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wiederholt ersucht, sich eine ordentliche Nachtruhe zu gönnen, statt wie bisher seit seiner Verwundung, die Nacht in Gemeinschaft mit der alten Wärterin auf einem Sovbck in der Nebenstube zuzubringen. Heute

sten Besorgnis; Anlaß g ^ ,.,. . ^

nachgegebeu und sich von ihi." verablchiedet, um wie­der im Hause bei der Tante zu schlafen.

Man kann sich denken, eine wie unruhige Nacht Felix verbrachte! Sein gegebenes Ehrenwort! Das brannte ihm ans der Seple. Vergebend entschuldigte er sich vor sich selber damit, daß er damals, als er sein Ehrenwort gab, ja nicht gewußt hätte, .welche schimpfliche Bestimmung das Testament enthüllen würde; vergebens bemühte er sich, daß er ja nach seinem eigenen Wort eigentlich frei sei, wenn er das Erbe gar nicht autrete. Immer wieder von Neuem, wie ein nngestümmer Gläubiger, mahnte es ihn, daß er es seinem gegebenen Ehrenwort schuldig sei, das Vermächtmß zu übernehmen, denn sein Wort müsse ein Mann auf alle Fälle halten, und wenn er es dem Schwarzen gegeben hätte!

Dieses Resultat brachte ihm eine schlummerlose Nacht. Aber gerade, als solle er in seinem Borsatze bestärkt werden, brachte der Postbote am frühen Mor­gen die authentische Abschrift des Testaments, die in Wirklichkeit jene demüthigende Klausel enthielt.

Felix wollte, che er sich endgiltig entschlösse, zuvor noch Elfricden erwarten und, so schwer es ihm auch werden würde, mit dieser Rücksprache nehmen.

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Indessen ist begreiflich, baß Elfriedens Schlaf heute lang und schwer war und daß Tante Gertrud sich wohl hütete, sie zu wecken. Hatte doch das arme Mädchen ganze Nächte hindurch gewacht oder aber nur wenig geschlafen!

Als es daher schon 9 Uhr geschlagen hatte, ohne daß Elfriede gekommen war, ließ der Student seinen Logiswirth rufen und bat ihn, sich zum Bürgermeister zu bemühen. Er solle nur sagen, es handle sich um die bewußte Erbschaftsangelegenheit und die Sache I dm'or Fuicit Aufschub. Nur Krankheit verhindere ihn,

! Felix, selbst zu kommen, wie es sich eigentlich schicke.

Der Logiswirth wagte nicht, auch nur andeu­tungsweise zu fragen, nach welcher Seite hin sich Fe­lix entschieden habe. Er vollzog den ihm gewordenen Auftrag sofort und bei dem lebhaften Interesse, das die ganze Stchdt an dieser Gelegenheit nahm, ist es erklärlich, daß ^er Herr Bürgermeister schon eine halbe Stunde später' sich in der Wohnung des Stu­denten einsand.

Felix nöthigte den Ar^ekommenen, in der Nähe des Bettes auf einem Sessel ^latz zu nehmen, und überreichte ihm sodann die TesiameiFsabschrift.

Bitte, lesen Sie, Herr Bürgermeister!"

Dr. Horbing, dessen Interesse erklärlicherweise sehr rege geworden war, imhm das Schriftstück aus den Händen des Studenten und las dasselbe schnell durch. Als er damit zu Ende war, ließ er die Hände mit dem Papier niedersinken, betrachtete den jungen

Augenblick scharf und fragte sodann darüber zu äußern,

dieser

bitten

Mann einen zögernd:

Und wie denken Sie junger Herr?"

Ich habe mich bereits entschieden und Umstand ist es, aus welchem ich Sie zu mir ließ!"

Felix gab diese Antwort schnell und bestimmt, so daß Dr. Horbing nicht anders glaubte, als der Student wolle die Erbschaft ablehnen.

Sie handeln recht, junger Mann," sagte er und reichte seine Rechte dem Kranken dar.Was soll nun mein Amt dabei sein?"

Ich wollte Sie bitten, meine Willenserklärung aufzusetzen, Herr Doctor! ich weiß wohl, daß meine Bitte eigentlich nur dahingehen dürfte, meine Unter­schrift zu beglaubigen; indessen mein Zustand entschul­digt mich hoffentlich bei Ihnen und ich werde mich, soweit ich kann, für Ihre Bemühungen erkenntlich zeigen."

Keine Ursache dazu, junger Freund!" versetzte der Bürgermeister und ging zum Schreibtisch. Brief­papier und Schreibzeug waren vorhanden.

Ihre Erklärung kann natürlich kurz sein!" sagte er, sich zu dem Kranken wendend.Wollen Sie mir dictiren?"

Sehr gern!"

Erlauben Sie, daß ich das Aktenzeichen vor­setze . . . So, nun bitte."

(Fortsetzung folgt.)

R evier Wildber g.

Am Freitag den 24. d. Mts Vormittags 9 Uhr, wird die Plauirung eines 555 Meter laugen Wegs im Staatswald Abtswald vergeben im Ueberschlag vvn 620

Zusammenkunft im Wald auf dem mittleren Weg.

Dem Revieramt nicht bekannte Accords- liebhaber haben sich vor der Verhand­lung über Gefchäftstüchtigkeit und Ver­mögen genügend ausznwcisen.

Der Ueberschlag kann auf der Re­vieramtskauzlei Angesehen werden. Wildberg, den 19. März 1882.

K. Revieramt. M ezger.

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Revier Alteustai g.

Am Samstag den 25. Mürz d. I. wird die Herstellung eines Wegs im StaatSwald Schonzhardt veraccordirt. Ueberschlag 1100 Zusammenkunft Mittags 2 Uhr im Ochsen zu Spielberg.

Plan und Ueberschlag können beim Revieramt hier eingesehen werden. Altenstaig, 18. März 1882.

K. Revieramt.

Revier Stammheim.

Brennholz-Verkauf

Mittwoch de« 23. Marx.

Vorm. 9 Uhr, aus Hirschloch, Baiersbach, Waldecker­berg, Florsack, Kentheimerberg und Schleifberg: 32 Rm. buch., 265 Rm. Nadelholz-Brennholz, 50 St. eich., 850 St. buch., 3050 St. schöne Na­delholzwellen.

Zusammenkunft um 9 Uhr auf dem Baiersbachsträßchen im Hirschloch ._

^ Rohrdorf,

Oberamts Nagold.

Jagd-acht.

Am Montag den 27. Mürz. Mittags 1 Uhr, wird die Gemeinde- auf weitere 3 Jahre in Pacht gege- Gemeinderath.

Amtliche nnö ^rwat-Wekomntmachungen.

H e r r e n b e r g.

Men- ä Wnzner- ÄaiMü-Nnkniis.

Am Freitag den 24. März kommen im Herrenberger Stadtwald zum Ver­kauf :

18 Eichen-Stämme von 5-12 Met. Länge und 24 bis 89 Centim. Durchmesser,

550 Stück birkene Wagnerstangen, 6 bis 12 Meter lang,

4 Birken-Stämme, 6 Meter lang, 2435 Centim. Durchmesser.

Zusammenkunft Morgens 8 Uhr beim Steighäusle.

Liebhaber werden freundlich einge laden. Waldmeisteramt.

Ltainmhch Rttkinfk.

Am Montag den 27. März, Mittags 12 Uhr,

auf dem Rathhaus in Wildbad vom Revier Hofstett aus Frohnwald (Abth. Teuselshaus und Eichwald), Bergwald (Abth. Kapelle, Todtenacker, Burkharot- riß u. Salbenfeld), Schindelhardt (Abth. Salzleck und Straßenäcker) u. Scheid­holz aus Bergwald: 109 Eichen mit 104 Fm., 2 Buchen mit 0,77 Fm. und 4479 St. Nadelh.-Lang- und Sägholz (meist Rothforchen) mit 3450 Fm.; ferner vom Revier Enzklösterle aus Wanne Abth. 3, Hirschkopf Abth. 5 und Langehardt Abth. 15 wiederholt : 2585 St. Nadelh.-Lang- und Sägholz (meist Rothforchen) mit 1726 Fm.

werden.

Bern eck, Stat. Nagold.

Großnutzholz- Verkaus.

Donnerstag den 23. März, Nachmittags 1 Uhr, werden im Waldhorn hier aus den gutsherrl. Waldungen Neubann ca. 180 Fm., Fichtwald ca. 40 Fm., Thann ca. 220 Fm. u. Scheidholz ca. 60 Fm. Nadel-Nutzholz auf dem Stocke ange- boten, welche je nach dem Wunsche der Käufer sogleich oder später gehauen werden können. Der gutsherrl. Forst­wart wird auf Verlangen das ausge­zeichnete Holz im Walde zuvor vor­zeigen.

B e r n e ck.

Lang-, Klotz- und Brennholz-Verkauf.

Am Donnerstag den 23. ds. Ms., Vormitt. 10 Uhr, werden aus dem Gemeindewald 307 Stämme Lang- und Klotzholz mit 328,68 Fstm. und

Nachmittags von 2 Uhr an ca. 100 Rm. Scheiter- und Prügel­holz verkauft.

Kaufsliebhaber werden zur vvrbe- nannten Zeit ans hiesiges Rathhaus eingeladen.

Den 14. Mürz 1882.

Stadtschultheißenamt.

Brenner.

an:

Altnuifra b. Haiterbach.

- L Fahrniß- Verkanf.

Der Unterzeichnete verkauft wegen Kränklichkeit in seinem Hause am 25. März 1882, von Morgens 10 Uhr 2 Kühe, wovon eine trächtig und eine neu- melkig ist, fette Schweine, gut gemachtes Bernerwägele, neuen Kuhwagen mit eisernen Axen, neuer Kastenschlitten,

Paar gut erhaltene Chaisenge- geschirre und 2 neue Kühkummet.

Liebhaber sind hiezu freundlichst ein­geladen.

Den 11. Mürz 1882.

alt Georg Rauschenberger. Auch verkauft 125 Stück

Hopfenstangen

von 2027 Fuß lang

der Obige.

2

1

1

1

1

Wild b erg.

Möbel-Berkans.

In meinem Hause werden am näch­sten hiesigen Jahrmarkt

den 25. ds., Mittags 1 Uhr.

2 tannene Kleiderkästen, 1 Commode, 1 Tisch, 4 Sessel. 1 Bücherkasten, 1 Bettlade samt Bett, alles noch ganz neu, im Aufstreich an den Meistbieten­den gegen Baarzahlung verkauft.

C. W. F. Reichert bei der Kirche.

S i m m e r s f e l d.

MeittthchUtkkmf.

AA Der Unterzeich­

nete hat etwa 80 Raummeter tan- nenes Scheiterholz zu verkaufen. Liebhaber wollen sich am Samstag den 25. März, Mittags 1 Uhr, bei seiner Wohnung einfinden.

Friedrich Waidelich, Bauer.

Oberjettingen,

OA. Herrenberg.

Kühe-Berkauf.

Unterzeichnete verkauft am Feiertag Mariä Verkündigung den 25. März, Mittags 1 Uhr, ihre 3 Kühe, eine nühig, eine neumelkig und die dritte^

15 Wochen trächtig, an __

den Meistbietenden gegen baare Be­zahlung.

Maria Seeger, Küfers Wittwe.

ZimmerleuteGesuch

2 tüchtige Zimmerleute, welche selbst­ständig pünktlich zu arbeiten im Stande sind, finden sofort Beschäftigung bei Bau-Unternehmer

Metzger K Metzl,

Station Teinach.

alddorfer Chausseehaus.

Akkord,

Nächsten Samstag den 25. März, Mittags 1 Uhr, wird die Grabarbeit zu einem Brunnen vergeben. Akkordanten sind eingeladen zu _ Chausseewirth G änßle.

E b h a u i e n.

Einen guten

.M Rattenfänger,

für welchen garantirt wird und sehr wachsam ist, hat zu verkaufen Gottlieb Rauser.