Beißer.

IT bei

Morgenden Sonntag gibts

MimmeLküehteiu

Dierlamm.